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MVP zu MVP | Interview zum Thema Cloud

22. September 2016 Hinterlasse einen Kommentar

[for my english friends: you may read the interview here and here]

Interview, MVP zu MVP, Cloud

[HB:] Heute habe ich Raphael Köllner zu Gast. Raphael Köllner ist seit über 15 Jahren als Trainer und Speaker im Bereich der IT und der Rechtswissenschaften zu den verschiedensten Themen unterwegs. Oft bildet er die Schnittstelle zwischen diesen Themenbereichen. Er ist MVP Office Servers & Services, Windows Top Insider, MCT und Microsoft Student Partner Evangelist. Seine Schwerpunkte finden sich im Bereich des Cloud Computing aus technischer und rechtlicher Sicht.

[HB:] Warum tun sich manche deutschen Unternehmen so schwer mit der Cloud?

[RK:] Das Thema ist nicht neu. Seit über fünf Jahren, also seit Anfang und dem Aufkommen der ersten Cloud Themen haben sich deutsche Unternehmen Gedanken gemacht, Ihre IT in die Cloud auszulagern. Wohlgemerkt, Gedanken gemacht. Dabei war nicht nur Microsoft ein Thema, sondern alle großen Cloud-Anbieter wie Amazon und Google. Aber man musste schon damals differenzieren: Denn die Unternehmen hatten schon Teile ausgelagert: Die Webseiten wurden nicht mehr im Unternehmen bereitgestellt, sondern an Provider mit eigenen Rechenzentrum ausgelagert. Aber der Begriff Cloud wurde noch nicht damit verbunden. Der Begriff Cloud musste aber erst etabliert werden. Infrastructure as a Service, Software as a Service, Plattform as a Service, also Azure von Microsoft oder AWS von Amazon wurden und werden immer noch sehr vorsichtig betrachtet. Und bis vor einem Jahr waren es auch rechtliche Bedenken, die in jedem Gespräch aufgegriffen wurden.

[HB:] Rechtliche Bedenken: Wir wirkt sich das aus?

[RK:] Eine große Hemmschwelle waren rechtliche Bedenken seitens Datenschutz und Datensicherheit und das Nichtwissen, ob man in der jeweiligen Branche überhaupt in die Cloud migrieren darf, die deutsche Rechtslage war (und ist) nicht eindeutig. Verbände haben erst einmal Vorlagen und Richtlinien erstellen müssen, um rechtliche verbindliche Aussagen für Unternehmen treffen zu können. Viele Unternehmen mussten erst das Vertrauen in die Cloud erlangen und haben deshalb Ihre Daten lieber auf eigenen Servern gespeichert. Für unterschiedliche Branchen gab und gibt es mittlerweile Vorgaben, was und wie mit den Daten der jeweiligen Kunden umzugehen ist. Exemplarisch hier einmal die Branche der Rechtsanwälte. Hier existiert durch die Rechtsanwaltskammer eine Vorgabe, die beschreibt wie Anwälte Cloud-Computing nutzen können, es wird aber nicht die Technologie beschrieben, ob sie zum Beispiel Office 365 benutzen dürfen. Es werden also nur Grundsätze beschrieben. Und diese Grundsätze beschreiben auch, dass kaum ein Cloud-Dienst den BSI-Grundschutz abdecken kann.

Kann ein Anwalt bei einen Cloud-Dienst festzustellen, ob die Daten dort sicher liegen und kein Zugriff durch Dritte (auch nicht vom Staat) möglich ist? Mandantendaten sind noch einen Schritt höher zu schützen als Patientendaten und zwar zwei Schritte höher als zum Beispiel Daten zu den einzelnen Steuern, die man mittlerweile auch in Europäischen Daten-Center speichern darf.

Mandantendaten genießen sehr hohes Schutzniveau. Aus meiner Sicht geht das derzeit nur mit einer Hybrid-Umgebung. Es gibt aber schon einzelne Anwälte, die trotzdem schon Cloud-Dienste nutzen, und deren Mandanten müssen darüber einzeln darüber informiert werden. Und die Kammern haben noch kein offizielles Go gegeben. Auch die neuen Wege des Einreichens von Klageschriften etc. sind noch lange nicht geebnet. Das sollte eigentlich dieses Jahr passieren, aber der Zeitpunkt ist wohl zu optimistisch gewählt worden.

HB Warum ist es manche Universitäten oder Behörden verwehrt, Cloud-Dienste in Anspruch zu nehmen?

[RK:] Die Richtlinien stehen fest verankert in den Satzungen dieser Universitäten und bei Behörden ist dies in den Satzungen der Kommunen festgelegt, die diese selbst festlegen können. Zwei Bespiele

Wenn ein Professor Lehrmaterial anbieten möchte, mangelt es oft am Wissen über die Möglichkeit, wie diese zu veröffentlichen sind. Bei Bilder wissen diese Personen nicht, wie und ob überhaupt diese veröffentlicht werden dürfen (Copyright).

Im Forschungsbereich besteht auch der Wunsch, dass laufende Prozesse und Forschungsergebnisse nicht veröffentlicht werden dürfen und nur über Forschungsdatenbanken abrufbar sind. Dies wird durch lokale Cloud-Services von diesen Forschungseinrichtungen abgewickelt. Die Frage wie gut die Absicherung ist darf natürlich gestellt werden. Und hier sind sich diese Einrichtungen nicht immer einig.

[HB:] Spielt bei der Industrie der Wegfall von Safe Harbour eine Rolle?

[RK:] Wir haben jetzt ja Privacy Shield verabschiedet als Nachfolger. Ich bin ja unterwegs in einem innovativen Umfeld. Bei der Industrie wird oftmals noch mit Windows 7 gearbeitet, auf den Clients sind Office Versionen 2007 oder 2010 zu finden und bei E-Mail wird noch Exchange Server 2010 als Backend System eingesetzt. Im Mittelstand wird gar nicht das Bedürfnis gesehen, in die Cloud zu gehen oder Cloud-Dienste zu nutzen. Es funktioniert ja, was eingesetzt wird. Dort wird auch nicht der ökonomische Vorteil gesehen und auch die geänderten Möglichkeiten der Zusammenarbeit werden ignoriert. Die IT wird oft mit Industrie-Anlagen verglichen, die Jahrzehnte lang arbeiten und nur gewartet und repariert werden. Warum also umstellen?

[HB:] Gibt es noch andere Bedenken?

[RK:] Oftmals wird auch die Lizensierungsfrage bei einem Kauf oder aber bei der Technik die Bandbreitenfrage gestellt. Kleine und Mittelstandbetriebe kaufen daher lieber noch einen on Premise Server für das eigene Unternehmen oder stellen auf die neuste Version der im Betrieb laufenden Systeme um. Die leider noch nicht lückenlose zu Verfügung stehende hohe Internet-Bandbreite zwingt sie dazu. Es ist noch ein weiter Weg bis zu Digital Industrie 4.0.

[HB:] Was bedeutet für Dich Umzug?

[RK:] Umzug fängt mit Email an. Der erste Schritt ist oft der Aufbau einer Hybrid-Umgebung und dann die Verlagerung von Daten von den on Premise Servern in die Cloud. Weitere Schritte sind dann die Implementierung von bestehenden Kommunikationsdienste wie Telefonie in die Cloud. (Skype for Business)

Der Weg, solche Projekte zu initiieren ist jedoch mühsam und mit Arbeit verbunden. Eine gute Projekt-Planung in Vorfeld hilft Hürden zu umgehen und die Firmen sind auf qualifizierte Microsoft Partner angewiesen. Es muss zuerst mit den Beteiligten geklärt werden, was in welcher Reihenfolge in die Cloud verlagert werden soll. Dabei gilt es nicht nur die technischen Hürden zu meistern, sondern auch wie schon erwähnt, die lizenzrechtlichen Dinge zu klären. Während der Migration muss sichergestellt werden, dass der normale Betrieb ohne Unterbrechung fortgeführt werden kann. Auf der anderen Seite müssen auch parallel Schulungspläne erarbeitet werden, damit die Mitarbeiter des Unternehmens mit den neuen Programmen auch zurechtkommen.

Die Industrie ist am konservativsten, Hochschulen und Universitäten sind eher bereit, sich mit Cloud-Diensten anzufreunden, wenn rechtliche Probleme ausgeräumt wurden. Slack, Office 365, Google mail, Yammer und Co. werden dort evaluiert. Wenn, wie schon erwähnt Private-Cloud Dienste existieren, müssen diese mit den bestehenden Cloud-Diensten abgeglichen werden, bevor überhaupt eine Migration angestoßen werden kann.

Besteht überhaupt ein Cloud-Dienst und wenn ja, wie können diese Daten migriert werden? Oftmals hat man eigene Systeme in der Private-Cloud implementiert und Lücken zwischen den Systemen manuelle programmieren lassen. Natürlich besteht der ökonomische Wunsch, solche Systeme in die Cloud zu verlagern aber es muss sichergestellt werden, dass die standardisierten Cloud-Dienste auch angepasst werden können, um die gleiche Funktionalität zu erreichen und hier ist das Wissen der internen IT und des Partners gefragt, um praktische Probleme aus dem Weg zu räumen. Als Beispiel soll hier ein für das Unternehmen angepasstes CRM System sein, welches sich nicht oder nur schwer an das Cloud basierte Modell anpassen lässt.

[HB:] Was machen manche Microsoft Partner falsch bei der Umsetzung?

Bei einigen Microsoft Partner fehlt es an Standardisierung. Kunde kommt und möchte eine bestimmte Lösung. Und der Partner fängt immer wieder bei Schritt eins an, einen Lösungsweg zu entwickeln. Hier sollte mehr mit Vorlagen (Templates) gearbeitet werden. Als Beispiel sei eine typische Email Migration von einem Exchange-On Prem zu Office 365 genannt, dessen Schritte häufig gleich sind. Migrationspläne sind oftmals gleich, werden aber nicht vom Kunden A zum Kunden B übertragen. Auch vergessen Partner häufig, Schulungen mit anzubieten. Microsoft hat mit dem FastTrack Programm Vorgaben geschaffen, auch wenn die Vorgehensweisen nicht immer komplett übertragbar sind. Das bedeutet aber für die Partner auch, mehr Wissen anzusammeln. Viele Microsoft Partner haben aber dieses Wissen nicht, weil sie sich in der Vergangenheit nur mit On-Premise System auseinander gesetzt haben. Die Wissenslücke dieser Partner mit der Cloud ist inzwischen sehr groß geworden und es bedarf auch eines großen Zeitaufwandes, diese Lücke zu schließen. Das wird umso schwieriger, wenn man sich mit Cloud-Systemen von mehreren Herstellern beschäftigen muss und die Berater der Microsoft Partner sind auch meist mit laufenden Projekten beschäftigen und schlichtweg fehlt es an der Zeit. Oftmals fokussieren sich diese Partner nicht auf bestimmte Bereiche.

[HB:] Passt das alte Business-Modell der Partner?

Auch das Business-Modell der Partner muss sich ändern. So habe ich gesehen, dass dem Endkunden immer noch onPremise Systeme verkauft wurden, in der falschen Annahme, hier würde der Ertrag wenigstens noch stimmen.

[HB:] Glaubst Du, dass das Subskription Modell von Office 365 ausreichend ist, Erträge zu generieren?

Es ist ja auch nicht einfach, vom alten Modell (Hardware + Lizenzen+ Dienstleistung) auf das Mietmodell umzusteigen. Der 3 Jahreszyklus hat ausgedient, die Partner müssen sich andauernd mit den neuen und sich dauernd ändernden technischen Möglichkeiten der Cloud auseinandersetzen und daraus ein Business-Modell zu generieren. Der Partner muss auch mit dem Kunden übereinstimmen, nicht alle neuen Features in der Cloud zu deaktivieren, um quasi damit den alten Zyklus beizubehalten. Vielmehr muss der Partner in einem andauernden Prozess mit seinen Kunden diese neuen Möglichkeiten untersuchen, welchen Mehrwert dies für die Benutzer des Kunden hätte und wie diese umzusetzen sind. Diese Dienstleistung mit der Untersuchung, Umsetzung und Schulung lässt sich ebenfalls in ein eigenes Subskription Modell umsetzen. Und Distributoren wie Ingram und TechData sind da mittlerweile gut aufgestellt und helfen auch mit Tools von Drittherstellern wie BitTitan, um Lücken zu schließen.

[HB:] Welche Hemmnisse erwarten den Partner?

Microsoft macht es den Partnern und Endkunden nicht einfach. So gibt es viele Dienste und Tools, die gleiche oder überlappende Funktionalität zur Verfügung stellen. Und gerade hier muss und kann der Partner punkten. Die Kultur und Arbeitsweise des Kunden ist dem Partner bekannt. Und damit kann er aus dem riesigen Portfolio der Cloud Produkte Empfehlungen geben, diese implementieren, freischalten und schulen.

Passiert dies nicht, kann es passieren, dass Firmen-Benutzer eine Schatten-IT aufbauen. Als Beispiel sei hier nur WhatsApp, OneDrive oder Dropbox in der Consumer Version genannt. Und die Benutzer sind sich den Sicherheits-Risiken nicht bewusst.

Das bedeutet aber auch, das IT Administratoren umdenken müssen. Weg von reiner Wartung und Instandhaltung von IT-Systemen, hinzu den Überlegungen, wann werden welche Systeme im Unternehmen eingesetzt und wo und wie müssen Prozesse überarbeitet oder gar verändert werden. Und das nicht nur im Server-Bereich oder den Office Komponenten, sondern auch den Client-Betriebssystemen wie Windows 10. Die alte Gepflogenheit, ein Client Betriebssystem wird erst nach dem Erscheinen des 1. Service Packs evaluiert, kann und muss vergessen werden. Denn auch bei Windows 10 gibt es solche Zyklen nicht mehr. Gleiches gilt für neue OnPremise Server.

Das Zurückhalten von Updates über ein Jahr ist nicht mehr möglich. Es ist ein andauernder Prozess, den die Administratoren fortlaufend begleiten, evaluieren und freigeben müssen. Manchmal herrscht auch Angst bei den Administratoren, Ihre Arbeitsplätze zu verlieren, weil Cloud-Dienste und die Wartung derselben durch die Hersteller vorgenommen werden.

Neue Methoden bei der Zusammenarbeit mit OneDrive for Business müssen erlernt und geschult werden und in geänderten Prozessen im Unternehmen implementiert werden. Durch das Umstellen auf diese neuen Technologien kann beträchtliche Zeit reduziert und damit Kosten eingespart werden. Das Festhalten an alten Modellen ist aber auch auf die deutsche Kultur zurück zu führen.

CIO’s der Unternehmen, auch der kleinen Unternehmen müssen als Vordenker mit den Cloud Services vertraut sein und die IT, als Dienstleiter im Unternehmen in Einklang bringen. Hier liegt es auch an den Partnern, diese Informationen in einem kontinuierlichen Prozess an den relevanten Personenkreis Ihrer Kunden zu bringen.

[HB:] welche weiteren Anforderungen muss der Partner erfüllen?

Oftmals werden beim Partner selbst die Cloud Dienste nicht eingesetzt. Und das macht es dem Partner umso schwerer, ein eigenes Subskription Modell aufzubauen.

Je länger die Partner zögern, sich mit der Cloud zu beschäftigen, desto größer wird die Gefahr, den Anschluss zu verlieren. Ist ein Kunde migriert, entfallen die Installation von Updates und Patches. Und damit der Ertrag.

Partner müssen lernen, dass nach dem ersten Schritt, z.B. einer E-Mail-Migration weitere Schritte folgen müssen. Was der Partner nicht selbst leisten kann, muss er sich bei anderen Cloud-Dienstleistern einkaufen, damit die Möglichkeit entsteht, komplette Subskription Pakete seinem Kunden anzubieten.

[HB:] vielen Dank für die Antworten.

Links:

Raphel Köllner: IT und Recht German
Raphael Köllner: Microsoft MVP Award

OneDrive | more then 2GB – Limit no longer exist

1. September 2014 2 Kommentare

OneDrive

Now it’s time. Microsoft has abolished the 2 GB file-length limit in the consumer product OneDrive.. The old limit was 2 GB. You may look here for the OneDrive limitations. I have done an example: a 4,3 GB HD-video (mp4), which I copied into my OneDrive folder.

Start of the synchronisation After copy a 4,3 GB mp4 Video into my OneDrive folder
synchronisation shortly bevor the old limit (2GB) reaching the old limit(2 GB )
200 GB over the old limit 2GB syncing more than  2 GB…
synchronisation of 4,3 GB into my OneDrive completed Ready: 4,3 GB Video auf OneDrive

more than 2 GB File stored in OneDrive

 

a 4.3 GB mp4 Video stored in OneDrive

The restrictions are lifted but only in Windows Explorer, the modern apps have not been updated and also in the web browser the old restrictions.
Currently, the 4.3 GB video could not be played in the browser.

What is missing?

The official announcement by Microsoft, and the new limit, if there is one

[Update]: as my MVP colleague Martin Geuss has indicated there is the old 2GB limit with him yet. This means that these changes take place in several stages. And are supplied on the cloud servers to more than 250,000 customers OneDrive with these changes, it can take quite a few days …

Links:

Microsoft OneDrive Blog
TheNextWeb 
Reddit
Dr.Windows
Neowin
The Windows Phone Hub
OneDrive News around the Globe

SkyDrive | Integration in Windows 8.1 Preview (Surface RT)

2. Juli 2013 13 Kommentare

SkyDrive und Windows 8.1

Nun ist die Preview von Windows 8.1 erhältlich. Auch für Windows RT. Nach dem Update, bei der man nur Geduld haben muss,stehen jede Menge neuen Features zur Verfügung. Darüber ist ja in den diversen Blogs zu lesen. Wie sieht es nun mit der Integration von SkyDrive aus?

Zuerst einmal, es handelt sich bei Windows 8.1 um eine PreView. Das bedeute, an einigen Stellen ist es noch holprig, erzeugt auch noch Fehlermeldungen,….

Nein, auf dem Surface RT gibt es kein (automatisierter) lokaler Speicherplatz für Dokumente von SkyDrive. Die Technologie von SkyDrive und SkyDrive Pro sind gleich, aber unter Windows RT wird die Standardimplemetierung durch “app sandboxing” verhindert. Dazu gibt es jede Menge Links, hier als Beispiel von der msdn.

Die Synchronisation erfolgt mit den gleichen Protokollen wie unter Windows 8, der Name Groove ist komplett verschwunden.

Microsoft hat sich dazu jedoch etwas einfallen lassen. Doch der Reihe nach:

Einstellungen

SkyDrive Einstellungen in Windows 8.1

In den PC-Einstellungen (Charm-Menü) hat SkyDrive jetzt einen Kartenreiter erhalten. Hier kann z.B. eingeschaltet werden, ob SkyDrive der Standard-Ablageplatz für Dokumente werden soll. Danach sollten Sie auf SkyDrive klicken…

SkyDrive Einstellungen in Windows 8.1, Speicherplatz

unter Speicherplatz wird der derzeitig zur Verfügung stehende Speicherplatz in der Cloud angezeigt. Hier kann übrigens per einfachem Klick zusätzlicher Speicherplatz käuflich erworben werden…

SkyDrive Einstellungen in Windows 8.1, Dokumente speichern

Hier stellen wir ein, ob und in welcher Qualität mit Surface RT erzeugte Bilder in die Cloud auf SkyDrive geladen werden sollen. Außerdem lässt sich hier festlegen, ob die auch bei getakteten Verbindungen und im Roaming-Betrieb passieren soll.

SkyDrive Einstellungen in Windows 8.1, Synchronisierungseinstellungen

Bleiben noch 2 Schalter übrig, ob diese Einstellungen an diesem Gerät und sofern vorhanden, an anderen Geräten automatisch synchronisiert werden sollen.

SkyDrive App

SkyDrive App unter Windows 8.1

Klicken wir im Startmenü auf die App SkyDrive, dann bringt uns das ganze zur Ansicht von SkyDrive in der Cloud.

SkyDrive App unter Windows 8.1, alternative Einstellungen

Dabei lassen sich verschiedene Ansichten wählen.

SkyDrive App unter Windows 8.1, Offline Hinweis

Sollten Sie einen grauen Balken eingeblendet bekommen, dann haben Sie derzeit keine Verbindung zur Cloud. Aber hier ist auch der versteckte Hinweis, dass wir bestimmte Ordner oder aber alle Ordner auch Offline zur Ansicht bekommen können.

SkyDrive App unter Windows 8.1, Offline

Im Gegensatz zur SkyDrive Desktop App für Windows muss der Anwender also erst einmal selbst Hand anlegen, um seine SkyDrive Daten Offline immer zur Verfügung zu haben.
Die generelle Einstellung für Offline /Online : Charme Menü – Einstellungen – Optionen

 

Klassischer Desktop

SkyDrive App unter Windows 8.1, Explorer Ansicht

Microsoft hat SkyDrive nativ in das Betriebssystem 8.1 eingebunden. Es gibt im Explorer einen Link, und dort werden alle Ordner und Dateien dann lokal “angezeigt”.

SkyDrive App unter Windows 8.1, Explorer Ansicht, Online

Die Abbildung, wenn der Benutzer  “online” ist.

SkyDrive App unter Windows 8.1, Explorer Ansicht, Offline

und die gleiche Ansicht, wenn keine Internetverbindung existiert.

Klickt der Anwender jetzt auf eine Datei, so reagiert das Betriebssystem augenblicklich:

SkyDrive App unter Windows 8.1, Explorer Ansicht, Hinweis

so ist es möglich, auch nur Teile ihres SkyDrive Speichers offline verfügbar zu machen. Das ist wichtig, denn der Speicher bei Surface RT ist begrenzt.

Eine nette Eigenschaft ist, dass diese Offline-Fähigkeit, wenn alle Elemente Offline verfügbar geschaltet werden, automatisch auch für neue Ordner und deren Inhalt gelten.

SkyDrive App unter Windows 8.1, Offline

Im Explorer ist leider nicht zu sehen, ob ein Ordner nur Online oder aber auch Offline zur Verfügung steht. In der SkyDrive App für Windows 8.1 muss nur in die Detailansicht umgeschaltet werden

Ist nur eine Datei oder Ordner nicht Offline, dann ist jedoch nicht möglich, mit einem Schlag alle Ordner, die Offline zur Verfügung stehen, in den Online zu versetzen. Dies gilt sowohl für die Desktop App, als auch für das Kontext-Menü im Explorer.

Im Charme-Menü gibt es dann noch einen Schalter unter Optionen, hier kann dann doch mit einem Schalter der gesamte SkyDrive Inhalt Offline zur Verfügung gesetzt werden. Wird dieser Schalter später wieder von Offline=Ein auf Online=Aus gesetzt, werden die bereits Offline synchronisierten Elemente nicht automatisch Offline gesetzt. Diese müssen dann wie oben beschrieben per Hand (Alles markieren) und dann per Schalter “nur Online verfügbar machen” umgestellt werden.

Achtung (Bug oder Feature):

Ich habe alle! Ordner einmal Offline geschaltet, und später (nach kompletter Synchronisation)wieder alle auf Online. Obwohl in der SkyDrive App keine einzige Datei mehr als Offline dargestellt wurde, wird ein neuer erstellter Ordner und sein Inhalt sofort wieder als Offline angezeigt und die Elemente auch Offline synchronisiert.

Gespeichert werden diese Daten im Benutzerprofil des Anwenders. Ein Blick auf die Eigenschaften des Systemordners SkyDrive im Explorer zeigt, dass im Online-Modus nur die Abbildungen synchronisiert werden. Beispiel für 2699 Dateien..

Online Modus 6,38 MB
Offline Modus 393 MB

 

SkyDrive App weitere Möglichkeiten

SkyDrive App unter Windows 8.1, weitere Funktionen Die SkyDrive App in Windows 8.1 hat noch mehr Überraschungen bereit. Ein Klick auf “Elemente hinzufügen” …
image ein Klick auf den Pfeil..

die ersten 3 Einträge erlauben es dem Anwender, nicht nur auf SkyDrive, sondern auch auf andere Elemente des Surface RT oder gar auf  Netzwerkelemente Zugriff zu erhalten

je nach Anzahl der installierten Windows Apps werden mir weitere App-Speicherorte angeboten.

Es besteht damit die Möglichkeit, weitere Dateien aus unterschiedlichen Quellen zu SkyDrive hinzugefügt werden.

ein Klick auf das Netzwerk…

SkyDrive App unter Windows 8.1, Daten aus einem Netzwerk auswählen

kann auf ein Shared Netzwerkfolder zugegriffen werden (Rechte vorausgesetzt).

SkyDrive App unter Windows 8.1, Daten aus einem Netzwerk auswählen

und dann ein beliebiger Ordner …

SkyDrive App unter Windows 8.1, Daten aus einem Netzwerk auswählen

und dann bestimmte Dateien ausgewählt werden, die dann auf SkyDrive kopiert(!) werden.

Zusammenfassung

Die komplett in das Betriebssystem Windows 8 integrierte SkyDrive bietet auch für Windows RT (Surface RT) endlich die Möglichkeit, die persönliche Wolke (Cloud) komplett mit einzubeziehen. Der Anwender muss sich jedoch über den Speicherplatz Gedanken machen. Die Realisierung erfolgt nach bekannten Mechanismen

Office 2013 und Office365 | Identity und Authentication in der Cloud


Identity and Authentication in the cloud: Office 2013 and Office 365 (Poster)

Im Downloadcenter von Microsoft kann man sich ein Poster zu “Identity and Authetication in der Cloud zu Office 2013 und Office 365” herunterladen (leider nur in englischer Sprache).
Es wird im pdf und Viso Format angeboten.

Office 365 | SkyDrive in Office 365 Home Premium

29. Januar 2013 1 Kommentar

Bei Vergleichen von Online-Diensten wie Dropbox, SugarSync , Mega und SkyDrive komme ich mir vor, wie in alten Zeiten, als noch Prozessoren an Taktgeschwindigkeiten verglichen wurden. Schnell, schneller, am schnellsten. Äquivalent bei den Online-Diensten: wenig Speicher, mehr Speicher, noch mehr Speicher: Und alles Umsonst. Dabei werden andere Eigenschaften wie Sicherheit, Verschlüsselung, Eigenschaften der Zusammenarbeit oder Historie der Daten nur am Rand erwähnt, wenn überhaupt. Manchmal habe ich den Eindruck, dass hier der eine Journalist beim anderen abschreibt.

Und was hat das ganze mit Office zu tun?

Nun, seit heute darf ich darüber schreiben. Denn heute hat Microsoft 2 Cloud-Produkte vorgestellt, die der Endkunde jetzt beim Fachhändler erwerben kann:

Dabei handelt sich um Cloud-Produkte im Paket, und diese kann man in 2 Kategorien einteilen.

1. Das Paket für die Familie

2. Das Paket für den Studenten, Lehrer und Professor

Wohlgemerkt, es sind keine „Dauerlizenzen“, sondern es handelt sich um 365-Pakete, die über den Fachhandel gekauft werden können. Diese haben unterschiedliche Abonnement-Laufzeiten und werden nicht automatisch verlängert

Ich stelle hier die einzelnen Versionen vor:

1. Das Cloud-Paket für die Familie:

Office 365 Home Premium, Cloud, SkyDrive, Skype

Erklärungen:

Office Professional Applikationen Word 2013, Excel 2013, PowerPoint 2013,OneNote 2013, Outlook 2013, Publisher 2013, Access 2013
5 PCs / Macs + mobile Geräte Der Verwalter der Lizenz kann die oben beschriebenen Applikationen auf 5 PC’S oder Macs installieren
SkyDrive +20 GB 5 Benutzer, jeder bekommt mit der Anmeldung 7 GB SkyDrive. Einmalig, z.B. für Familien Bilder, stehen zusätzliche 20 GB  Speicherplatz zur Verfügung
neue Versionen inbegriffen Werden innerhalb der Laufzeit des Abonnements neue Versionen von Microsoft zur Verfügung gestellt, so erhält die ganze Familie die neuen Programme
monatlich 60 Skype-Minuten Skype Gespräche untereinander sind ja kostenlos, Hier stellt Microsoft jeden Monat 60 Minuten Skype-Telefonate ins weltweite Festnetz zur Verfügung
1 Nutzerlizenz Alles in einer Lizenz abgedeckt
1 Jahresabonnement Die Laufzeit diese Abonnement beträgt 1 Jahr.
verfügbar als FPP Im Paket ist der Key für die Verwaltung (Download) enthalten.
UVP 99,00 € für die gesamte Laufzeit. Das sind nur 8,25 € pro Monat

Dies ist das ideale Wolken-Paket für die Familie. Waren früher in der Dauerlizenz Office Home and Student 2010 mit 3 Lizenzen für die Familie ausgestattet, so wird die Familie jetzt im Cloud Paket Office 365 Home Premium um 2 Lizenzen auf insgesamt 5 Lizenzen erhöht. Außerdem ist in dieser Version auch Outlook enthalten.


2. Das Paket für den Studenten, Lehrer und Professor

image

Erklärungen:

Office Professional Applikationen Word 2013, Excel 2013, PowerPoint 2013,OneNote 2013, Outlook 2013, Publisher 2013, Access 2013
2 PCs / Macs + mobile Geräte Der Verwalter der Lizenz kann die oben beschriebenen Applikationen auf 2 PC’S oder Macs installieren
SkyDrive +20 GB 1 Benutzer bekommt mit der Anmeldung 7 GB SkyDrive. Zusätzlich stehen 20 GB Speicherplatz zur Verfügung
neue Versionen inbegriffen Werden innerhalb der Laufzeit des Abonnements neue Versionen von Microsoft zur Verfügung gestellt, können diese auf den 2 PCs/Macs installiert werden
monatlich 60 Skype-Minuten Skype Gespräche untereinander sind ja kostenlos, Hier stellt Microsoft jeden Monat 60 Minuten Skype-Telefonate ins weltweite Festnetz zur Verfügung
1 Nutzerlizenz Jeder Student, Lehrer (mit Nachweis) benötigt eine Lizenz
4 Jahresabonnement Die Laufzeit dieser Lizenz beträgt 4 Jahre
verfügbar als FPP Im Paket ist der Key für die Verwaltung (Download) enthalten.
UVP 79, 00 €  für die gesamte Laufzeit!
Das sind umgerechnet weniger als 2 € pro Monat

Hier wird beim Anmelden ein Nachweis gefordert. Waren früher in der Dauerlizenz Office Home and Student 2010 mit 3 Lizenzen für die Familie ausgestattet, so wird die Dauerlizenz Office Home and Student 2013 jetzt nur mit 1 Lizenzen enthalten. Die Dauerlizenz enthält weiterhin kein Outlook, während im Wolken-Paket Office 365 University auch Outlook enthalten ist. Die auch im Preis unglaubliche Version  Office 365 hat eine Laufzeit von 4 Jahren.

Gemeinsames:

Click 2 Run Unter Click 2 Run versteht Microsoft eine intelligente Streaming-Technologie, wo aus der Cloud heraus auf den PC Office installiert wird. Nach ca. 90 Sekunden kann bereits mit einem Programm gearbeitet werden, während die Installation im Hintergrund fortgesetzt wird.

Heute (29.1.2013) ist auch ein Cloud-Paket Office 365 Small Business Premium für Firmen, das ich separat in einem anderen Blogpost beschreiben werde.

Also, in beiden Paketen ist SkyDrive enthalten. Und ich habe ja schon eine ganze Menge über SkyDrive geschrieben:

Die Übersicht sollten Sie auf alle Fälle lesen. Da wartet für den einen oder Anderen doch eine Überraschung, was SkyDrive so alles bietet

Hier auch zu einer Linkliste über  SkyDrive

SkyDrive | verbesserte Weboberfläche – Freigeben von Dateien


SkyDrive

Weil Microsoft keine Release-Nummern veröffentlicht, gibt es immer wieder etwas neues. Heute (eigentlich schon gestern, aber ich habe gewartet, bis es auch in Europa verfügbar ist) eine Verbesserung an der Weboberfläche von SkyDrive.

Microsoft hat an der Weboberfläche gearbeitet und einige verwirrende Eigenschaften beim Teilen verbessert. Die Verbesserungen wurden mit HTML5 verwirklicht. Das ist besonders interessant, wenn man ein Touch-fähiges Gerät unter Windows 8 benutzt.

Wer also seine Dateien mit der Weboberfläche organisiert, kann jetzt auf viele Drag & Drop Funktionen zurückgreifen.

Teilen

Das Teilen eigener Inhalte mit Freunden ist mit wenigen Klicks möglich. Dabei unterstützt SkyDrive natürlich Dienste wie Facebook, Twitter, LinkedIn oder aber sie erzeugen einen Link, den Sie dann mittels Mail dem Empfänger zukommen lassen können.

SkyDrive, Freigabe, Outlook Hier wird in Mail angezeigt, dass ich mir der Zugriff auf 5 Dateien erlaubt wurde.

Ein Klick auf 5 Dateien, und mein Web-Browser erlaubt mir den Zugriff auf diese 5 Dateien.

Das Problem der Vergangenheit war, dass ich mir den Link merken musste. Während ich beim Zugriff auf eine Dokumentenbibliothek in SharePoint Server eine Alarm-Meldung einstellen kann (und damit über jede Änderung oder einem neuen Dokument, dass ein anderer Benutzer dort ablegt) per Mail informiert werde, ist diese Funktion in SkyDrive (noch) nicht implementiert.

SkyDrive Freigaben Aber im Webbrowser meines SkyDrive kann ich jetzt unter dem Menüpunkt “Geteilt” in der linken Leiste sehen, wer mit mir Informationen in seinem SkyDrive teilt.
Anzeige der Berechtigungen in SkyDrive Endlich bekommt der SkyDrive Anwender auch angezeigt, mit wem die Datei oder der Ordner geteilt wurde und welche Berechtigung diesen Benutzern gegeben wurde.
Ändern von Berechtigungen in SkyDrive und die einzelnen Berechtigungen können bei jedem Anwender einzeln entfernt werden.

 

Verbesserte Auswahl für Touch-basierte Geräte

Wenn Sie über Touch sind mit SkyDrive im Browser interagieren, können Sie jetzt ein oder mehrere Elemente durch Streichen auf den Punkt nach links oder rechts markieren.

Markieren von Dateien  in SkyDrive Hier wurde eine Datei ausgewählt. Erneutes Auswählen hebt das Auswählen auf.
Drag & Drop einer Datei in SkyDrive Zusätzlich zu der Möglichkeit, per Drag & Drop Dateien in Ihrem SkyDrive, können Sie nun Dateien überall in der Hierarchie Ihres SkyDrive mit dem Ziel der SkyDrive  Bar verschieben.

Links sieht man das Verschieben eines PDF in meinem Scans Ordner eine Ebene höher in den Ordner Dokumente.

Und dann hat Microsoft noch ein paar Dinge unter der Oberfläche angepasst, die sich in Geschwindigkeitsverbesserungen im Browser niederschlagen.

Zusammenfassung:

mein persönlicher Bereich der Zusammenarbeit mit dem Namen SharePoint SkyDrive wird dem von SharePoint immer ähnlicher. Nicht in der Oberfläche, aber in der Funktionalität. Ich bin gespannt, was Microsoft als nächstes für SkyDrive veröffentlicht.

SkyDrive | Wettbewerber

25. Dezember 2012 Hinterlasse einen Kommentar

Der Markt bei den Cloud-Sharing Diensten ist dauernd in Bewegung. Ein Neuer Wettbewerber vom Remote-Desktop Spezialisten LogMeIn erscheint zu den bestehenden Diensten Dropbox, Google Drive und SkyDrive auf der Bildfläche. Ich habe ja schon oft beschrieben, dass SkyDrive mehr als nur ein Cloud-Speicher ist. Deshalb hier nur eine Auflistung, für all diejenigen, die einfach nur “viel” Cloud-Speicher benötigen, ein Preisvergleich (25.12.2012).

Anbieter

Speicher

Preise pro Jahr

SkyDrive

7 GB
+20 GB
+50 GB
+100 GB

kostenlos
10,55 $
25,05 $
48,78 $

Google Drive

5 GB
25 GB
100 GB
200 GB
400 GB
1 TB
8 TB
16 TB

kostenlos
29,88 $
59,88 $
119,88 $
239,88 $
599,88 $
4.799,88 $
9.599,88 $

DropBox (single User)

DropBox (Team , hier 5 User)

2 GB
100 GB
200 GB
500 GB
1 TB

kostenlos
99,00 $
199,00 $
499,00 $
995,00 $

LogMeIn cubby Pro

5 GB
100 GB
200 GB
300 GB
400 GB
500 GB
600 GB
700 GB
800 GB
900 GB
1 TB

kostenlos
47,88 $
95,76 $
143,64 $
191,52 $
239,40 $
287,28 $
335,16 $
383,04 $
430,92 $
478,80 $

Wenn wir also die Preise vergleichen, dann ergeben sich doch erhebliche Unterschiede. Zum einen, bietet Microsoft derzeit keine Option für Speicherplatz > 100 GB an. Vielleicht wird sich das in Zukunft ändern, denn für Dokumentenarbeitsbereiche reicht der Platz, doch für große Foto-Bibliotheken bemängeln die Benutzer das Fehlen weiterer Kaufoptionen.

 

Cubby

Über Google Drive und dem Marktführer Dropbox ist ja schon genügend geschrieben worden. Aber über den Newcomer cubby noch nicht. Sie sollten sich schon einmal anschauen, welche erweiterten Funktionen dieser Cloud-Dienst anbietet, vor allem, wenn Sie vielleicht mit Live-Mesh unterwegs waren, denn dieser Dienst wurde ja von Microsoft zum 13.2.2013 abgekündigt:

cubby Pro Funktion  
Direct Sync Synchronisation von Dateien und Ordnern zwischen verschiedeneren Rechnern, ohne Daten in der Cloud abzulegen.
cubby Locks Verschlüsselung von Ordnern mit privaten Schlüsseln

Der Aufbau der Windows Version (es gibt auch für MAC eine Version) unterscheidet sich aber von dem der SkyDrive Version, da sich jeder Ordner (keine Netzwerkordner) zu einem cubby Ordner ändern lässt. Und viele Benutzer suchen gerade diese Funktionalität (Direct Sync), um ihre bestimmte Ordner und Dateien ihrer verschiedenen Rechner zu synchronisieren. Derzeit sind diese Funktionen bei cubby leider kostenpflichtig (Pro Version).

leider gibt es für Surface werde eine App, noch eine Download Version (RT) , auch für Windows Phone steht noch keine App zur Verfügung. Aber was noch nicht ist, kann ja noch kommen.

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