OneDrive-Synchronisation Berichte


neue Gruppenrichtlinie, die ein Windows Gerät zu den Synchronsberichten hinzufügt
neue Gruppenrichtlinie

English Version here

Die OneDrive Synchronisationsberichte sind immer noch in Preview. Und es wird auch noch eine geraume Zeit andauern. Und folgendes wurde bereits ausgerollt:
Sync Admin Reports – Windows Support (Mai 2021)
Sync Admin Reports – Sortieren und Filtern (Oktober 2021)
Sync Admin Reports – Ansicht der Aggregierten Fehler (Januar 2022)

In der Entwicklung sind:
Sync Admin Reports – macOS Unterstützung (derzeit Plan in der Preview: März 2022)
Sync Admin Reports – Bulk Data Export (derzeit Plan in der Preview: Juni 2022)

Sie können derzeit nur Geräte zum Sync Admin Berichten hinzufügen, wenn sich diese Geräte im Synchronisation OneDrive Ring Insider oder Produktion befinden.

Im Hintergrund wird aber auch an der Verbesserung der Gruppenrichtlinien gearbeitet
Insider Version 22.050.0306.0001: Neue GPO vereinfacht das Hinzufügen neuer Clients.
Insider Version 22.070.0403.0002: Alte GPO wurde entfernt.

22.050.0306.0001

Bereits am 14.3.2022 wurde die OneDrive Insider Version 22.050.0306.0001 ausgerollt. Darin enthalten war eine neue Gruppenrichtlinie für die OneDrive Synchronisationsberichte. Da aber die die Dokumentation bei Microsoft noch nicht fertig war, habe ich mit dem Artikel gewartet.

Registry mit Einträgen aus Gruppenrichtlinien
Registry Einträge von OneDrive

Um einen Rechner zu den OneDrive Synchronisationsberichten hinzuzufügen, musste bis zu diesem Zeitpunkt der Gruppenrichtlinie

Synchronisieren von Administratorberichten

noch der Mandantenzurodnungsschlüssel hinzugefügt werden und dann die Gruppenrichtlinie aktiviert werden. Das ist mühsam, und deshalb hat Microsoft eine neue Gruppenrichtlinie mit dem Namen Aktivieren der Berichterstellung zur Synchronisierungsintegrietät für OneDrive hinzugefügt.

neue Gruppenrichtlinie, die verwendet wrid, um ein Gerät zur OneDrive Berichterstellung hinzuzufügen

Diese Gruppenrichtlinie benötigt keinen Mandantenzuodnungsschlüssel mehr. Sie erzeugt in der Registry den Schlüssel EnableSyncAdminReports. Das ist bei der Microsoft Dokumentation exakt beschrieben.

Die OneDrive Version 22.050.0306.0001 enthielt also sowohl die alte, als auch die neue Gruppenrichtlinie. Microsoft schreibt:
Die frühere Gruppenrichtlinie HKLM\SOFTWARE\Policies\Microsoft\OneDrive\SyncAdminReports wird weiterhin unterstützt und wird für 60 Tage nach der Ankündigung der allgemeinen Verfügbarkeit weiterhin unterstützt werden. Wir empfehlen Administratoren, das GPO jetzt bereitzustellen, um einen reibungslosen Übergang zu diesem Zeitpunkt zu gewährleisten.

22.070.0403.0002

Mit der OneDrive Insider Version 22.070.0403.0002 wurde aber die alte Gruppenrichtlinie „Synchronisieren von Administratorberichten“ herausgenommen. Dieser erzeugte an gleicher Stelle den Schlüssel SyncAdminReports mit den Mandantenzuordnungsschlüssel.

Wer den alten Schlüssel aktiviert hatte, sollte also den neuen Schlüssel aktivieren, und kann den alten Schlüssel aus der Registry löschen.

Kommentar:
Ein bisschen Wirrwarr, der auch noch aiuf den Original Microsoft Dokumentation noch unvollständig und mit Fehlern behaftet ist.

Quellen und Links:



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