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Posts Tagged ‘next Generation Sync Client’

Next Generation Sync Client | neue Version verfügbar

3. April 2018 3 Kommentare

neue OneDrive Versionen

Eine, Nein, gleich Mehrere. Microsoft hat am 26. und 27.3.2018 gleich mehrere Versionen des Next Generation Sync Client, also dem Programm, welches nicht nur Daten mit der Cloud synchronisiert und abgleicht, sondern mittlerweile auch Rechte transportiert, veröffentlicht.

Version Bemerkung
18.054.0314.0004 Dies ist eine Windows Version für Insider.
Hier darf ich meine geschätzten Leser  auffordern, mir mitzuteilen, was Ihnen aufgefallen ist, weil von Microsoft keinerlei Informationen vorliegen.
18.044.0301.0005
18.044.0301.0006
Hier gibt es eine ganze Menge an Informationen. Während die 005 noch eine Version für Insider war, wurde die 0006 zur Version für alle:

Windows:

Symbolüberlagerungen wurden hinzugefügt, um Ordner anzugeben, die freigegeben wurden:

Installation Synchronisierungssymbole

    Symbolüberlagerungen

 

Sobald das Gerät mit einem getaktete Netzwerk verbunden wird, hält der OneDrive-Synchronisierungsclient die Synchronisierung jetzt automatisch an und ermöglicht dem Benutzer, dieses Verhalten bei Bedarf außer Kraft zu setzen.

Verbesserungen an der Benutzeroberfläche des Synchronisierungsclients, wenn Benutzer versuchen, Dateien zu synchronisieren, die durch eine Anwendung gesperrt sind und nicht synchronisiert werden können. Dieser Status ist jetzt offensichtlicher und umfasst klare Maßnahmen, wie die Synchronisierung dieser Dateien "entsperrt" werden.

Durch Rechtsklicken auf die OneDrive-Cloud wird jetzt das Kontextmenü im Aktivitätscenter geöffnet.


Mac:

Fehlerkorrekturen zur Verbesserung von Zuverlässigkeit und Leistung des Clients.

Wenn der eigenständige Mac-Synchronisierungsclient für Benutzer installiert wird, die den Mac App Store-Synchronisierungsclient konfiguriert haben, werden jetzt die Benutzereinstellungen migriert.

Für Benutzer, die beim Insider Ring in Office für Mac angemeldet sind, werden die Einstellung außerdem auf den eigenständigen Mac-Synchronisierungsclient angewendet.

Neue Features werden schrittweise für Benutzer eingeführt:

Symbolüberlagerungen geben an, dass Ordner freigegeben wurden.

Möglichkeit, Screenshots nach OneDrive umzuleiten.

Durch Klicken auf die OneDrive-Cloud wird jetzt das Kontextmenü im Aktivitätscenter geöffnet.

Lokal synchronisierte OneDrive-Dateien aus dem Finder werde direkt in der Cloud mit Office geöffnet, so dass Benutzer Dateien ganz einfach automatisch speichern oder freigeben und daran zusammenarbeiten können – und das alles produktiver als je zuvor.

17.3.7297.0307 Dies ist eine Version für den Enterprise-Ring

Windows wird anstelle des geplanten Builds (17.3.7294.0108) am 29. März, Build 17.3.7297.0307 veröffentlichen. Dieser Build enthält einen kritischen Fix für ein Problem mit Benutzeranmeldungen, wenn einer der Dienste, von denen wir abhängig sind, ausfällt. Mit Ausnahme dieses Fixes sind die Builds 17.3.7294.0108 und 17.3.7297.0307 identisch.
(18.025.0204.0009)

und dann gab es auch noch einen Fehler, der in die Kategorie “Merkwürdig” einzustufen war.

Wurde mit dieser Version ein neues Verzeichnis synchronisiert, so konnte man erst nach einem Neustart das Kontext-Menü “Teilen” aufrufen. Ein Shell-Problem, welches intern den Namen  “HansBug” bekam.

In den nachfolgenden Version ist der Fehler beseitigt..

Zusammenfassung:

Diesmal gab es keine Überraschungen wie Fehler, man konnte Ostereier suchen gehen. Oder sehen Sie das nicht so?

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Next Generation Sync Client – New Insider Version 18.044.0301.0005


New Version (Insiders) of the  Next Generation Sync Client: 18.044.0301.0005

On 21.03.18 Microsoft has released a new version of the Next Generation Sync Client. It is an insiders version and unfortunately there are no details, which has changed. In the meantime, the NGSC client plays a fundamental role, but without details it is not easy to see what has changed.

That’s why I depend on you, the worthy reader, to let me know any changes you’ve seen. That’s easy by EMail.

  • But I should always have some information
  • Which Next Generation Sync Client version do you use?
  • Which version of Windows do you use?
  • Which version of Office do you use?
  • Installation Click 2 Run or msi?
  • Office 365 Publishing Tracking (From Admin Settings in Office 365)
  • And of course, what has changed, what’s new, just what’s noticed.
    Thank you very much. I will post changes then.
    Back to the new version. The version bears the number 18.044.0301.0005. And this is a big leap. Because the predecessor was 18.025.0204.009
    So I hope you send me some feedback…

[Update 03/24/18]

Eric Bauer: it seems to include the ability to pause automatically when connected to a Metered connection in Windows 10. However, you can give the instruction to synchronize at the push of a button. The pause mode is automatically canceled when the Metered  connection is left.

Next Generation Sync Client – Neue Insider Version 18.044.0301.0005


Neue Version (Insiders) des Next Generation Sync Client: 18.044.0301.0005

Am 21.03.18 hat Microsoft eine neue Version des Next Generation Sync Client zur Verfügung gestellt. Es handelt sich um eine Insiders Version und dafür gibt es leider keine Details, was sich verändert hat. Mittlerweile nimmt Der Client eine elementare Rolle ein, aber ohne Details ist es nicht gerade einfach festzustellen, was sich geändert hat.

Deshalb bin ich auf Sie werter Leser angewiesen, eventuelle Änderungen, die Sie festgestellt  haben, mir mitzuteilen.  Das geht ganz einfach per Mail.

Dazu sollte ich aber immer ei paar Informationen haben

  • Welche Next Generation Sync Client Version setzen Sie ein ?
  • Welche Windows Version setzen Sie ein ?
  • Welche Office Version benutzen Sie? 
  • Installation Click 2 Run oder msi ?
  • Office 365  Veröffentlichungsverfolgung ( Aus den Admin Einstellungen in Office 365)
  • und natürlich was sich geändert hat, was neu ist, einfach was aufgefallen ist.
    vielen Dank. Ich werde dann Änderungen veröffentlichen.

Zurück zur neuen Version. Die Version trägt die Nummer 18.044.0301.0005. Und dies ist ein großer Sprung. Denn der Vorgänger war 18.025.0204.009

Dann hoffe ich auch viele Rückmeldungen….

 

Links zu allen Versionen:   in deutscher Sprachein englischer Sprache
Links zum Microsoft Changelog: in deutscher Sprache  – in englischer Sprache

[Update 24.03.18]

Eric Bauer: Es sieht so aus, als dass diese Version automatisch in den Pausenmodus wechselt, solange unter Windows 10 eine getaktete Verbindung benutzt wird. Man kann auf Knopfdruck jedoch die Anweisung geben, trotzdem zu synchronisieren. Der Pausenmodus wird automatisch aufgehoben, wenn die getaktete Verbindung verlassen wird.

Next Generation Sync Client – 18.025.0204.0009 published


NGSC Version 18.025.0204.0009

Three days after the release of 18.025.0204.0007, Microsoft released version 18.025.0204.0009. And not only in the Insiders Ring, but also in the Production Ring. This blog post owes my journey to the MVP Global Summit to Redmond, WA, USA. I’m not alone, because 2000 other MVPs from 83 countries were there. We have listened 530 different sessions direct from the product group. And we are having had intensive exchange with these amazing people from Microsoft

This release is the correction of the language problem outside the English-speaking countries. There I also learned that meanwhile my "reported" bugs got a name. People only talk about #HansBug there. What an honor. So, HansBug01, the language problem is done. HansBug02, a shell problem is still pending. But that does not belong here in this blog post.

For the current version, Microsoft writes in its change log:

Internal logging fix needed by the development team to investigate customer issues.
As written, soon I expect a new version.


Do I have something to do?

No. The updates are automatically installed once they have been approved for your Office 365 tenant.

All versions of the Next Generation Sync Client

Next Generation Sync Client – 18.025.0204.0009 veröffentlicht

11. März 2018 2 Kommentare

NGSC Version 18.025.0204.0009

Drei Tage nach der Freigabe und Veröffentlichung von 18.025.0204.0007 hat Microsoft die Version 18.025.0204.0009 freigegeben. Und das nicht nur im Insiders Ring, sondern auch im Production Ring. Damit ist das das Sprachen-Problem außerhalb der englisch sprechenden Ländern erst mal vom Tisch. Ich komme erst heute dazu, darüber zu schreiben, weil ich wie 2000 andere MVPs aus 83 Ländern in Redmond bei Microsoft auf dem MVP Global Summit war, wo ein intensiver Austausch mit den jeweiligen Produktgruppen erfolgte.

Dort habe ich auch erfahren, das meine “gemeldeten” Bugs inzwischen einen Namen bekommen haben. Man spricht dort nur noch über #HansBug. Welch eine Ehre. Also, HansBug01, das Sprachenproblem ist erledigt. HansBug02, ein Shell-Problem ist aber noch ausstehend. Aber das gehört hier nicht in diesen Blog Post.

Zur aktuellen Version schreibt Microsoft in seinem Change log:

Fehlerkorrektur zur internen Protokollierung, die das Entwicklungsteam benötigt, um Kundenprobleme untersuchen zu können.

Wie geschrieben, demnächst erwarte ich eine neue Version.

Muss ich etwas tun?

Nein. Die Updates werden automatisch installiert, sobald Sie für Ihren Office 365 Tenant freigegeben wurden.

 

Alle Versionen des Next Generation Sync Clients

OneDrive Deep Dive – Aufzeichnung von Berlin

23. Februar 2018 Hinterlasse einen Kommentar

OneDrive Deep Dive in Berlin

Michael Greth wird jetzt zum OneDrive Experten. Denn a) hat er den Event Live ins Internet übertragen und b) hat er für Euch, die Ihr nicht dabei gewesen seid, die Aufzeichnung dann mit den Folien ergänzt und als Video in YouTube veröffentlicht. Dabei musste er nochmals durch die 2 Stunden Aufzeichnung. Vielen Dank Michael.

Hier die Links zu beiden Aufzeichnungen

viel Spaß beim Zuschauen

OneDrive oder OneDrive?

18. Februar 2018 Hinterlasse einen Kommentar

OneDrive oder OneDrive?

Sind Sie Verwirrt? Gut, dann sollten Sie weiterlesen. Erstaunt? Auch für Sie gilt: Weiter lesen. Und für alle anderen sowieso. Es sei denn Sie gehören zur Kategorie OneDrive Experte. Aber auch für diese Personen könnte es interessant sein, ….

Zuerst: Es geht hier und heute nicht um technische Aspekte, um die sich die Marketing-Abteilung von Microsoft seit der neuen Namensänderung von SkyDrive zu OneDrive einen Deut schert. Microsoft hört auf seine Kunden? Mitnichten. Alle Personen, die sich mit dem Thema OneDrive beschäftigen sprechen nur über OneDrive, und nicht über OneDrive for Business und OneDrive Personal. Und die Kunden müssen immer nachfragen. Erst dann rücken Sie mit der Wahrheit heraus, und selbst auf den Original-Präsentationen werden oft genug keine Unterschiede gemacht.

Dabei ist es wirklich so einfach. Wenn wir in die Benachrichtigungszeile von Windows schauen, finden wir eine weiße oder eine blaue Wolke. Die weiße Wolke steht für OneDrive Personal, die blaue Wolke für unterschiedliche Bereiche in einem Office 365 Tenant, also der professionellen Variante.

Auch der Support hat es nicht einfach. Denn auch er muss bei seinem Benutzer nachfragen um das Problem zu lösen. Mittlerweile ist der Sync-Client der auf den Namen Next Generation Sync Client hört, auf der Zielgeraden. Und ja, es gibt nur einen, und die Datei hat den Namen OneDrive.exe. Dem Synchronisations-Client ist es nämlich egal, ob er persönliche Daten zu OneDrive synchronisiert, sich mit Businessdaten in Office 365 in der Wolke beschäftigt, oder, und das wird mit dem SharePoint Server 2019 noch im Jahr 2018 kommen, ebenfalls Business-Daten mit dem Server im eigenen Rechenzentrum synchronisiert. Solange alles funktioniert, ist es dem Anwender egal.

Und jetzt sind wir beim Anwender. Ich teile diese in drei verschiedene Typen ein.

Typ 1

Das ist der Anwender, der schon zu SkyDrive-Zeiten sich über die langsame Synchronisations-Geschwindigkeit aufregt, der eigentlich nur seine Tausende hochauflösende Fotos in die Cloud synchronisieren will. Der für 0€ sein OneDrive Personal benutzt.

Typ 2

Das ist der leidgeprüfte Firmen-Benutzer, der sich darüber aufregt, dass früher alles viel besser war. Vor allem auf dem File-Server war die Geschwindigkeit wesentlich schneller. Der sich in einer Teamsite über die vielen Tausend Dokument aufregt und der doch nur ein paar Dutzend Dateien im Jahr ablegt. Und diese Dokumente manchmal mit anderen per Mail teilt. Falsch. Er versendet diese Dokumente.

Typ 3

Mit der Version Arbeitsplatz 2.0, also der Digitalisierung des modernen Arbeitsplatzes, wurde diesem Firmen-Benutzer gezeigt, wie man heute mit Dokumenten umgeht. Er versendet nur noch Links, die Dokumente sind immer Up To date, und für ihn ist auch gemeinsames Arbeiten an einem Dokument keine Seltenheit.

Typ 1 hätte auch jedes andere Cloud Produkt nehmen können. Das wäre auch noch schneller gewesen. Er benötigt keine Datei-Historie, er will nur schnell mal. Das OneDrive heute über 270 verschiedene Formate verarbeiten kann, bringt ihn nicht weiter. Für ihn sind die lästigen Fehlermeldungen, die vor allem in der ersten Zeit über den Bildschirm huschten, ein Gräuel. Sie machten ihn nicht glücklich. Wenn da nicht der unentgeltliche Speicherplatz gelockt hätte. Den Microsoft nach einiger Zeit wieder zusammen gestrichen hat. Manche Benutzer sind dabeigeblieben, manche haben sich abgewendet. Manche sind zur professionellen Variante, also Office 365 und OneDrive for Business umgestiegen.

Benutzer der Kategorie Typ2 waren vielleicht schon früh organisiert, alles in einen Topf mit dem Namen File Server, eingebunden als Laufwerk S, T, oder Z. Von zu Hause arbeiten ging auch, man musste halt einen VPN-Tunnel öffnen. Und wenn die Firme sich mit neuen Techniken beschäftigte, dann kamen sogar Wortfelder zum Einsatz. Übers Internet. Ohne Tunnel. Aber auch ohne die Möglichkeit der möglichen, gleichzeitigen Zusammenarbeit. Immerhin, der erste Schritt war getan. Wir brauchen die Cloud nicht, unsere Daten sind in unserem Firmennetzwerk sicherer. Wir, oder besser, unsere IT-Abteilung, weiß was sie tut. Gemeinsames Arbeiten. Ja. Mitarbeiter erhalten gemeinsame Dokumente per Mail. Und regelmäßig muss der Mitarbeiter per Telefon oder Mail dem aktuellen Dokument hinterherlaufen.

Und dann wäre da noch der Benutzer der Kategorie Typ 3. Mit dem Beginn der Cloud Produktivität, also noch vor Office 365, haben sich IT-Mitarbeiter mit der Standardisierung und Möglichkeiten der Vereinfachung, aber auch der Produktunterstützung im Office Bereich, was die Möglichkeit der Zusammenarbeit anging, beschäftigt. Es war ein steiniger Weg. Und es gab so manchen Rückschlag. Aber diese Mitarbeiter wollten nicht mehr länger eigene Server warten, immer wieder neue Versionen installieren, oder was die Server anging, Fehlern hinterherjagen. Diese IT-Leute erkannten, dass der Weg in die Cloud und der damit vollziehbare Weg der Standardisierung der einzig richtige war. Auch wenn Ihnen die Datenschützer mit dem erhobenen Zeigefinger warnten, beschritt man konsequent den Weg. Und als Microsoft mit Azure mehr und mehr Funktionen in der Cloud zur Verfügung stellte, gab es kein Halten mehr. Man rechnete und wagte den Sprung. Und es wurde nicht alles sofort in Anspruch genommen. Erst einmal Mail. Egal mit welchem Mail-System die IT arbeitete, mit Hilfe von Migration-Tools wurde deren Inhalt in die Cloud migriert. Manchmal noch mit Hybrid-Szenarien, manchmal aber auch komplett. Und weil es funktionierte, wurde die nächsten Schritte angegangen. File-Server wurden schrittweise abgelöst, der Inhalt wanderte in Dokumentbibliotheken von OneDrive for Business oder in Team-Sites (und Groups). Also zu SharePoint Online. Nicht immer war dieser Schritt von Erfolg gekrönt. Manchmal hatten IT-Fachleute es nicht verstanden, dass große Datensilos nicht mehr gebraucht werden. Auch Microsoft musste dazu lernen. War da nicht der steinige Weg, einen neuen Synchronisations-Mechanismus auf die Straße zu bringen. Und nicht nur für eigene Betriebssysteme, nein oder für die damalige Konkurrenz wie Apple oder Android. Für mobile Geräte. Für Geräte unterschiedlicher Art. Microsoft ist noch nicht am Ende angelangt. So vermissen viele (SharePoint on Premises) Benutzer Metadaten. Es ist schon lange her, aber mit SharePoint Workspace 2010 wurden Metadaten vom Server zum Client gebracht. Dafür haben die Entwickler in Redmond aber andere Technologien auf den Weg gebracht. Man hat dabei auf die Kunden gehört, die nicht immer vom geliebten Desktop zum Browser wechseln wollten, um einen Link zu bekommen, der dann via Mail versendet werden kann. Aus dem Windows Explorer oder direkt aus den Office Programmen kann jetzt auf den Teilen Button geklickt werden. Die jeweiligen Programme übergeben dann dem Next Generation Sync Client die notwendigen Parameter, wie Dateiname , der NGSC schaut dann auf der jeweiligen SharePoint Site Collection nach, was vom Administrator vorgegeben und erlaubt ist, um anschließend einen Dialog zu öffnen, wo der Benutzer seine möglichen Eingaben vornehmen kann. Und dabei werden solche Funktionen Schritt für Schritt eingeführt. Nicht mehr im 3 jährigen Rhythmus, sondern fast wöchentlich. Das hat Vor- aber auch Nachteile. Die klassischen Schulungen haben ausgedient, Firmen müssen neue Konzepte bereitstellen, Administratoren eigentlich dauernd testen, ob diese neuen Funktionalitäten Änderungen am Ablauf der jeweiligen Arbeitsplätze nach sich ziehen werden. Der Benutzer steht dabei im Vordergrund, nicht mehr die starren Programme und Abläufe.

Diese Programmatik verändert also die Arbeitsweise. Gemeinsam an Dokumenten arbeiten, nicht mehr hintereinander, beschleunigt die Arbeitsweise im Team. Ergebnisse können damit schneller erbracht werden. Und dass, obwohl wir nicht überall mit ausreichender Bandbreiten-Abdeckung versorgt werden. Denn fast alle Funktionalitäten stehen auch Offline zur Verfügung. Auch für die Sicherheit wird dabei gesorgt. Azure IRM, vom Administrator ausgerollt für bestimmte Dokumentenbibliotheken, sorgt im Hintergrund dafür, dass Dokumente geschützt sind und nicht geöffnet werden können, wenn ein Benutzer diese an fremde Personen weiterleitet.

Wenn Sie also zum Benutzer des Typ 3 gehören, dann willkommen in der neuen Welt. Ja. Wir müssen umdenken und neu lernen. Ja, das braucht seine Zeit. Aber Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut. Und genau deshalb heißt es auch: OneDrive oder OneDrive.

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