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Posts Tagged ‘next Generation Sync Client’

OneDrive oder OneDrive?

18. Februar 2018 Hinterlasse einen Kommentar

OneDrive oder OneDrive?

Sind Sie Verwirrt? Gut, dann sollten Sie weiterlesen. Erstaunt? Auch für Sie gilt: Weiter lesen. Und für alle anderen sowieso. Es sei denn Sie gehören zur Kategorie OneDrive Experte. Aber auch für diese Personen könnte es interessant sein, ….

Zuerst: Es geht hier und heute nicht um technische Aspekte, um die sich die Marketing-Abteilung von Microsoft seit der neuen Namensänderung von SkyDrive zu OneDrive einen Deut schert. Microsoft hört auf seine Kunden? Mitnichten. Alle Personen, die sich mit dem Thema OneDrive beschäftigen sprechen nur über OneDrive, und nicht über OneDrive for Business und OneDrive Personal. Und die Kunden müssen immer nachfragen. Erst dann rücken Sie mit der Wahrheit heraus, und selbst auf den Original-Präsentationen werden oft genug keine Unterschiede gemacht.

Dabei ist es wirklich so einfach. Wenn wir in die Benachrichtigungszeile von Windows schauen, finden wir eine weiße oder eine blaue Wolke. Die weiße Wolke steht für OneDrive Personal, die blaue Wolke für unterschiedliche Bereiche in einem Office 365 Tenant, also der professionellen Variante.

Auch der Support hat es nicht einfach. Denn auch er muss bei seinem Benutzer nachfragen um das Problem zu lösen. Mittlerweile ist der Sync-Client der auf den Namen Next Generation Sync Client hört, auf der Zielgeraden. Und ja, es gibt nur einen, und die Datei hat den Namen OneDrive.exe. Dem Synchronisations-Client ist es nämlich egal, ob er persönliche Daten zu OneDrive synchronisiert, sich mit Businessdaten in Office 365 in der Wolke beschäftigt, oder, und das wird mit dem SharePoint Server 2019 noch im Jahr 2018 kommen, ebenfalls Business-Daten mit dem Server im eigenen Rechenzentrum synchronisiert. Solange alles funktioniert, ist es dem Anwender egal.

Und jetzt sind wir beim Anwender. Ich teile diese in drei verschiedene Typen ein.

Typ 1

Das ist der Anwender, der schon zu SkyDrive-Zeiten sich über die langsame Synchronisations-Geschwindigkeit aufregt, der eigentlich nur seine Tausende hochauflösende Fotos in die Cloud synchronisieren will. Der für 0€ sein OneDrive Personal benutzt.

Typ 2

Das ist der leidgeprüfte Firmen-Benutzer, der sich darüber aufregt, dass früher alles viel besser war. Vor allem auf dem File-Server war die Geschwindigkeit wesentlich schneller. Der sich in einer Teamsite über die vielen Tausend Dokument aufregt und der doch nur ein paar Dutzend Dateien im Jahr ablegt. Und diese Dokumente manchmal mit anderen per Mail teilt. Falsch. Er versendet diese Dokumente.

Typ 3

Mit der Version Arbeitsplatz 2.0, also der Digitalisierung des modernen Arbeitsplatzes, wurde diesem Firmen-Benutzer gezeigt, wie man heute mit Dokumenten umgeht. Er versendet nur noch Links, die Dokumente sind immer Up To date, und für ihn ist auch gemeinsames Arbeiten an einem Dokument keine Seltenheit.

Typ 1 hätte auch jedes andere Cloud Produkt nehmen können. Das wäre auch noch schneller gewesen. Er benötigt keine Datei-Historie, er will nur schnell mal. Das OneDrive heute über 270 verschiedene Formate verarbeiten kann, bringt ihn nicht weiter. Für ihn sind die lästigen Fehlermeldungen, die vor allem in der ersten Zeit über den Bildschirm huschten, ein Gräuel. Sie machten ihn nicht glücklich. Wenn da nicht der unentgeltliche Speicherplatz gelockt hätte. Den Microsoft nach einiger Zeit wieder zusammen gestrichen hat. Manche Benutzer sind dabeigeblieben, manche haben sich abgewendet. Manche sind zur professionellen Variante, also Office 365 und OneDrive for Business umgestiegen.

Benutzer der Kategorie Typ2 waren vielleicht schon früh organisiert, alles in einen Topf mit dem Namen File Server, eingebunden als Laufwerk S, T, oder Z. Von zu Hause arbeiten ging auch, man musste halt einen VPN-Tunnel öffnen. Und wenn die Firme sich mit neuen Techniken beschäftigte, dann kamen sogar Wortfelder zum Einsatz. Übers Internet. Ohne Tunnel. Aber auch ohne die Möglichkeit der möglichen, gleichzeitigen Zusammenarbeit. Immerhin, der erste Schritt war getan. Wir brauchen die Cloud nicht, unsere Daten sind in unserem Firmennetzwerk sicherer. Wir, oder besser, unsere IT-Abteilung, weiß was sie tut. Gemeinsames Arbeiten. Ja. Mitarbeiter erhalten gemeinsame Dokumente per Mail. Und regelmäßig muss der Mitarbeiter per Telefon oder Mail dem aktuellen Dokument hinterherlaufen.

Und dann wäre da noch der Benutzer der Kategorie Typ 3. Mit dem Beginn der Cloud Produktivität, also noch vor Office 365, haben sich IT-Mitarbeiter mit der Standardisierung und Möglichkeiten der Vereinfachung, aber auch der Produktunterstützung im Office Bereich, was die Möglichkeit der Zusammenarbeit anging, beschäftigt. Es war ein steiniger Weg. Und es gab so manchen Rückschlag. Aber diese Mitarbeiter wollten nicht mehr länger eigene Server warten, immer wieder neue Versionen installieren, oder was die Server anging, Fehlern hinterherjagen. Diese IT-Leute erkannten, dass der Weg in die Cloud und der damit vollziehbare Weg der Standardisierung der einzig richtige war. Auch wenn Ihnen die Datenschützer mit dem erhobenen Zeigefinger warnten, beschritt man konsequent den Weg. Und als Microsoft mit Azure mehr und mehr Funktionen in der Cloud zur Verfügung stellte, gab es kein Halten mehr. Man rechnete und wagte den Sprung. Und es wurde nicht alles sofort in Anspruch genommen. Erst einmal Mail. Egal mit welchem Mail-System die IT arbeitete, mit Hilfe von Migration-Tools wurde deren Inhalt in die Cloud migriert. Manchmal noch mit Hybrid-Szenarien, manchmal aber auch komplett. Und weil es funktionierte, wurde die nächsten Schritte angegangen. File-Server wurden schrittweise abgelöst, der Inhalt wanderte in Dokumentbibliotheken von OneDrive for Business oder in Team-Sites (und Groups). Also zu SharePoint Online. Nicht immer war dieser Schritt von Erfolg gekrönt. Manchmal hatten IT-Fachleute es nicht verstanden, dass große Datensilos nicht mehr gebraucht werden. Auch Microsoft musste dazu lernen. War da nicht der steinige Weg, einen neuen Synchronisations-Mechanismus auf die Straße zu bringen. Und nicht nur für eigene Betriebssysteme, nein oder für die damalige Konkurrenz wie Apple oder Android. Für mobile Geräte. Für Geräte unterschiedlicher Art. Microsoft ist noch nicht am Ende angelangt. So vermissen viele (SharePoint on Premises) Benutzer Metadaten. Es ist schon lange her, aber mit SharePoint Workspace 2010 wurden Metadaten vom Server zum Client gebracht. Dafür haben die Entwickler in Redmond aber andere Technologien auf den Weg gebracht. Man hat dabei auf die Kunden gehört, die nicht immer vom geliebten Desktop zum Browser wechseln wollten, um einen Link zu bekommen, der dann via Mail versendet werden kann. Aus dem Windows Explorer oder direkt aus den Office Programmen kann jetzt auf den Teilen Button geklickt werden. Die jeweiligen Programme übergeben dann dem Next Generation Sync Client die notwendigen Parameter, wie Dateiname , der NGSC schaut dann auf der jeweiligen SharePoint Site Collection nach, was vom Administrator vorgegeben und erlaubt ist, um anschließend einen Dialog zu öffnen, wo der Benutzer seine möglichen Eingaben vornehmen kann. Und dabei werden solche Funktionen Schritt für Schritt eingeführt. Nicht mehr im 3 jährigen Rhythmus, sondern fast wöchentlich. Das hat Vor- aber auch Nachteile. Die klassischen Schulungen haben ausgedient, Firmen müssen neue Konzepte bereitstellen, Administratoren eigentlich dauernd testen, ob diese neuen Funktionalitäten Änderungen am Ablauf der jeweiligen Arbeitsplätze nach sich ziehen werden. Der Benutzer steht dabei im Vordergrund, nicht mehr die starren Programme und Abläufe.

Diese Programmatik verändert also die Arbeitsweise. Gemeinsam an Dokumenten arbeiten, nicht mehr hintereinander, beschleunigt die Arbeitsweise im Team. Ergebnisse können damit schneller erbracht werden. Und dass, obwohl wir nicht überall mit ausreichender Bandbreiten-Abdeckung versorgt werden. Denn fast alle Funktionalitäten stehen auch Offline zur Verfügung. Auch für die Sicherheit wird dabei gesorgt. Azure IRM, vom Administrator ausgerollt für bestimmte Dokumentenbibliotheken, sorgt im Hintergrund dafür, dass Dokumente geschützt sind und nicht geöffnet werden können, wenn ein Benutzer diese an fremde Personen weiterleitet.

Wenn Sie also zum Benutzer des Typ 3 gehören, dann willkommen in der neuen Welt. Ja. Wir müssen umdenken und neu lernen. Ja, das braucht seine Zeit. Aber Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut. Und genau deshalb heißt es auch: OneDrive oder OneDrive.

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Meine nächsten OneDrive Events

14. Januar 2018 Hinterlasse einen Kommentar

Meinen Blog lesen, ist eine Sache. Manche würden aber gerne einen Live-Event mit mir besuchen. Am einfachsten ist es, die Event-Seite meines Blogs zu besuchen.

Hier eine Auflistung für die nächsten Wochen…

SharePoint Saturday Bremen: OneDrive auf der Zielgeraden

am kommenden Wochenende, genauer gesagt am Samstag, 20.01.17 findet in Bremen ein SharePoint Saturday statt. Mein Talk lautet: OneDrive auf der Zielgeraden.
Hier kann man sich anmelden.

 

Office 365 User Group in Hamburg: OneDrive Deep Dive

Im Februar, genauer am 5.2.2018 gastiere ich mit einem “OneDrive Deep Dive” bei der Office 365 User Group in Hamburg.

Hier kann man sich anmelden.

 

 

Office 365 Meetup in Karlsruhe: OneDrive Deep Dive

Im März bin ich dann im Süden der Republik unterwegs. Der Termin ist der 21.03.18 in Karlsruhe beim Office 365 Meetup. Das Thema ist “OneDrive Deep Dive”

Hier kann man sich anmelden.

 

 

Azure Meetup in Frankfurt: OneDrive Deep Dive

Noch sind es ein paar Tage hin,  bis zum 31.05.18. An diesem Abend bin ich in Frankfurt am Main zu Gast beim Azure Meetup Frankfurt. Thema auch in Frankfurt: “OneDrive Deep Dive”

Hier kann man sich anmelden.

 

Vielleicht sieht man sich irgendwo…

OneDrive Files On-Demand | Office 2016 und Kopieren (Bewegen)


In den Einstellungen des Next Generation Sync Clients (OneDrive.exe) gibt es einen Kartenreiter Office. Dort kann ein Haken gesetzt werden, wenn ich mit der Office Version 2016 (und 2013) arbeite und die Möglichkeit nutzen möchte, mit anderen Benutzern gemeinsam (und auch gleichzeitig) an Office Dokumenten arbeiten möchte. Das gemeinsame Arbeiten war am Anfang auf die Office-Online Versionen beschränkt, was soviel bedeutet, dass ich das Dokument, gespeichert in OneDrive for Business oder in einer Dokumenten-Bibliothek von SharePoint Online, mit anderen gemeinsam in einem Web-Browser arbeiten musste

Mittlerweile kann dies also auch mit den nativen Applikationen aus dem Office Paket durchgeführt werden. Zurück zu den Einstellungen

Wir das Häkchen gesetzt, so öffnet sich ein weiterer Dialog mit dem Namen Synchronisierungskonflikte (aber man kann diesen nur ändern, wenn Office auf dem Rechner installiert ist):

Next Generation Sync Client: Eigenschaften Office Kartenreiter Ich entscheide, ob Änderungen zusammengeführt werden

Das sollte die Standard-Einstellung sein. Nur in einem Konflikt-Fall werden Sie gefragt, was mit der Datei getan werden soll.

Tatsächlich ist die nachstehende Option aktiviert

Next Generation Sync Client: Eigenschaften Office Kartenreiter Immer beide Kopien behalten.

Bei dieser Einstellung werden immer beide Versionen beibehalten.

Auch wenn der Haken “Office-Dateien”, die ich öffne …. nicht gesetzt ist, kann es sein, dass Sie mit dem Phänomen “beide Kopien behalten” konfrontiert sind. Aktivieren Sie kurzfristig  die Funktion, um den Zustand des Schalters “Synchronisierungskonflikte” zu sehen, unter Umstände zu wechseln, und anschließend das Office-Häkchen wieder zu entfernen.

dieses kleine Häkchen hat jedoch unterschiedliche Auswirkungen:
Windows 10, Version 1709 Und Office 2016, vorgegeben sei ein Ordner in ODFB, der nur Cloud Only synchronisiert ist

Versuch 1 Word

NGSC Einstellung unter Office : kein Haken gesetzt, dass mit Office synchronisiert werden soll Word: Speichern unter… OneDrive for Business, diesen Ordner auswählen und speichern

Wird nur in der Wolke gespeichert, Datei Status ist Cloud Only

Versuch 2 Word

NGSC Einstellung unter Office : Haken gesetzt, dass mit Office synchronisiert werden soll
Word: Speichern unter… OneDrive for Business, diesen Ordner auswählen und speichern

Wird  lokal gespeichert und in die Cloud synchronisiert,  Datei Status lokal synchronisiert


Kopieren und Bewegen von Dateien im Windows Explorer

Unabhängig vom Schalter sind auch noch ein paar Eigenheiten mit Kopieren/Bewegen aufgefallen, die unterschiedlich Ergebnisse zeigen. Wir sind nur im Windows Explorer unterwegs:

Files on-Demand Cloud Only

Quelle: Ein Verzeichnis, welches nur in der Cloud verfügbar ist
Ziel: Ein Verzeichnis, welches nur in der Cloud verfügbar ist
ODFB OneDrive for Business
OD OneDrive Personal
SPOnline Dokumentenbibliothek in SharePoint Online (Teamsites, Groups)
Zustand Quelle Zustand und Icon der Datei nach der Aktion in der Quelle
Zustand Ziel Zustand und Icon der Datei nach der Aktion im Ziel
Aktion Quelle Ziel Zustand Quelle Zustand Ziel
1- Kopieren Datei in
ODFB / OD
Cloud Only in ODFB /OD

Files on-Demand Lokal verfügbar

Files on-Demand Local available

2- Kopieren Datei  in
ODFB /OD
Cloud Only in
SPOnline

Files on-Demand Local available

Files on-Demand Local available

3- Bewegen Datei in ODFB /OD Cloud Only in
ODFB / OD

Files on-Demand: Nur in der Cloud verfügbar

4- Bewegen Datei in
ODFB /OD
Cloud Only in
SpOnline

Files on-Demand Local available

Wie wir sehen, gibt es eine Ausnahme beim Datei-Operationen. Bei 3-, Bewegen einer Datei innerhalb einer SharePoint Site-Collection, also OneDrive for Business zu einem anderen Verzeichnis von OneDrive for Business wird das Kommando nur dem Next Generation Sync Client (OneDrive.exe) mitgeteilt, der diese Anweisung in die Cloud weiterreicht. Auf Grund der unter Umständen anderen Rechte-Struktur einer SharePoint Site-Collection zu einer anderen SharePoint Site-Collection wird die Datei zuerst lokal synchronisiert, und dann neu in die Cloud geladen.

OneDrive Files On-Demand | Office 2016 and Copy (Move)


If you open the settings of the Next Generation Sync Client you will find a section “Office”. You may switch it on, if you want to coauthor with Office 2016 (2013) programs like Excel, Word and PowerPoint. In the past, the coauthor feature was only available in Office Online, where you have to work with Office Online inside of a web browser.

But you also may work with the native apps. But back to the settings:

If You say yes:  “Use 2016 to sync Office files”, another dialog will open, to handle the sync conflicts. You may change these settings only if you have Office installed.

Next Generation Sync Client: Settings - Office Tab Let me Choose to merge changes

This should be the standard settings. Only if a sync conflict will occur, you should be asked, what will happen with the file.

But the next option is activated.

Next Generation Sync Client: Settings - Office Tab Always keep both Copies

If you use these settings, both versions will be kept.

Even if you have not select, that Office 2016 will handle syncing, it could be happen, that you will be have a look of the second part.  Do activate “Use Office 2016 to sync Office files” , to see the second part, maybe change the second part and after that, deselect the option.

General the Option “Use Office 2016 to sync Office files” has different behavior.
The following things were tested with Windows 10, Version 1709 and Office 2016, and you have a folder in OneDrive for Business, that is only in the cloud (and not synced to this device).

attempt 1 Word

NGSC settings Office: no activated
Word: save a document in “OneDrive for Business”

The document will be save in the Cloud (not on the local machine), the file status is “Cloud only”

attempt 2 Word

NGSC settings Office: activated
Word: save a document in “OneDrive for Business”

The document will be save local, synced to the cloud, the file status is “synced locally”.


Copy and Move of files in Windows Explorer

Has nothing to do with the Office switch in the settings of the Next Generation Sync Client (OneDrive.exe), but I found some interesting things, during some copy and move actions in Windows Explorer:

Files on-Demand Cloud Only Source: A folder, which is only available in the Cloud
Destination: A folder, which is only available in the Cloud
ODFB OneDrive for Business
OD OneDrive Personal
SPOnline Document library in SharePoint Online (Teamsites, Groups)
Condition Source Condition and icon after copy/move actions on Source
Condition Destination Condition and icon after copy/move action on destination

 

Action Source Destination Condition source Condition dest.
1- Copy File in
ODFB / OD
Cloud Only in ODFB /OD

Files on-Demand Local available

Files on-Demand Local available

2- Copy File in
ODFB /OD
Cloud Only in
SPOnline

Files on-Demand Local available

Files on-Demand Local available

3- Move File in
ODFB /OD
Cloud Only in
ODFB / OD

Files on-Demand Cloud Only

4- Move File in
ODFB /OD
Cloud Only in
SpOnline

Files on-Demand Local available

We see, there is an exception on Action 3. Move within a SharePoint Site collection, f.e move a file from one folder in OneDrive for Business to another folder in OneDrive for Business. So the action will be transported with the Next Generation Sync Client to the cloud, no local sync will be done. If you do a move action between different site collections (from one folder inside a group) into another folder in another group,it must first be synced to the local device (down) and the synced to the new destination (up).

Next Generation Sync Client | Version 17.3.7290.1212


Next Generation Sync Client Version 17.3.7290.1212

Kaum hat das neue Jahr begonnen, überrascht uns Microsoft mit einer neuen Version den Next Generation Sync Client.Die aktuelle Version ist: 17.3.7290.1212.  Es fehlt noch die Beschreibung (englisch/deutsch), was sich geändert hat, aber da es sich nur um ein Minor-Update handelt, kann es auch nicht viel sein. Wie immer der Hinweis, der NGSC holt sich das Download selbst, es ist kein manueller Eingriff notwendig

Hier finden Sie alle Versionen, auch zum Download

alle Versionen des Next Generation Sync Client

Next Generation Sync Client | Version 17.3.7290.1212 (engl.)


Next Generation Sync Client Version 17.3.7290.1212

The new year 2018 starts, and Microsoft has released a new version of the next generation sync client: Version is: 17.3.7290.1212. There is no changelog, so we do not see, what has changed. Bit this is a minor version and therefore I promise no big changes. As an addition, there is no need to download and install this version manually, the NGSC will update it automatically.

Here you will find all versions, also with downloads

all Versions of the Next Generation Sync Client

OneDrive (for) Business | Wunschliste für 2018

20. Dezember 2017 1 Kommentar

OneDrive for Business, Microsoft OneDrive, Microsoft

Das Jahr 2017 neigt sich dem Ende. Microsoft hat rund um OneDrive jede Menge Änderungen und Neuheiten publiziert. Und dank dem Microsoft OneDrive Team in Redmond sind bis auf zwei Punkte meiner 2017 Wunschliste sind alle anderen in Erfüllung gegangen.

Meine Wunschliste für das Jahr 2018

Dokumentation:

Mittlerweile steht die OneDrive-Dokumentation für die Benutzer im Internet. Es gibt jedoch immer noch offene Fragen über viele Parameter  in der Konfiguration des Sync-Clients,welche bei Administratoren nach einer Beschreibung oder Aufklärung rufen. Auch die Prinzipen einer Synchronisation sollten beschreiben werden.

Bewegen nach

Dieser Wunsch stammt ebenfalls aus dem Jahr 2016. Schon heute können Daten von OneDrive for Business im Web-Browser zu Team-Seiten und Gruppen kopiert werden. Leider nur kopiert. Und nicht bewegt.  Das sorgt beim Anwender für Unsicherheit, wenn an unterschiedlichen Orten Dateien mit gleichen Namen existieren. Und ich bin noch etwas futuristischer. Ich möchte beim Verschieben von Ordnern und Dateien die Metadaten (wie z.B. Historie) beibehalten.

Von mir geteilt

Immer mehr Dateien werden mit anderen geteilt. Ich hätte gerne auch eine Ansicht, ähnlich der “Mit mir geteilt” aber in die andere Richtung. Eine Auflistung aller Dokumente, die von mir geteilt wurden. Und mit der Möglichkeit, all diese Ordner/Dateien lokal zu synchronisieren.

Cross Tenant Synchronisation

Es gibt Situationen, da wünsche ich mir eine lokale Synchronisation eines geteilten Ordners/Dateien von einem “fremden” Tenant. Ein Benutzer einer anderen Organisation möchte mit mir Ordner/Dateien zur Bearbeitung teilen. Diese kann ich derzeit noch nicht synchronisieren.

Selfupdate des NGSC mit Delta

Microsoft steuert das Update des Next Generation Sync Client nach bestimmten Regeln, außerhalb von den bekannten Update-Mechanismen wir Update Services oder Windows Software Update Service (WSUS). Der Vorteil des WSUS liegt ganz klar beim einmaligen Download aus dem Internet und dem Verteilen im Corporate Netzwerk. Nicht jedoch bei dem derzeitigen 24,5 MB des Sync-Clients. Für jeden Benutzer wird das Update separate herunter geladen. Da Microsoft keine  Kontrolle über einen (neuen) NGSC Proxy hätte, sollte Microsoft überlegen, ob Sie ab einer bestimmten Version bei einem Update nur noch ein Delta (der neuen Funktionen oder Änderungen ) aus dem Internet zum jeweiligen Gerät übertragen

Ach ja. Selfupdate, letzte Woche (14.12.2017) gab es wieder eine neue Version des Next Generation Sync Client. Die aktuelle Version ist 17.3.7289.1207. Was sich geändert hat. Hier nachlesen.

Change-Log

Die Beschreibung einer neuen Version lässt zu wünschen übrig. Und ich wünsche mir, dass das Change-Log für eine neue Version bereits existiert, und nicht erst nach 14 Tagen ….


Vielleicht hat der eine andere ebenfalls Wünsche, was OneDrive und OneDrive for Business angeht. Dann sofort die Kommentar-Funktion nutzen

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