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Posts Tagged ‘SharePoint Online’

18.091.0506.0003 | Neue (Insider) Version für OneDrive verfügbar


25 NGSC Insiders

Bereits in der letzten Woche hat Microsoft wieder eine neue Insider Version des Next Generation Sync Clients (NGSC) veröffentlicht. Wer nicht im Insiders-Programm ist und die Version 18.091.0506.0003 manuell installieren möchte, hier geht’s zu allen Versionen

Für alle neuen Leser:

Der Next  Generation Sync Client sorgt für die Synchronisation von OneDrive, OneDrive for Business, allen Bibliotheken von Teamsites, Groups und Microsoft Teams. Normalerweise wird ein Update auf die neue Version automatisch vorgenommen. Der NGSC wird nicht über WSUS oder andere bekannte Update-Mechanismen  verteilt, dass passiert bei jedem Gerät selbständig.

Ich habe noch keine Änderungen festgestellt. Welcher meiner Leser hat etwas festgestellt?

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OneDrive for Business | Einstellungen bei Versionierung


SharePoint Online und OneDrive for Business: Änderungen bei der Versionierung

Microsoft greift in die bestehenden oder nicht bestehenden Versionierungseinstellungen bei allen Dokumenten-Bibliotheken in SharePoint Online und OneDrive for Business ein. Diese Änderungen beginnen Anfang Juni und werden bis zum Ende July 2018 abgeschlossen sein. Grundsätzlich wird dann überall die Versionierung eingeschaltet werden.

Bei allen Dokumentbibliotheken werden auf ein Minimum von 100 Hauptversionen gesetzt, auch wenn eine Einstellung mit weniger als 100 Hauptversionen gesetzt war. Bibliotheken mit 100 oder mehr Haupteinstellungen (Standard war 500) sind davon nicht betroffen

Wenn diese Änderungen vollzogen worden sind, hat der Administrator keine Möglichkeit mehr, weniger als 100 Hauptversionen zu setzen oder diese Funktion auszuschalten.

SharePoint Online und OneDrive for Business: Änderungen bei der Versionierung

OneDrive Freigaben | Standard Freigabe Link

18. Mai 2018 1 Kommentar

OneDrive Freigaben

Mittlerweile kann man ja aus den verschiedenen Stellen einen OneDrive Freigabe-Link erzeugen:

  • Windows Explorer
  • Web-Browser
  • Office Applikation
  • Mac FileFinder
  • iOS Device
  • Android Device

Und manche Benutzer /  Administratoren  von Office 365 hätten gerne eine Standard-Voreinstellung vorgenommen. Man möchte verhindern, dass beim Teilen interne Informationen “versehentlich” nach “draußen” gelangen.

    Im SharePoint Admin-Center finden wir dazu unter Freigaben die Einträge zu Standard-Link-Typ:

     

    • Direkt – bestimmte Personen
    • Intern – nur Personen in ihrer Organisation
    • Anonymer Zugriff – jeder mit dem Link

    Es handelt sich nur um die Vorgabe, die dann beim ersten mal angezeigt wird.

    Dialog ausgewählter Standard-Link Typ
    Share Anonym Anonymer Zugriff – jeder mit dem Link

    Es kann auch vorkommen, dass der Administrator ihnen verweigert, dass Sie Informationen außerhalb Ihrer Organisation teilen dürfen. Dann ist das grüne Symbol ausgegraut

    kein externes Teilen möglich

    Share Direct Direkt – bestimmte Personen
    Share Intern Intern – nur Personen in ihrer Organisation
      Egal von wo sie eine Datei selektieren und auf Teilen drücken, der Ablauf ist immer der gleiche.
      Der Next Generation Sync Client nimmt die selektierte Datei-Informationen und schaut im SharePoint Online nach, welche Rechte dort hinterlegt sind. Diese Einstellungen und die übergeordneten Einstellungen aus dem SharePoint Admin Center werden dann benutzt um den Dialog aufzurufen, und der Benutzer kann seine Eingaben tätigen und dann  betätigen. Dies setzt also voraus, dass OneDrive läuft und eine Internetverbindung besteht. Diese Informationen werden dann wieder in SharePoint Online gespeichert.
      am Beispiel Windows Explorer
      Richtung Daten
      vom Device zur Cloud –> was war selektiert (Datei, Ordner)
      von der Cloud zum Device <– welche Rechte liegen vor
      :::Dialog Auswahl, Selektion durch den Benutzer
      vom Device zur Cloud –> Auswahl wird an SharePoint Online übermittelt, Link generiert…
      Cloud zum Device <– Link wird übermittelt

    Wir haben OneDrive eingeführt – aber keiner geht hin

    2. Mai 2018 5 Kommentare

    Blog 27

    Auf die Administration bei Firmen kommen neue Aufgaben zu. Dann, wenn nämlich die Firma zu Office 365 wechselt.

    Liegt es an den Firmen? Oder an der Größe. Bei meinen Workshops zum Thema OneDrive treten häufig folgende Herausforderungen auf:

    Man kennt nur Extreme möchten dafür Antworten

    Die Administratoren haben keine Antwort auf die Frage, wie im Unternehmen mit welchen Werkzeigen gearbeitet wird.

     

    Extreme

    15000 Benutzer sollen mit dem Cloudspeicher arbeiten. Wenn ich hier Cloudspeicher scheibe, so meine ich das auch so. Aus dem Laufwerk S, T oder H soll jetzt der Cloudspeicher werden. Wenn möglich mit dem identischen Laufwerksbuchstaben. Und spätestens hier muss ich dann einhaken. Nein, WebDav funktioniert nicht mehr korrekt. Wird auch von Microsoft nicht mehr unterstützt. Dafür gibt es jetzt ein neuer Client. Gut mittlerweile schon 2 Jahre alt. Aber für viele immer noch Neu. Also muss ich erklären, wie die Architektur des Next Generation Sync Client aussieht. Und das für das optimale Arbeiten das Betriebssystem Windows 10 in der Version 1709 ist. Und dass das Synchronisationsprogramm OneDrive jeden Tag nachschaut, ob Microsoft für diesen Mieter und genau dieses Device eine neue Version zum Download anbietet. Und das für jedes Gerät einzeln. Ohne Hilfe der Administration. Ohne die Möglichkeit das zu verhindern. Höchstens zu verzögern. Und wo man mir gleich die „alte Macht“ der Administratoren zeigen will, dass es so nicht geht. Was sich Microsoft da wieder gedacht hat. Dabei sind die Administratoren eigentlich das Problem. Weil sie oft die Updates zu lange verzögert haben. Aus unterschiedlichen Gründen. Und dieses Problem kann Microsoft nur durch diese Technik lösen. Was natürlich zu anderen Problemen führt. Denn nicht jeder Standort ist gut an das Internet angebunden. Aber auch dafür gibt es eine Lösung.

    Einschränkungen. Ja der Synchronisierungsclient kann nur Dateien bis 15 GB übertragen. Wir haben aber Benutzer, welche mit CAD arbeiten. Was machen wir mit diesen Benutzern? Die Antwort lautet: Hier muss nach einer anderen Lösung Ausschau gehalten werden. Der direkte Zugriff einer Datei wird sowieso nicht unterstützt, hier gilt das gleiche wie bei Datenbanken. Wie viele von den 15000 Benutzern mit CAD arbeiten? Nur 100 oder so.

     

    Wie arbeiten die Benutzer?

    Technisch ist der Next Generation Sync Client mit dem Namen OneDrive stabil. Mittlerweile kann man ihn benutzen. Auch wenn noch die eine oder andere Herausforderung existiert. Das sind noch technische Unzulänglichkeiten, die Microsoft über kurz oder lang lösen wird. Aber selbst wenn OneDrive technisch bei den Firmen eingerichtet ist, wird er nicht genutzt. Zum einen fehlt es an einem offiziellen Statement, zum anderen muss man den Endbenutzern erklären, dass OneDrive nicht das neue Laufwerk H oder T ist, und das OneDrive anders aufgebaut ist. Was ich lokal auf meinem Gerät vorfinde, ist die letzte Version meines Dokumentes. Um vorherige Versionen abzurufen muss ich den Webbrowser benutzen. Ja, wir haben eine Versions Historie. Keiner muss sich mehr um unterschiedliche Versionen Gedanken machen. Draft, Drafter, Ver1, Final, Finaler, am Finalsten. Und für die Freigabe einer Datei? Wer regelt das? Die Administration? Nein. Das kann jeder Benutzer selbst. Das ist effektiver. Und auch dazu muss ich nicht mehr zu SharePoint Online wechseln (WebBrowser), um dort die Datei zu selektieren und auf Teilen zu drücken. Nein, das kann ich direkt im Windows Explorer, in der Office-Applikation oder von meinem MAC oder meinem Smartphone, bestückt mit iOS oder Android. Der Sync-Client transportiert meinen Teilen-Wunsch zu SharePoint Online in die Cloud, bringt mir einen Dialog zur Anzeige, welcher mir Vorgaben und vielleicht zeitliche Einschränkungen anzeigt, und nach der Auswahl wird erneut der Client meine Angaben übertragen. Einfacher geht es nicht. Aber genau das muss den Benutzern mitgeteilt werden. Und dass auch keine Dateien par E-Mail Attachments übertragen werden sollen. Speichern, in der Cloud natürlich, freigeben und den Link versenden.

     

    Zusammenfassung

    Wie schon weiter oben erwähnt, stelle ich oftmals fest, dass die Administratoren nur grob wissen, wie die Benutzer arbeiten. Sie wissen zwar, dass mit Office Version X oder Y im Unternehmen gearbeitet wird. Nicht jedoch, wie. Administratoren sind aber auch nicht unbedingt geeignet, den Endbenutzern zu erklären, wie das ganze funktioniert. Gleichzeitiges Arbeiten an einem Dokument kann Abläufe beschleunigen, das muss aber gezeigt werden. Klassisches Training ist Out. Hier müssen neue Methoden in die Firmen implementiert werden. Und neue Mitarbeiter müssen eingestellt werden. Denn die wöchentlichen Ankündigungen für Office 365 müssen erfasst, diskutiert und mit bestimmten „Multiplikatoren“ im Unternehmen ausprobiert werden. Dann können die Personen wiederum die neuen Möglichkeiten in Produkt X oder Y an die Endbenutzer weitergeben. Dieser laufende Prozess kommt nicht alle 3 oder 6 Jahre, noch monatlich. Wöchentlich gibt es Ergänzungen zur gesamten Office Palette, und viele dieser Neuerungen haben nichts mit der Administration zu tun. Die Anforderungen an den modernen Arbeitsplatz, im Büro oder unterwegs haben sich geändert. Und diese Änderungen müssen kontinuierlich in den Firmen verarbeitet werden. Denn sonst gilt das Statement:

    Wir haben OneDrive eingeführt, aber keiner geht hin.

    SharePoint Online – 20x mehr Speicher

    27. April 2018 1 Kommentar

    Blog 25 20x more Storage

    Mehr als 350000 Organisationen nutzen Office 365 und immer mehr Daten werden in SharePoint Online gespeichert. Allein im letzten Jahr hat sich das Speichervolumen verdoppelt. Weil diese Organisationen noch mehr speichern wollen, kommt Microsoft dem Wunsch nach und erhöht das unentgeltliche Speichervolumen um das 20-fache. Die alte Formel für dieses Volumen betrug 1 TB Speicher + 500 MB pro User. Die neue Formel lautet nun:

    1 TB + 10 GB pro Benutzer

    Damit trägt Microsoft auch dem gesteigerten Einsatz von Microsoft Teams Rechnung, deren Daten ja auch in SharePoint gespeichert werden.

      100 Benutzer 5000 Benutzer 100000 Benutzer
    Tenant Basis Speicher 1 TB 1TB 1TB
    pro  Benutzer 1 TB
    (100*10 GB)
    50 TB
    (5000*10 GB)
    1000 TB (100000*10 GB)
    Tenant Speicher 2 TB 51 TB 1001 TB

    Diese Änderung wird zwischen dem 1.Juli 218 und Ende August 2018 vollzogen. und die Änderung sehen Sie dann im SharePoint Admin Center. Wenn Sie bisher zusätzlichen Speicher käuflich erworben haben, können Sie  nach dieser Änderung je nach Gebrauch diesen Speicher reduzieren.

    Microsoft: Informations-Quelle

    OneDrive for Business | Verschieben mit History-Daten

    25. Januar 2018 1 Kommentar

    SharePoint: Bewegen von Ordnern und Dateien incl Metadaten

    Ich habe bereits in meiner Wunschliste für 2017 und 2018 über das Verschieben berichtet. Ab dem 29.01.2017 wird diese Funktion in den verschiedenen Tenants ausgerollt.

    Das Verschieben von Dateien an sich wäre ja kein Problem, den das ist ja schon vorhandenes Kopieren und anschließendes Löschen der Quelldatei. Aber hier handelt es sich um ein Verschieben der Datei mit den vorhandenen Meta-Dateien und damit auch der kompletten Datei-Historie. Damit sind endlich unterschiedliche Szenarien möglich.

    Teilen

    Hier möchte ich ein Beispiel beschreiben, welches ich immer wieder bei SharePoint Saturdays oder Onedrive Deep Dive Veranstaltungen beschrieben habe.

    Ich habe eine Idee. Diese Idee bringe ich in digitaler Form unter zum Speicher. Als Word-Datei oder PowerPoint speichere ich meine Idee in meinem OneDrive for Business. Und da meine Idee auch Bilder enthält, wähle ich einen Ordner. Das hat den entscheidenden Vorteil für den nächsten Schritt. Den ich stecke mit meiner Idee fest. Ich muss mich mit einem Kollegen in meiner Firma austauschen. Das ist sehr einfach. Ich teile den gesamten Ordner mit den darunterliegenden Dateien. Bei meinem Kollegen, den ich den Link übermittle, taucht der Ordner unter „Mit mir geteilt“ auf Und mein Kollege kann diesen Ordner auch auf seinem Gerät synchronisieren. Jetzt können wir zeitversetzt oder aber auch gleichzeitig, an den verschiedenen Dateien dieses Ordners arbeiten. Zur Erinnerung: Mein Kollege öffnet mit Word von seiner Gerät das synchronisierte Dokument, schreibt ein paar Änderungen oder Ergänzungen, speichert das Dokument, welches dann durch den Next Generation Sync Client in die Cloud synchronisiert wird. Da auch ich diesen Ordner synchronisiere, wird auch bei mir diese Änderungen auf meinem Gerät sichtbar.

    Weitere Kollegen könnten auf die gleiche Weise eingeladen werden. Doch das ist umständlich, in Hinblick auf ein mögliches Szenario in der Zukunft. Was passiert, wenn ich in der Zukunft das Unternehmen verlasse? Um diesem Konflikt aus dem Weg zu gehen, erzeuge ich eine Gruppe und jetzt kommt die neue Funktion von Move zum Tragen: Alle Dateien werden aus meinem OneDrive for Business in die neu erzeugte Gruppe bewegt. Mit der gesamten Historie aller Dateien. Dann noch die anderen Firmen-Mitarbeiter in diese Gruppe einladen. Das wars. Und sollte ich jetzt die Firma verlassen, bleiben alle Daten erhalten, die andren Kollegen können weiterarbeiten.

    Als Anmerkung zu diesem Szenario: Sowohl ich als auch mein erster Kollege müssen natürlich die Dateien aus der Gruppe neu synchronisieren.

    SharePoint Command Bar - Move to

    Migration

    Wenn Daten von einem File-Server mit Hilfe von 3rd Party Tools migriert werden, sind diese manchmal an der falschen Stelle. Wenn also ein Dokument in der Marketing Site eigentlich in die Sales Site gehört, aber bereits daran gearbeitet wurde, so kann ein Anwender, sofern er die Rechte für beide Sites besitzt, dieses Dokument in die andere Site bewegen.

    Einschränkungen

    Das Verschieben von Ordnern und Dateien unter Mitnahme von Metadaten und History Daten funktioniert nur über den Webbrowser und nicht im Explorer.

    Um eine Datei oder einen Ordner mit Dateien zu verschieben, muss man für das Ziel die Rechte zum Schreiben haben. Wurde eine Dokumenten-Bibliothek mit IRM (Information Rights Management) versehen und geschützt, so können von dieser Quelle keine Daten verschoben werden

    Meta-Daten, Retention Richtlinien und Records Management

    Beim Verschieben werden Metadaten in form von Column Names beibehalten. Enthält aber das Ziel keine solche Spalten, so gehen diese Metadaten verloren. Administratoren sollten daher sicherstellen, dass das Ziel auf die Quelle abgestimmt wurde.

    Die Vorgehensweise ist die gleiche, wenn Richtlinien zu Rentention und/oder Records Management bestehen.

    weitere Informationen in englischer Sprache finden Sie hier im Blog-Beitrag von Chris McNulty

    Next Generation Sync Client | Sync now with # and % in filename

    18. April 2017 2 Kommentare

    Office 365, Microsoft OneDrive for Business, Microsoft

    A few days ago, Microsoft announced a new feature for OneDrive for Business and SharePoint Online. The user may now sync data with  “#” and “%” in the files- or folder name. Perfect for the users, but wait: The admin has to switch this feature on, and there is no switch in the admin console.

    I have had about 120.000 files synced to the cloud into different Office 365 areas: SharePoint Team sites, Groups and OneDrive for Business. And there were some documents, where the Next Generation Sync Client gives out an error message and I have to change that manually (There were old documents about the language C #  in the filename…)

    Next Generation Sync Client: Error message for invalid character in File- or folder name

    Many user do not understand this. Yes, we know from past: here were many characters, that may not used in file and folder names. And Microsoft has promised, that the last 2 characters will be removed in the first quarter of 2017. And now it’s ready.

    Requirements

    All things, that followed, has nothing to do with all OnPremise versions of SharePoint and the old Groove client respectively. If you are a frequent reader of my blog posts, you know, that the Next Generation Sync Client (NGSC) will work only with Office 365 and OneDrive Personal.

     

    Storage Omission of “#” und “%”
    SharePoint Server on Prem NO
    OneDrive for Business on Prem NO
    SharePoint Online
    Libraries in Team Sites und Groups
    YES
    OneDrive for Business YES

    When is this feature available?

    No, because there is no switch for the admin; the adminstrator has to deal with PowerShell. For all Office 365 tenants, that will be established after June 2017, this function is set automatically.

    So the cmd-lets for Showing / Changing is: Get-SPOTenant / Set-SPOTenant

    and the parameter for changing are: SpecialCharactersStateInFileFolderName

    There are three different values:

    Value description
    Allowed Allows # and % characters in file and folder names in SharePoint Online and OneDrive for Business document libraries.
    Disallowed Disallows the # and % characters in file and folder names in SharePoint Online and OneDrive for Business document libraries.
    NoPreference # and % support will be enabled by Microsoft on your Office 365 Tenant when available. NoPreference state is the default state before we enable # and % on behalf of Office 365 Tenants following the schedule mentioned previously. In this state, # and % are turned off and tenant admins can run Set command to switch it to either Allowed or Disallowed. Once it is set by tenant admins, Microsoft will not change the setting when we enable on # and % on behalf of Office 365 Tenants. In addition, this is a read-only state, so it can not be set by running the Set command.

    Before we use PowerShell to connect with SharePoint Online you must ensure, that the SharePoint Online Management Shell is installed. You may download it from this Microsoft site. Even you have it installed, look for the latest version. Start the Powershell online Management Shell, or you use Windows Powershell ISE.

    Bevor wir uns per Power Shell mit SharePoint Online ver

    Even if you are not use PowerShell each day, I will describe the few steps.

    Picture descriptions
    Office 365: SharePoint Admin Center Login into Office 365 as a SharePoint Administrator or a Global Teanat admionistrator and switch to the SharePoint Admin Center

    We need the part with the tenant name from the URL. Here
    https://mvpt01-admin.SharePoint.com

    Now a few lines of PowerShell code:

    $TenantURL="https://mvpt01-admin.sharepoint.com"
    $SharePointAdmin="Hans.Brender@mvpt01.onmicrosoft.com"
    Connect-SPOService -Url $TenantURL -credential $SharePointAdmin
    Get-SPOTenant

    So the first line shows the assign of SharePoint URL, in the second Line the assignment of your SharePoint Administrator or your Global Tenant administrator. In the third line we use the function Connext-SPOService to connect to the Tenant, a popup window will open and ask for the admin’s credential. The last line we call the function Get_SpoTenant and then we get:PowerShell: Get-SPOTenants Results

    after the first Call you see the value NoPreference  for SpecialCharactersStateInFileFolderNames

    With Get-SPOTenant you read the data, with Set_SPOTenant you could write or change the data. To Allow # and % as a valid character in a file- or folder name, you have to write:Set-SPOTenant -SpecialCharactersStateInFileFolderNames Allowed

    to Disallow:

    Set-SPOTenant -SpecialCharactersStateInFileFolderNames Disallowed

    To Disconnect from you teanant you write Disconnect-SPOService ein.

    Important: If you have changed the value, it takes a while, until the changes are affected!

    Keep in mind , the changes are for Files /and or folders, not for SharePoint sites (web objects) or Site collections. Developers should also read  for API changes

    Next Generation Sync Client: File name with formerly known restricted characters

    OneDrive for Business: File name with formerly known restricted characters


    Summarize:

    There are only a few lines of code, but then administrators of companies will have less work with their users, because they do not understand, why there is a problem. Unfortunately is code only works in Office 365 and not on Premise

    Users with a NAS like Synology will get into trouble, if you switch and have data in OneDrive for Buisness with these characters. The reason is, that they will use the old API

    Who knows  SaRA?
    Microsoft Support and Recovery Assistant for Office 365 with version 16.00.1702.0000 also do not know theses characters, but Microsoft has confirmed me, that this will be changed in the near future.

    Source and Original: Microsoft Tech Community
    Bill Baer describes the original and also has changed his FileChecker Migration Assistant

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