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Posts Tagged ‘OneDrive’

The OneDrive Device ID

15. Januar 2020 1 Kommentar

The OneDrive Device ID

Soon also in your OneDrive.

If you have installed the Insiders version of OneDrive, then it is already visible. In the settings under About. And with the GUID it is unique. Clearly on your computer. Definitely for every Office 365 tenant, if you have more than one. And it doesn’t matter whether OneDrive for Business or OneDrive Personal. Each instance has a unique OneDrive device ID. And if you have multiple computers, on each computer.

I would have liked to have had this already at the beginning of the OneDrive app development. Because then you could have isolated errors better and faster. There are log files for each instance on your computer and the OneDrive device ID can also be found in the SyncDiagnostics.log

What can the user do with it? First of all, nothing. However, it can lead to a faster solution if you have problems with the OneDrive app. Because it may well be that you only have a problem with one instance. That means OneDrive in general is ok, but you can find the error faster. In the OneDrive program directory there is a batch file that collects all the log files that cannot be read by the user and stores them compressed in a CAB file. And with both pieces of information, Microsoft can then isolate a possible error more quickly.

In the future, options are also planned that are intended for the administrator of the Office 365 tenant. Microsoft is working on a solution that allows the administrator to examine all devices of all employees for OneDrive errors and then write the results in an Excel spreadsheet. So do not be surprised if the administrator of your company reports to you and tells you that there is a problem on your company laptop. And you still haven’t noticed it overheated! The OneDrive device ID is also used for this.

Die OneDrive-Geräte-ID

15. Januar 2020 9 Kommentare

OneDrive-Geräte-ID

Demnächst auch in Ihrem OneDrive.

Wenn Sie die Insiders Version von OneDrive installiert haben, dann ist Sie schon jetzt sichtbar. In den Einstellungen unter Info. Und mit der GUID ist sie eindeutig. Eindeutig auf Ihrem Rechner. Eindeutig für jede Mieter von Office 365, wen Sie denn mehrere haben. Und es ist auch egal, ob OneDrive for Business, oder OneDrive Personal. Jede Instanz hat eine eindeutige OneDrive-Geräte-ID. Und wenn Sie mehrere Rechner haben, auf jedem Rechner.

Ich hätte mir gewünscht, das schon zu Beginn der OneDrive-App Entwicklung gehabt zu haben. Denn dann hätte man Fehler besser und schneller isolieren können. So finden sich für jede Instanz auf Ihrem Rechner Log-Dateien und in der Datei SyncDiagnostics.log findet sich auch die OneDrive-Geräte-ID.

Was kann der Benutzer damit anfangen? Zuerst einmal nichts. Es kann aber zu einer schnelleren Lösung führen, wenn Sie Probleme mit dem  der OneDrive App haben. Denn es kann gut sein, dass Sie nur mit einer Instanz ein Problem haben. das heißt OneDrive im generellen ist ok, aber man kann den Fehler schneller finden. Im Programmverzeichnis von OneDrive befindet sich eine Batch-Datei, die all die für den Benutzer nicht lesbaren Log-Dateien sammelt und in eine CAB-Datei komprimiert ablegt. Und mit beiden Informationen kann Microsoft dann einen möglichen Fehler schneller isolieren.

In der Zukunft sind aber auch Möglichkeiten geplant, die für den Administrator des Office 365 Mieters gedacht sind. So arbeitet Microsoft an einer Lösung, die es dem Administrator erlaubt, alle Geräte aller Mitarbeiter auf OneDrive-Fehler untersucht und die Ergebnisse dann in eine Excel-Tabelle schreibt. Wundern Sie sich also nicht, wenn Sie der Administrator Ihrer Firma bei Ihnen meldet, und Ihnen mitteilt, dass auf Ihrem Firmen-Laptop ein Problem vorliegt. Und Sie es noch überhapt nicht gemerkt haben! Und dafür dient dann auch die OneDrive-Geräte-ID

OneDrive | Personal Vault Inactivity Lock

14. Januar 2020 1 Kommentar

Tresor 01

The OneDrive app version 19.232.1124.0004 is an Insiders version and Microsoft does not publish any information about Insiders versions of the Next Generation Sync Client. By chance I came across an additional entry in the account of OneDrive Personal (OneDrive Consumer).

There we find new, possible settings, from when the personal vault, which is only available in OneDrive Personal, becomes inactive and closes itself again. Well, a comparison with real life is limping, but it makes sense to store different times. Because with a desktop device that is at home, I can set the inactivity lock of the OneDrive safe longer than with a mobile device that I take with me on trips. The images above show two different settings with the same account, on the left the desktop device (in German), on the right the mobile device (in English). A nice solution, this additional, configurable time lock, which brings additional security.

OneDrive | konfigurierbare Inaktivitätssperre für den Tresor

14. Januar 2020 1 Kommentar

Personal Vault Inactivity lock

Die OneDrive-App Version 19.232.1124.0004 ist eine Insiders Version und über Insiders Versionen des Next Generation Sync Client veröffentlich Microsoft keine Informationen. Per Zufall bin ich auf einen zusätzlichen Eintrag beim Konto des OneDrive Personal (OneDrive Consumer) gestoßen.

Dort finden wir nämlich eine neue, mögliche Einstellung, ab wann der persönliche Tresor, den es ausschließlich in OneDrive Personal gibt, inaktiv wird und sich selbst wider schließt. Nun, ein Vergleich mit dm realem Leben hinkt, aber es macht durchaus Sinn, unterschiedliche Zeiten zu hinterlegen. Denn bei einem Desktop Gerät, welches zu Hause steht, kann ich die Inaktivitätssperre des OneDrive Tresors länger setzen, als bei einem mobilen Gerät, welches ich auf Reisen mitnehme. Die obige Abbildungen zeigen zwei verschiedene Einstellungen mit dem gleichen Account, links das Desktop Gerät (in deutscher Sprache), rechts das mobile Gerät (in englischer Sprache). Eine nette Lösung, dieses zusätzliche, konfigurierbare Zeitschloss, das zusätzliche Sicherheit bringt.

persönlicher Tresor – Technik und Fragen

Der nächste Schritt – mein persönlicher BOT

13. Januar 2020 2 Kommentare

Mr.OneDrive's Bot

Sind ja schon ein paar Dekaden vergangen. In der Zeit der letzten 25 Jahren habe ich mit IT beschäftigt. In den unterschiedlichen Bereichen. Natürlich habe im mitgemischt, als das Internet entstand. Nicht an vorderster Front. Aber ich kann mich noch gut an die Zeiten erinnern, wo HTML angesagt wurde. Wo jede Seite manuell entstand. Wo es noch keine Templates gab.  Also hatte auch in eine eigene Webseite. Irgendwann habe ich dann umgestellt. Auf einen Blog. Und seit Oktober 2010 blogge ich. Mittlerweile in zwei Sprachen. Mehr und mehr über ein Thema: Über die Technologie der Zusammenarbeit. Groove, SkyDrive und heue OneDrive. So sind über 950 Artikel entstanden. Einzelne Ausschnitte, die aber nicht in der Lage sind, die Möglichkeiten und Szenarien zu beschreiben, welche sich bei vielen Unternehmen doch unterscheiden. Natürlich finden meinen Blog die Personen, die mit einer Suchmaschine umgehen können. Wenn Sie denn wissen, nach was die denn suchen. Denn Suchen will gelernt sein. Irgendwann hat Microsoft mir den Beinamen Mr.OneDrive gegeben. Und mittlerweile kennt man mich unter diesem Namen rund um den Planeten.

Aber bei den vielen kleinen und großen Veranstaltungen und Konferenzen erreiche ich immer nur eine kleine Menge von Personen. Noch weniger, aber dafür intensiver sind natürlich ganztägige vor Ort OneDrive Workshops. Den hier kann ich nicht nur die Fragezeichen in den Augen der Teilnehmer sehen, sondern intensiv und schnell darauf eingehen. Individuell. Und dabei ist es egal, ob die Firma 20 oder 100000 Mitarbeiter hat. Ja, ich bin käuflich.

Eine Webseite brauche ich nicht (mehr). Denn der Inhalt ist statisch, muss immer wieder erneuert werden. Die Pflege ist (sehr) aufwendig. Und eigentlich sollte eine Dokumentation beim Hersteller liegen. Und bei OneDrive hat Microsoft bei docs.microsoft.com mittlerweile eine stattliche Anzahl von Artikeln veröffentlicht. Aber wie viele Personen wissen nicht, nach was Sie genau suchen, wenn es um das Zusammenspiel der einzelnen technischen Komponenten bei der Zusammenarbeit in all ihren Facetten geht. Und auch ein Blog kann da nicht weiterhelfen, weil er nur einzelne Ausschnitte abbildet.

Meine Tagesworkshops haben leider auch einen Nachteil, weil es zu viele Firmen gibt und ich leider nur zwei Sprachen spreche. Aber die Technik ist mit der Cloud und KI (künstliche Intelligenz) macht es möglich, mich selbst zu klonen. Oder auf den nächsten Level zu heben. Zumindest was mein Wissen um die Zusammenarbeit mit OneDrive angeht. Und das nicht nur in den zwei Sprachen, sondern in mehr als 50 Sprachen. Rund um die Uhr. 24 Stunden lang. Denn Mr.OneDrive’s Bot braucht keinen Schlaf.

Jeder wird den Bot innerhalb von Microsoft Teams aus dem Microsoft Store installieren können. Und dann bin ich bereit und gebe bereitwillig Auskunft. Zu jeder Zeit. In (fast) jeder Sprache.

Bevor man derzeit auf die Suche geht, langsam. Noch kann ich den PC nicht an mein Gehirn anschließen und die Gedanken übertragen. Das wird auch bei der Bot-Entwicklung noch ein Weilchen dauern. Von der Idee im Juli 2019 in einer kleinen Feedbackrunde mit zwei MVP-Kollegen brauchte es eine geraume Zeit, bevor mich Thomy Gölles und Stephan Bisser beim SharePoint Saturday in München Ende November 2019 mit dem ersten Bot Prototyp konfrontiert haben. Und seit Mitte Dezember sammle ich Fragen. Fragen zu OneDrive Und OneDrive for Business. Und schreibe die Antworten nieder. Natürlich mit Bildern. Und Links. Zu meinem Blog. Oder zur Original-Dokumentation von Microsoft. Dabei sind noch einige Stolpersteine aus dem Weg zu räumen. Auch darüber werde ich schreiben.

Bleibt noch ein bisschen Zeit. Bis die erste Version des Bot’s zum Test bereitsteht.

OneDrive | Personal vault – technik and questions

18. Oktober 2019 1 Kommentar

OneDrive - Personal vault

OneDrive (for consumer) or OneDrive (staff) does not cost anything. You can store a lot of data in the cloud (Azure Blob Storage) before being asked to pay by Microsoft. And exactly for this client Microsoft has come up with something new. The personal safe. In addition you will find enough information from Microsoft and many others on the internet. This vault is used to store personal documents such as passport, ID card, birth certificate, etc. In a safe place. With additional security key. Funny only if you have 3 documents stashed in the vault, he reports, the vault is full. I have to buy an Office 365 version. Wait, I have an E3 plan. No, friends, that’s too much of a good thing. You have to buy the smallest variant, for the family. Or the micro-entrepreneur. So Microsoft, if this is again an action of the marketing department, well then without me.

Maybe you just want to wait and see if there are problems. The personal vault and protection requires another place to save the program (OneDrive.exe)

Microsoft has gone a different way with the development of the Next Generation Sync Client at the location, which is not Windows compliant with many things. Program and data are in the user directory:

C:\Users\[user]\AppData\Local\Microsoft\OneDrive

Configuration and data storage

and in the business environment there are some scenarios that are not optimal. Example complacent?

In the radiology department, 4 medical assistants and 2 doctors share a PC. OneDrive will be installed here 6x. That would not be a disaster in itself, but we remember. Once a day, the program will check to see if Microsoft has released a new version of the Next Generation Sync Client. If so, the program will be downloaded from the internet and installed. So far so good. If it were not for the problem that is done to every user. And a complete installation in all languages ​​takes away at least 300 MB of space. 6x 300 MB must first be downloaded from the Microsoft servers. So it was at Microsoft on the idea to separate the whole. Device installation is the magic word. And that’s exactly what makes problems in certain environments.

Exactly but this type of installation is used when activating the personal safe. Fully automatic. You do not need to do anything. And after the work is done, it looks like this:

Programs are now under

C:\Program Files x86\Microsoft OneDrive

OneDrive Program: Storage location

and the data or configuration as usual under

C:\Users\[user]\AppData\Local\Microsoft\OneDrive

OneDrive Configuration and Data: Storage location

Here are the configuration data, logs and other settings.

Nice, makes sense. Is not Microsoft sure if that works well in the enterprise environment (where OneDrive Personal has not yet been tanned)? Because many customers lock the synchronization of OneDrive Personal, because the administration can not control OneDrive Personal through group policies. This is about security. So in the near future, will we see a personal vault in OneDrive for Business? Or is there a way for the business environment at OneDrive to control this data?

Vault data in OneDrive for Business

I do not believe in that. because these are my "personal" data. What happens if I change the company? Who is thinking about backing up his vault data?

OneDrive staff

Maybe this will allow you to configure this area (vault) in cloud storage so that only the vault remains.

Summary

What also Microsoft plans here, the limit with the 3 files will cause quite a few to get a Office365 package "private". And only with 3 files does the vault make no sense. Or what do you think?

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OneDrive | persönlicher Tresor – Technik und Fragen

18. Oktober 2019 8 Kommentare

OneDrive persönlicher Tresor

OneDrive (für Consumer) oder OneDrive (Personal) kostet erst einmal nichts. Man kann eine ganze Menge an Daten in der Cloud (Azure Blob Storage) speichern, bevor man von Microsoft zur Kasse gebeten wird. Und genau für dieses Clientel hat Microsoft sich etwas neues ausgedacht. Der persönliche Tresor. Dazu findet man von Microsoft und vielen Anderen im Internet genühgend Informationen. Dieser Tresor dient dazu, persönliche Dokumente wie Reisepass, Personal-Ausweis, Geburtsurkunde etc. abzulegen. An einem sicheren Ort. Mit zusätzlichem Sicherheits-Schlüssel. Komisch nur, wenn man 3 Dokumente im Tresor verstaut hat, meldet er, der Tresor ist voll. Ích muss eine Office 365 Version kaufen. Moment, ich habe doch ein E3 Plan. Nein, Freunde, dass ist zu viel des Guten. Du musst die kleinste Variante kaufen, für die Familie.  Oder den Kleinstunternehmer. Also Microsoft, wenn das wieder eine Aktion der Marketingabteilung ist, na denn also ohne mich.

Vielleicht will man aber auch nur abwarten, ob es Probleme gibt. Der persönliche Tresor und der Schutz verlangt eine andere Ort zum Speichern des Programms (OneDrive.exe)

Microsoft hat mit der Entwicklung des Next Generation Sync Client beim Speicherort einen anderen Weg beschritten, der mit vielen Dingen nicht Windows konform ist. Programm und Daten liegen nämlich im Benutzerverzeichnis:

C:\Benutzer\[Benutzer]\Appdata\local\Microsoft\OneDrive

Konfiguration und Daten: Speicherort

und im Business-Umfeld gibt es einige Szenarien, die nicht optimal sind. Beispiel gefällig?

In der Röntgenabteilung teilen sich 4 Arzthelfer und 2 Ärzte einen PC. OneDrive wird hier 6x installiert. Das wäre an sich keine Katastrophe, aber wir erinnern uns. Einmal täglich wird beim Programmstart nachgeschaut, ob Microsoft eine neue Version des Next Generation Sync Client zur Verfügung gestellt hat. Wenn ja wird das Programm aus dem Internet heruntergeladen und installiert. Soweit so gut. Wenn da nicht das Problem wäre, dass das bei jedem Benutzer getan wird. Und eine Komplettinstallation in allen Sprachen nimmt immerhin 300 MB Platz weg. 6x 300 MB müssen zuvor von den Microsoft Servern heruntergeladen werden. Also ist man bei Microsoft auf die Idee gekommen, das ganze zu trennen. Geräte-Installation ist das Zauberwort. Und genau die macht in bestimmten Umgebungen noch Probleme.

Genau aber diese Installationsart wird bei der Aktivierung des pesönlichen Tresors angewandt. Vollautomatisch. Sie brauchen nichts tun. Und nach getaner Arbeit sieht es dann so aus:

Programme liegen jetzt unter

C:\Program Files x86]\Microsoft OneDrive

OneDrive Programm: Speicherort

und die Daten bzw Konfiguration wie gehabt unter

C:\Benutzer\[Benutzer]\Appdata\local\Microsoft\OneDrive

OneDrive Konfiguration und Daten: Speicherort

Hier tummeln sich jetzt die Konfigurationsdaten, Logs und andere Einstellungen.

Schön, macht Sinn. Ist sich Microsoft nicht sicher, ob das auch im Enterprise-Umfeld (wo OneDrive Personal noch nicht vebannt wurde) funktioniert? Denn viele Kunden sperren die Synchronisation von OneDrive Personal, weil die Administration OneDrive Personal nicht durch Gruppenrichtlinien kontrollieren kann. Hier geht es um Sicherheit. Sehen wir also in naher Zukunft einen persönlichen Tresor in OneDrive for Business? Oder aber wird für das Business-Umfeld bei OneDrive eine Möglichkeit geschaffen, diese Daten zu kontrollieren?

Tresor-Daten in OneDrive for Business

Daran glaube ich nicht. denn das sind meine “persönlichen” Daten. Was passiert, wenn ich die Firma wechsle? Wer denke denn daran, seine Tresor Daten zu sichern?

OneDrive Personal

Vielleicht schafft man hier die Möglichkeit, diesen bereich (Tresor) im Cloudspeicher so zu konfigurieren, dass nur der Tresor übrig bleibt.

Zusammenfassung

Was auch Microsoft hier plant, das Limit mit den 3 Dateien wird ganz Wenige dazu veranlassen, sich ein Office365 Paket “privat” zuzulegen. Und nur mit 3 Dateien macht der Tresor keinen Sinn. Oder was denkt ihr?

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