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OneDrive – Next Generation Sync Client |Gruppenrichtlinien

4. Oktober 2016 8 Kommentare

Next Generation Sync Client

Firmen möchten steuern, was Ihre Benutzer mit OneDrive und OneDrive for Business tun. Bei manchen ist es erwünscht, OneDrive (Personal) komplett auszuklammern. Oder aber den Speicherort zu ändern. Das Mittel der Wahl: Gruppenrichtlinien. Um OneDrive über Gruppenrichtlinien zu steuern muss das das OneDrive Bereitstellungspaket heruntergeladen werden. Darin enthalten sind folgende Dateien

Next Generation Sync Client: OneDrive Bereitstellungspaket

ADMx/ADMl Templates werden einfach in den %systemroot%\PolicyDefinitions Ordner kopiert,oder in den Central Store, wenn vorhanden. Die Sprach- (Language) Dateien (adml) speichert man in dem entsprechenden Länderkürzel Ordner Sie werden  direkt beim nächsten öffnen des GP Editors gelesen und auf Syntax geprüft.

admx Abbild auf Server

Dann rufen wir auf dem Server die Group Management Konsole auf.

Erstellen einer neuen Gruppenrichtlinie Wir erzeugen eine neue GPO und geben dieser einen neuen Namen. “OneDrive”.

image Danach editieren wir die Einträge.

verschiedene Einträge in der OneDrive Gruppenrichtlinie

Zur Erinnerung: der Next Generation Sync Client wirkt auf Benutzer-Ebene. Die Einträge finden wir also in der Benutzer-Konfiguration unter Administrative Vorlagen und dort unter OneDrive:

– Gemeinsame Dokumenterstellung und In-App-Freigabe für Office-Dateien
Aktualisierung von "OneDrive.exe" bis zur zweiten Veröffentlichungswelle verzögern
Benutzer am Ändern des Speicherorts ihres OneDrive-Ordners hindern
Benutzer am Synchronisieren persönlicher OneDrive-Konten hindern
Standardspeicherort für den OneDrive-Ordner festlegen
Benutzer können wählen, wie in Konflikt stehende Office-Dateien behandelt werden

Zwei  nachstehenden Richtlinien sind unter Computer-Konfiguration zu finden: Administrative Vorlagen und dort unter OneDrive:

– Legen Sie den maximalen Prozentwert für Upload Bandbreite, die OneDrive.exe verwendet.
– Legen Sie den maximalen Prozentwert für Upload Bandbreite, die OneDrive.exe verwendet

Alle einzelnen Einträge sind hier beschrieben.

Hier ein weiterer Link für eine Gruppenrichtlinie zu OneDrive für Windows 8.1 Geräte

Kann man den Next Generation Sync Client auch von Seiten der Administration automatisch installieren und verwalten? Ja, aber das werde ich in einem anderen Blog Post beschreiben.

 

Zusammenfassung

Gruppenrichtlinien sind das optimale Werkzeug, um verschiedene Benutzer Gruppen unterschiedliche Voreinstellungen zu OneDrive und OneDrive for Business mit dem Next Generation Sync Client zu versehen.

SkyDrive | Windows 8.1 – Einbindung in den Explorer deaktivieren


 

SkyDrive, Windows 8.1, Explorer, Gruppenrichtlinie,deaktivieren

[Update 22.10.13]

Nachdem seit ein paar Tagen das Update für Windows 8.1 in der finalen Version heruntergeladen werden kann, stelle ich fest, dass sich viele für diesen Blog-Post interessieren.

Nun, hier habe ich beschrieben, wie sich SkyDrive in Windows 8.1 integriert.
Vielleicht hat Ihr Interesse aber auch andere Gründe

  • Sie misstrauen Microsoft
  • Sie möchten mit dem ganzen Cloud-Zeugs nichts am Hut haben
  • Sie haben nicht genügend Speicher
  • andere Gründe…

Bei zu wenig Speicherplatz auf Ihrem Windows 8.1 Gerät, kann ich Sie beruhigen. Die Standard-Einstellung von SkyDrive in der Integration im Explorer ist “offline”. Und dank der Smart-Files für Windows 8.1 ist es auch möglich, mit wenig Speicher zumindest zu sehen, was Sie für Dateien in der Wolke liegen haben.

Also nicht gleich in Hektik verfallen. Es gibt viele Einstellungen für SkyDrive. Vor allem unter Windows 8.1

Der Nachtrag gefällt Ihnen nicht?
Dann einfach weiterlesen… oder aber hier weitere Infos zu SkyDrive anschauen


 

Unter Windows 8.1 (Preview) ist ja SkyDrive im Explorer fest verankert. Schön für alle, die SkyDrive benutzen. Wer aber kein SkyDrive benutzen möchte, warum auch immer, der bekommt es nicht auf einfache Wiese wieder aus dem Explorer entfernt. Es sei denn,…

Martin Geuß, MVP Expert-Consumer, hat bei Dr.Windows einen Artikel über genau dieses Problem verfasst, den es hier zum Lesen gibt.

Er geht genau darauf ein, wie man unter Windows 8.1 SkyDrive per Gruppenrichtlinie / Registry abschalten kann.

Office 2010: Administrative Template files (ADM, ADMX/ADML) and Office Customization Tool

21. Juni 2011 2 Kommentare

Im Downloadcenter von Microsoft sind jetzt Vorlagen für Gruppenrichtlinien als Download erschienen. Und das sowohl für 32BIT als auch 64Bit. Dazu ein Referenz Excel-Sheet, welches die Einstellungen aller Office Komponenten einschließlich Visio 2010 und Project 2010 enthält.

Dazu eine Blatt für neue und entfernte Optionen.

Hilfe dazu finden Sie auch auf den Technet-Seiten von Microsoft.

Application

ADMX, ADML, ADM, and OPA files

Microsoft Access 2010

access14.admx, access14.adml, access14.adm, access14.opax, access14.opal

Microsoft Excel 2010

excel14.admx, excel14.adml, excel14.adm, excel14.opax, excel14.opal

Microsoft InfoPath 2010

inf14.admx, inf14.adml, inf14.adm, inf14.opax, inf14.opal

Microsoft Office 2010 system

office14.admx, office14.adml, office14.adm, office14.opax, office14.opal

Microsoft OneNote 2010

onent14.admx, onent14.adml, onent14.adm, onent14.opax, onent14.opal

Microsoft Outlook 2010

outlk14.admx, outlk14.adml, outlk14.adm, outlk14.opax, outlk14.opal

Microsoft PowerPoint 2010

ppt14.admx, ppt14.adml, ppt14.adm, ppt14.opax, ppt14.opal

Microsoft Project 2010

proj14.admx, proj14.adml, proj14.adm, proj14.opax, proj14.opal

Microsoft Publisher 2010

pub14.admx, pub14.adml, pub14.adm, pub14.opax, pub14.opal

Microsoft SharePoint Designer 2010

spd14.admx, spd14.adml, spd14.adm, spd14.opax, spd14.opal

Microsoft SharePoint Workspace 2010

spw14.admx, spw14.adml, spw14.adm, spw14.opax, spw14.opal

Microsoft Visio 2010

visio14.admx, visio14.adml, visio14.adm, visio14.opax, visio14.opal

Microsoft Word 2010

word14.admx, word14.adml, word14.adm, word14.opax, word14.opal

Microsoft SharePoint Workspace 2010 und Gruppenrichtlinien

18. Dezember 2010 1 Kommentar

Über Gruppenrichtlinien können nachstehende Richtlinien zu SharePoint Workspace 2010 eingestellt werden:

SharePoint Workspace 2010

Richtlinie Erklärung
Groove Server Manager-Sicherheit für gültige Links Diese Einstellung bestimmt, ob die automatische Konfiguration von SharePoint Workspace-Konten fortgesetzt werden darf, wenn das SSL-Zertifikat von Groove Server Manager ungültig ist. Bei aktivierter Option muss das vorgelegte SSL-Zertifikat von Groove Server Manager gültig sein, damit die Kommunikation zwischen SharePoint Workspace und Manager fortgesetzt werden kann.
Groove-Arbeitsbereiche und freigegebene Ordner verhindern Ermöglicht Benutzern nur das Erstellen von SharePoint-Arbeitsbereichen.
IPv4 bevorzugen Regelt die Verwendung von IPv4-Adressen durch SharePoint Workspace: Wenn aktiviert, werden zuerst IPv4-Adressen ausprobiert, bevor IPv6 verwendet wird.
IPv6 aktivieren Regelt die Verwendung von IPv6-Adressen durch SharePoint Workspace: Wenn aktiviert, werden IPv6-Adressen verwendet, wenn 0 oder nicht ausgefüllt, werden IPv6-Adressen ignoriert.
Liste blockierter Groove-Relayserver

Diese Richtlinieneinstellung hindert den SharePoint Workspace-Client an der Initiierung von Verbindungen mit den aufgelisteten SharePoint Workspace-Relayservern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, initiiert der SharePoint Workspace-Client keine Verbindungen mit den aufgelisteten Groove-Relayservern. Sie können eine durch Trennzeichen getrennte Liste vollqualifizierter Domänennamen von Groove-Relayservern eingeben. Platzhalter werden in den Namen unterstützt. Das "?" ersetzt ein einzelnes Zeichen, und "*" ersetzt Domänenteile (Beispiels: relay1.contoso.com, *.contoso.com, relay?.contoso.com).
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann der SharePoint Workspace-Client mit allen Relayservern kommunizieren.

Maximale Anzahl von Proxyverbindungsfehlern festlegen

Diese Richtlinieneinstellung legt den Grenzwert für die Anzahl fehlgeschlagener Proxyverbindungsversuche mit einem Groove-Relayserver durch den SharePoint Workspace-Client fest. Wenn der Grenzwert erreicht wird, werden keine weiteren Proxyverbindungsversuche mit dem Groove-Relayserver unternommen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird der SharePoint Workspace-Client auf die festgelegte Anzahl von fehlgeschlagenen Proxyverbindungsversuchen mit dem Relayserver eingeschränkt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird der SharePoint Workspace-Client auf einen fehlgeschlagenen Proxyverbindungsversuch mit dem Relayserver eingeschränkt.

SharePoint Workspace-Kontokonfigurationscode erforderlich Beim Erstellen eines Kontos werden den Benutzern Optionen angezeigt, um Kontokonfigurationscodes zum Erstellen ihrer Konten zu verwenden bzw. nicht zu verwenden. (Diese Codes stellen den Benutzern letztlich verwaltete Identitäten bereit.) Durch Anwenden dieser Richtlinie wird die Option "Kein Code" in der Benutzeroberfläche des Groove-Clients deaktiviert.

Pfad für Einstellungen:
Benutzerkonfiguration/Administrative Vorlagen/Microsoft SharePoint Workspace 2010.

Standardmäßig sind alle Richtlinien deaktiviert.

Sie brauchen mindestens Windows Vista oder höher zum Anwenden dieser Gruppenrichtlinien.

 

 

Und dann gibt es noch eine Richtlinie von SharePoint Workspace 2010 in Verbindung mit Groove Server 2010 Manager

SharePoint Workspace 2010und  Groove Server 2010 Manager

 

Richtlinie Erklärung
Groove Server Manager-Name

Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht SharePoint Workspace die Kontaktaufnahme mit dem angegebenen Groove Server Manager sowie das automatische Herunterladen einer verwalteten Identität, wenn SharePoint Workspace von einem Benutzer geöffnet wird. Die verwaltete Identität wird nur gesendet, wenn die verwaltete Identität des Benutzers zurzeit nicht auf dessen Computer vorhanden ist. Dies erfordert eine Onsiteinstallation von Groove Server Manager, die für die Verwendung der Verzeichnisintegration mit Active Directory konfiguriert ist und nicht mit Microsoft Groove Enterprise Services funktioniert. Ferner wird die verwaltete Identität des Benutzers nur auf dessen Computer heruntergeladen, wenn eine neu installierte Version von SharePoint Workspace vom Benutzer gestartet wird und aktuell keine SharePoint Workspace-Konten auf dem Computer vorhanden sind.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, stellt SharePoint Workspace eine Verbindung mit dem angegebenen Groove Server Manager her und lädt automatisch die verwaltete Identität herunter, wenn SharePoint Workspace von einem Benutzer geöffnet wird und sich die verwaltete SharePoint Workspace-Identität des Benutzers sich zurzeit nicht auf dessen Computer befindet.
Wenn diese Richtlinieneinstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert wird, stellt SharePoint Workspace keine Verbindung mit Groove Server Manager her.

Pfad für Einstellungen:
Benutzerkonfiguration/Administrative Vorlagen/Microsoft SharePoint Workspace 2010/Groove Server Manager

Standardmäßig sind alle Richtlinien deaktiviert.

Sie brauchen mindestens Windows Vista oder höher zum Anwenden dieser Gruppenrichtlinien.

 

Näheres zu Gruppenrichtlinien finden Sie bei gruppenrichtlinien.de, eine komplette Liste der Office 2010 Einstellungen finden Sie ebenfalls dort.

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