MVPKaffeeklatsch | 20.Episode mit MVP Kim Nis Neuhauss

26. Februar 2018 Hinterlasse einen Kommentar

MVPKaffeeklatsch: 20. Episode

Am Sonntag, 25.02.18 haben Raphael Köllner und ich  die 20.Ausgabe des MVPKaffeeklatsch auf den Weg gebracht. Zu Gast war Azure MVP Kim Nis Neuhaus, der uns Rede und Antwort stand. Die Episode trägt den Namen: MVP & Geschäftsführer.

Viel Spaß beim Zuhören

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OneDrive Deep Dive – Aufzeichnung von Berlin

23. Februar 2018 Hinterlasse einen Kommentar

OneDrive Deep Dive in Berlin

Michael Greth wird jetzt zum OneDrive Experten. Denn a) hat er den Event Live ins Internet übertragen und b) hat er für Euch, die Ihr nicht dabei gewesen seid, die Aufzeichnung dann mit den Folien ergänzt und als Video in YouTube veröffentlicht. Dabei musste er nochmals durch die 2 Stunden Aufzeichnung. Vielen Dank Michael.

Hier die Links zu beiden Aufzeichnungen

viel Spaß beim Zuschauen

OneDrive oder OneDrive?

18. Februar 2018 Hinterlasse einen Kommentar

OneDrive oder OneDrive?

Sind Sie Verwirrt? Gut, dann sollten Sie weiterlesen. Erstaunt? Auch für Sie gilt: Weiter lesen. Und für alle anderen sowieso. Es sei denn Sie gehören zur Kategorie OneDrive Experte. Aber auch für diese Personen könnte es interessant sein, ….

Zuerst: Es geht hier und heute nicht um technische Aspekte, um die sich die Marketing-Abteilung von Microsoft seit der neuen Namensänderung von SkyDrive zu OneDrive einen Deut schert. Microsoft hört auf seine Kunden? Mitnichten. Alle Personen, die sich mit dem Thema OneDrive beschäftigen sprechen nur über OneDrive, und nicht über OneDrive for Business und OneDrive Personal. Und die Kunden müssen immer nachfragen. Erst dann rücken Sie mit der Wahrheit heraus, und selbst auf den Original-Präsentationen werden oft genug keine Unterschiede gemacht.

Dabei ist es wirklich so einfach. Wenn wir in die Benachrichtigungszeile von Windows schauen, finden wir eine weiße oder eine blaue Wolke. Die weiße Wolke steht für OneDrive Personal, die blaue Wolke für unterschiedliche Bereiche in einem Office 365 Tenant, also der professionellen Variante.

Auch der Support hat es nicht einfach. Denn auch er muss bei seinem Benutzer nachfragen um das Problem zu lösen. Mittlerweile ist der Sync-Client der auf den Namen Next Generation Sync Client hört, auf der Zielgeraden. Und ja, es gibt nur einen, und die Datei hat den Namen OneDrive.exe. Dem Synchronisations-Client ist es nämlich egal, ob er persönliche Daten zu OneDrive synchronisiert, sich mit Businessdaten in Office 365 in der Wolke beschäftigt, oder, und das wird mit dem SharePoint Server 2019 noch im Jahr 2018 kommen, ebenfalls Business-Daten mit dem Server im eigenen Rechenzentrum synchronisiert. Solange alles funktioniert, ist es dem Anwender egal.

Und jetzt sind wir beim Anwender. Ich teile diese in drei verschiedene Typen ein.

Typ 1

Das ist der Anwender, der schon zu SkyDrive-Zeiten sich über die langsame Synchronisations-Geschwindigkeit aufregt, der eigentlich nur seine Tausende hochauflösende Fotos in die Cloud synchronisieren will. Der für 0€ sein OneDrive Personal benutzt.

Typ 2

Das ist der leidgeprüfte Firmen-Benutzer, der sich darüber aufregt, dass früher alles viel besser war. Vor allem auf dem File-Server war die Geschwindigkeit wesentlich schneller. Der sich in einer Teamsite über die vielen Tausend Dokument aufregt und der doch nur ein paar Dutzend Dateien im Jahr ablegt. Und diese Dokumente manchmal mit anderen per Mail teilt. Falsch. Er versendet diese Dokumente.

Typ 3

Mit der Version Arbeitsplatz 2.0, also der Digitalisierung des modernen Arbeitsplatzes, wurde diesem Firmen-Benutzer gezeigt, wie man heute mit Dokumenten umgeht. Er versendet nur noch Links, die Dokumente sind immer Up To date, und für ihn ist auch gemeinsames Arbeiten an einem Dokument keine Seltenheit.

Typ 1 hätte auch jedes andere Cloud Produkt nehmen können. Das wäre auch noch schneller gewesen. Er benötigt keine Datei-Historie, er will nur schnell mal. Das OneDrive heute über 270 verschiedene Formate verarbeiten kann, bringt ihn nicht weiter. Für ihn sind die lästigen Fehlermeldungen, die vor allem in der ersten Zeit über den Bildschirm huschten, ein Gräuel. Sie machten ihn nicht glücklich. Wenn da nicht der unentgeltliche Speicherplatz gelockt hätte. Den Microsoft nach einiger Zeit wieder zusammen gestrichen hat. Manche Benutzer sind dabeigeblieben, manche haben sich abgewendet. Manche sind zur professionellen Variante, also Office 365 und OneDrive for Business umgestiegen.

Benutzer der Kategorie Typ2 waren vielleicht schon früh organisiert, alles in einen Topf mit dem Namen File Server, eingebunden als Laufwerk S, T, oder Z. Von zu Hause arbeiten ging auch, man musste halt einen VPN-Tunnel öffnen. Und wenn die Firme sich mit neuen Techniken beschäftigte, dann kamen sogar Wortfelder zum Einsatz. Übers Internet. Ohne Tunnel. Aber auch ohne die Möglichkeit der möglichen, gleichzeitigen Zusammenarbeit. Immerhin, der erste Schritt war getan. Wir brauchen die Cloud nicht, unsere Daten sind in unserem Firmennetzwerk sicherer. Wir, oder besser, unsere IT-Abteilung, weiß was sie tut. Gemeinsames Arbeiten. Ja. Mitarbeiter erhalten gemeinsame Dokumente per Mail. Und regelmäßig muss der Mitarbeiter per Telefon oder Mail dem aktuellen Dokument hinterherlaufen.

Und dann wäre da noch der Benutzer der Kategorie Typ 3. Mit dem Beginn der Cloud Produktivität, also noch vor Office 365, haben sich IT-Mitarbeiter mit der Standardisierung und Möglichkeiten der Vereinfachung, aber auch der Produktunterstützung im Office Bereich, was die Möglichkeit der Zusammenarbeit anging, beschäftigt. Es war ein steiniger Weg. Und es gab so manchen Rückschlag. Aber diese Mitarbeiter wollten nicht mehr länger eigene Server warten, immer wieder neue Versionen installieren, oder was die Server anging, Fehlern hinterherjagen. Diese IT-Leute erkannten, dass der Weg in die Cloud und der damit vollziehbare Weg der Standardisierung der einzig richtige war. Auch wenn Ihnen die Datenschützer mit dem erhobenen Zeigefinger warnten, beschritt man konsequent den Weg. Und als Microsoft mit Azure mehr und mehr Funktionen in der Cloud zur Verfügung stellte, gab es kein Halten mehr. Man rechnete und wagte den Sprung. Und es wurde nicht alles sofort in Anspruch genommen. Erst einmal Mail. Egal mit welchem Mail-System die IT arbeitete, mit Hilfe von Migration-Tools wurde deren Inhalt in die Cloud migriert. Manchmal noch mit Hybrid-Szenarien, manchmal aber auch komplett. Und weil es funktionierte, wurde die nächsten Schritte angegangen. File-Server wurden schrittweise abgelöst, der Inhalt wanderte in Dokumentbibliotheken von OneDrive for Business oder in Team-Sites (und Groups). Also zu SharePoint Online. Nicht immer war dieser Schritt von Erfolg gekrönt. Manchmal hatten IT-Fachleute es nicht verstanden, dass große Datensilos nicht mehr gebraucht werden. Auch Microsoft musste dazu lernen. War da nicht der steinige Weg, einen neuen Synchronisations-Mechanismus auf die Straße zu bringen. Und nicht nur für eigene Betriebssysteme, nein oder für die damalige Konkurrenz wie Apple oder Android. Für mobile Geräte. Für Geräte unterschiedlicher Art. Microsoft ist noch nicht am Ende angelangt. So vermissen viele (SharePoint on Premises) Benutzer Metadaten. Es ist schon lange her, aber mit SharePoint Workspace 2010 wurden Metadaten vom Server zum Client gebracht. Dafür haben die Entwickler in Redmond aber andere Technologien auf den Weg gebracht. Man hat dabei auf die Kunden gehört, die nicht immer vom geliebten Desktop zum Browser wechseln wollten, um einen Link zu bekommen, der dann via Mail versendet werden kann. Aus dem Windows Explorer oder direkt aus den Office Programmen kann jetzt auf den Teilen Button geklickt werden. Die jeweiligen Programme übergeben dann dem Next Generation Sync Client die notwendigen Parameter, wie Dateiname , der NGSC schaut dann auf der jeweiligen SharePoint Site Collection nach, was vom Administrator vorgegeben und erlaubt ist, um anschließend einen Dialog zu öffnen, wo der Benutzer seine möglichen Eingaben vornehmen kann. Und dabei werden solche Funktionen Schritt für Schritt eingeführt. Nicht mehr im 3 jährigen Rhythmus, sondern fast wöchentlich. Das hat Vor- aber auch Nachteile. Die klassischen Schulungen haben ausgedient, Firmen müssen neue Konzepte bereitstellen, Administratoren eigentlich dauernd testen, ob diese neuen Funktionalitäten Änderungen am Ablauf der jeweiligen Arbeitsplätze nach sich ziehen werden. Der Benutzer steht dabei im Vordergrund, nicht mehr die starren Programme und Abläufe.

Diese Programmatik verändert also die Arbeitsweise. Gemeinsam an Dokumenten arbeiten, nicht mehr hintereinander, beschleunigt die Arbeitsweise im Team. Ergebnisse können damit schneller erbracht werden. Und dass, obwohl wir nicht überall mit ausreichender Bandbreiten-Abdeckung versorgt werden. Denn fast alle Funktionalitäten stehen auch Offline zur Verfügung. Auch für die Sicherheit wird dabei gesorgt. Azure IRM, vom Administrator ausgerollt für bestimmte Dokumentenbibliotheken, sorgt im Hintergrund dafür, dass Dokumente geschützt sind und nicht geöffnet werden können, wenn ein Benutzer diese an fremde Personen weiterleitet.

Wenn Sie also zum Benutzer des Typ 3 gehören, dann willkommen in der neuen Welt. Ja. Wir müssen umdenken und neu lernen. Ja, das braucht seine Zeit. Aber Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut. Und genau deshalb heißt es auch: OneDrive oder OneDrive.

Next Generation Sync Client – OneDrive jumps 18 (18.025.0204.0003)

17. Februar 2018 3 Kommentare

The newest version of the Next Generation Sync Client: 18.025.0204.0003

no, not 18 years nor 18 months. But the version number of the Next Generation Sync Client jumps over the 18. Microsoft has released on 02/16/2018, a Friday a new version with the number 18.025.0204.0003

18? Does the client sync program reach adulthood? NO.

Once again, Microsoft manages to ignore quality management. Nothing was published regarding technical changes. And the version has errors. But only remember the users who do not speak English. Viewed on different operating systems, everywhere there is only the English version. So we’ll have to wait until Tuesday to get a corrected version. The jump to the number 18 does not need to be celebrated. Here is the link to my change log.

Question to Microsoft: And why is such a package delivered to the weekend?

[Update 02/22/18]

so it takes a little bit time, Monday was a holyday day in US.

For explanation. The Next Generation Sync Client are installed with more than 100 languages. After Installation and also if it updates itself, NGSC is looking for the language of the OS and put the NGSC in this language. And here is the bug. No switch to the language. It remains in English language.

The product group in Redmond knows about this issue of 18.xxxx.xxxx.0003 and 0006 and we will receive another version, when the bug is fixed.

By the way, this versions only Insiders should receive…

 

Nee Onderive sync client release notes

Next Generation Sync Client – OneDrive wird 18 (18.025.0204.0003)

17. Februar 2018 2 Kommentare

Next Generation Sync Client: Version 18.025.0204.0003

Keine 18 Jahre, geschweige denn Monate. Aber der Next Generation Sync Client springt in seiner neuen Version über die 18. Microsoft hat am Freitag, 16.02.18 eine neue Version mit der Nummer 18.025.0204.0003 veröffentlicht.

18?, also erwachsen. Mitnichten.

Microsoft schafft es wieder einmal, das Qualitätsmanagement einfach zu ignorieren. Es wurde nichts veröffentlicht, was technische Änderungen anging. Und die Version hat Fehler. Merken aber nur mehr die Benutzer ,welche nicht englisch sprechen. Auf unterschiedlichen Betriebssystemen angesehen, überall gibt es nur die englische Version. Wir werden also noch bis Dienstag warten müssen, bis wir eine korrigierte Version erhalten. Der Sprung zur Nummer 18 braucht also nicht gefeiert zu werden. Hier der Link zu meinem Change Log.

Frage an Microsoft: Und warum wird ein solches Paket zum Wochenende ausgeliefert?

[Nachtrag Update 22.02.18]

Montag war ja Feiertag in USA, und so hat es sich dann doch hingezogen.

Der Next Generation Sync Client kommt in mehr als 100 Sprachen, und die werden auch alle mit ausgeliefert. Bei der Installation  (also auch bei einem Update) schaut der NGSC nach der installierten Sprachversion des Betriebssystem und übernimmt diese. Und genau da hat sich ein Bug eingeschlichen.

Das Produktteam in Redmond weiß aber dass sowohl 18.xxxx.xxxx.0003 und 0006 diesen Fehler haben und somit werden wir in den kommenden Tagen wieder eine neue Version bekommen. Diese Versionen sollten auch nur Insiders bekommen.

amerikanische Seite über NGSC Release Notes

Next Generation Sync Client | 17.005.0107.0004 is published

29. Januar 2018 Hinterlasse einen Kommentar

OneDrive.exe (NGSC) 17.005.0107.0004

a big change? Perhaps. But this version is not a released version. In the past all version begin with 17.3.xxxx.xxx, but now Microsoft has changed it: As part of recent changes to modernize our engineering system, we’re updating the format of the build version numbers for the sync client. The change is rolling out in January 2018 to our Insiders ring and will be reflected in the other rings. Although the version number is changing, there are no other changes to the rings. The first version is 17.005.0107.0004

Here’s my change log

for all new readers:

No, you do not have to do anything, the Next Generation Sync Client (NGSC == OneDrive.exe) will be updated automatically.

Yes, the NGSC is the Sync client for OneDrive (Personal) and OneDrive for Business and all doclibs in Office 365. And this client is also managing the Sharing parts between The Windows Explorer and Office 365.

[Update 01/31/2018]

So Microsoft released the next version. And this is a released version. The Version has the number 17.005.0107.0006

[Update 02/05/2018]

so this version has only some minor fixes and is a Updated build version format to reflect changes to our engineering system.

MVPKaffeeklatsch | 19.Episode mit dem Podcastkönig Michael Greth

28. Januar 2018 Hinterlasse einen Kommentar

MVPKaffeeklatsch: Ausgabe 19

Wir haben die 19. Ausgabe des MVPKaffeeklatsch mit dem Podcastkönig Michael Greth veröffentlicht. Eine gute Stunde Spaß und Neuheiten, locker serviert.

Viel Spaß beim Zuhören

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