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Business Contact Manager | Migration 2007 zu 2010

15. März 2012 3 Kommentare

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Datenbank des Business Contact Managers von der Version 2007 auf die Version 2010 zu migrieren.

die interne Migration ist die einfachste. Wenn aber am Ende der Migration die Fehlermeldung

Fehlermeldung BMC

oder

Fehlermeldung BMC

auftritt, dann ist guter Rat teuer. Die Probleme sind vielfältig. Bei meinem Kunden war folgende Voraussetzung:

Migration BMC 2007 auf BMC 2010

Leider stieg der Export innerhalb des XP Clients im BMC 2007 aus, es konnte kein Export durchgeführt werden. Ich habe dann die mdf und ldf Files des SQL Servers herauskopiert.

Der erste Fehler ist gemein. Der Kunde hat natürlich den neuen Windows 7 Rechner mit neuem Namen versehen. Und in der Tabelle OrgTable der Datenbank ist der Rechnername unter dem Feld “SharedServer” eingetragen. Der muss für das Zielsystem angepasst werden. Dies habe ich unter einem eigenständigen SQL Server 2008 durchgeführt. Danach wurde ein Backup der Datenbank erzeugt.

Die obigen 2. Meldung hätte nicht passieren dürfen, weil ich das Attachen der mdf und ldf Daten mit einem SQL Server 2008 R2 durchgeführt haben und die Datenbank dann für den BCM 2010 (SQL Server 2008) nicht mehr geeignet ist.

 

Datenbank Migration BMC 2007 zu 2010

Ein erster Ansatz mit verschiedenen Möglichkeiten und Methoden ist hier zu finden. Aber egal, welche Mittel wir wählen, wenn die Datenbank groß ist, kann es bei der Migration zu weiteren Fehler kommen, und man muss dann die Logfiles untersuchen, warum die Migration fehlgeschlagen ist. Leider ist Microsoft hier einen Denk- und damit Programmierfehler unterlaufen. Aus Sicherheitsgründen, wenn was schieflaufen sollte, wird ein Backup der Datenbank erstellt. Danach werden die bestehenden ca. 70 Tabellen und auch 70 Ansichten programmatisch erweitert und in das BMC Datenbankformat 2010 gebracht. Der Nachteil dieser Konvertierung an einer Datenbank: die Datenbank wird während dieser Aktion um ein vielfaches ihrer ursprünglichen Größe erweitert. 
Und leider haben die Programmierer nicht daran gedacht, dass der Business Contact Manager mit dem frei verfügbaren, aber limitierten SQL Server 2008 Express Edition ausgeliefert wird. Die hat aber von Haus aus ein Limit von 4 GB pro Datenbank. Und bei der Konvertierung kann dieses Limit überschritten werden. Die Konvertierung bricht dann mit einem nicht aussagekräftigem Fehler ab. Der “normale” Anwender kann dann nichts tun. In den Logfiles des SQL Servers finden sich dann folgende Fehler:

spid53,Unbekannt,CREATE DATABASE or ALTER DATABASE failed because the resulting cumulative database size would exceed your licensed limit of 4096 MB per Datenbank.,,,,

Lösung für den Kunden

Lösungsweg Migration BMC 2007 auf BMC 2010

 

Ich habe mich beim Testen auf einem virtuellen Client dazu entschlossen, den SQL Server 2008 Express Edition auf den SQL Server 2008 Standard Edition anzuheben, um dieses Limit, zumindest für die Migration zu umgehen. Dies wurde realisiert mittels eines virtuellen Clients (Windows 7 64 Bit, Office 010 64 Bit, BMC 2010) mit 4 GB RAM. Dies bedeutet, sie benötigen jemanden, der einen SQL Server 2008 Standard Edition besitzt!!

Auf dem Übergangssystem (auch virtuell) sollten jetzt installiert sein:

Windows 7 (64 Bit)  
Office 2010 mit Business Contact Manager 2010 (64 Bit) Mit der Installation des Business Contact Manger 2010 wird auch eine 32Bit Variante des SQL Server 2008 installiert
die 32 Bit Variante (x86) des SQL Server 2008 Standard Edition Installieren Sie den SQL Server 2008 Standard Edition, in dem Sie die vorhandene “freie” SQL Server 2008 Express Edition auf die Vollversion anheben!
Business Contact Manager Datenbanktool für Outlook 2010  

Wie oben beschrieben stand ein SQL Backup der Datenbank zur Verfügung (mit geändertem Rechnername. Die nachfolgenden Schritte beschreiben das weitere Vorgehen.

Haben Sie nur die Datenbankdateien .mdf und .ldf dann überspringen sie die Wiederherstellung und machen weiter mit Anfügen einer Datenbank


Wiederherstellung

Wiederherstellung einer Datenbank auf dem SQL Server 2008 (Standard Edition) bei Vorhandensein einer Sicherung aus dem SQL Server (.bak)

Erzeugen einer neuen (leeren) Datenbank.

SQL Server 2008: Erzeuger einer "leeren" Datenbank

Wiederherstellen eines 2007 Backups

Rücksicherung einer Datenbank im SQL Server 2008

Auswählen des Backup-Mediums (vom Medium)

Wiederherstellen einer Datenbank im SQL Server 2008

Hinzufügen der Backup-Datei

Wiederherstellen einer Datenbank im SQL Server 2008

Es handelt sich hier um eine SQL Server Backup

Wiederherstellen einer Datenbank im SQL Server 2008

und hinzufügen

Wiederherstellen einer Datenbank im SQL Server 2008

den Haken beim Wiederherstellen nicht vergessen

Wiederherstellen einer Datenbank im SQL Server 2008

und dann auf Optionen wechseln, dort ist der Haken bei “Vorhandene Datenbank überschreiben” zu setzen

Wiederherstellen einer Datenbank im SQL Server 2008

Mit dem anschließendem “OK” wird die Datenbank wiederhergestellt.

erfolgreiches Wiederherstellen einer Datenbank im SQL Server 2008


Alternative: Anfügen einer Datenbank (Vorhandensein von .mdf und .ldf Dateien)

Kopieren Sie die vorhandenen .mdf und .ldf an den Standardort für die Datenbankdateien im SLQ Server C:\Program Files (x86)\Microsoft SQL Server\MSSQL10.MSSMLBIZ\MSSQL\DATA

Starten Sie das SQL Server Management Studio des SQL Servers und wechseln Sie auf Datenbanken

Anfügen einer Datenbank im SQL Server 2008

Fügen Sie die Datenbank dem SQL Server hinzu (Attach)


Vergrößern der Datenbank

Die Eigenschaften der Datenbank zeigen uns die Größe an: 2352 MB

Eigenschaften der Datenbank im SQL Server 2008

während der nachstehend beschriebenen Migration kann es zu TimeOut-Fehlern kommen. Immer dann, wenn der SQL Server die Datenbank dynamisch vergrößern will, also an das Betriebssystem den Befehl zum vergrößern des Files übergibt, muss der SQL Server warten. Das wiederum mag das Konvertierungsprogramm nicht und bricht mit einer Fehlermeldung ab.

Abhilfe: Vergrößern Sie die Datenbank. Tragen Sie dazu in den Eigenschaften der Datenbank unter Dateien einen größeren Wert ein.

Vergrößern einer Datenbank im SQL Server 2008

Migration der Datenbank

jetzt starten wir das “Business Contact Manager-Datenbanktool für Outlook 2010” welches Microsoft hier zur Verfügung stellt.

wir wählen migrieren

Migration einer BMC 2007 Datenbank auf BMC 2010

Die Datenbankinstanz ist der Name des SQL Servers und kann übernommen werden.

Auswahl der  SQL Server Instanz des BCM 2010

als nächstes sollte die soeben wiederhergestellte Datenbank erscheinen bzw. ausgewählt werden.

Auswahl der Datenbank

Das Programm erstellt eine Sicherheitskopie

Migration BMC 2007 auf 2010: erster Schritt Datensicherung

jetzt wird die Datenbank konvertiert (2007 auf 2010). Das Datenbanktool läuft bedauerlicherweise auch noch in einen Time-Out, wenn die Datenbank nicht schon vorher auf eine akzeptable Größe gebracht wurde. Und der SQL Server nimmt sich den gesamten Hauptspeicher, der ihm zugewiesen wurde.

Migration BMC 2007 auf 2010: zweiter Schritt Migration der Datenbank

Im SQL Server Management Studio sieht unsere Datenbank jetzt wie folgt aus:

Eigenschaften der BMC Datenbank nach der Migration

zu beachten ist die Größe, die jetzt durch Task, Verkleinern, Datenbank auf eine vernünftige Größe reduziert wird. (wir müssen die Datenbank unter das Limit des SQL Server 2008 Express Edition (4 GB) bringen. Denn das ist ja das Limit der Datenbank auf unserem Zielsystem:

Verkleinern der BCM Datenbank auf Größe unter 4 GB

Verkleinern der BCM Datenbank auf Größe unter 4 GB

Sollten Sie Probleme bei der Verkleinerung haben (TimeOut) beenden Sie den SQL Server in den Diensten und starten in anschließen neu. Das Ergebnis nach der Verkleinerung:

Die BCM Datenbank nach der Verkleinerungsprozess

Die Datenbank wurde damit auf das 2010er Format des Zielsystems gebracht. Jetzt müssen die mdf und ldf Dateien noch auf das Zielsystem gebracht werden.

Wichtig: Sollte die Datenbankgröße größer 4 GB sein (mdf) so müssen weitere Schritte unternommen werden, diese zu verkleinern. Das Zielsystem ist ja ein SQL Server 2008 Express-Edition, dessen Limit pro Datenbank bei 4GB liegt.

Wenn alle Schritte zum Verkleinern der Datenbank versagen, ihre Datenbank immer noch größer 4 GB ist, dann müssen Sie in den sauren Apfel einer nicht mehr kostenfreien Lizenz eines SQL Server 2008 Standard Lizenz zurückgreifen. Derzeit wird der SQL Server 2008 R2 verkauft, in Kürze SQL Server 2012. Sie müssen jedoch auf die Version SQL Server 2008 “downgraden”

Trennen (Detach) Sie die Datenbank im SQL Server, damit Sie die .ldf und .mdf Dateien auf das Zielsystem kopieren können.

Trennen einer Datenbank vom SQL Server 2008

 


Zielsystem

Mit der Installation des Business Contact Managers 2010 wird wie schon erwähnt, der lizenzfreie SQL Server 2008 Express Edition installiert. Nicht installiert werden Verwaltungstools. Microsoft bietet diese jedoch hier an.

 

Auf dem Zielsystem sollten jetzt installiert sein:

Windows 7 (64 Bit)  
Office 2010 mit Business Contact Manager 2010 (64 Bit) Mit der Installation des Business Contact Manger 2010 wird auch eine 32Bit Variante des SQL Server 2008 installiert
die 32 Bit Variante (x86) des SQL Server Verwaltungstools mit dem Namen Microsoft SQL Server 2008 Management Studio Express Die Installation ist etwas tricky. Es muss unter Umständen einmal neu gebootet werden!
Business Contact Manager Datenbanktool für Outlook 2010  

 

Die konvertierten mdf und ldf Dateien werden auf dem Zielrechner ins Standardverzeichnis der SQL Instanz kopiert:

C:\Program Files (x86)\Microsoft SQL Server\MSSQL10.MSSMLBIZ\MSSQL\DATA

Kopieren der mdf und ldf Dateien ins Zielsystem

 

Dann  starten wir das SQL Server Management Studio mit Admin-Rechten! Rechter Mausklick auf SQL Server Management Studio –> Als Administrator Ausführen.

Starten des SQL Server Management Studios als Administrator

Verbinden Sie sich mit dem Datenbankmodul. Erweitern Sie Datenbanken.

Anzeige der Datenbanken

Klicken Sie mit rechter Maustaste auf Datenbanken und anschließend auf Anfügen (Attach)

Anfügen (Attach) der konvertierten DBMC Datenbank

Auswahl der Dateien zum Anfügen der Datenbank

Im “Datenbank hinzufügen Wizzard” klicken Sie auf Hinzufügen.

Auswahl der Dateien zum Anfügen der Datenbank

Wählen Sie die mdf-Datei MSBMC aus und bestätigen Sie mit OK.

Auswahl der Dateien zum Anfügen der Datenbank

Die Daten werden jetzt angezeigt. Ein weiterer Klick auf OK und die Datenbank ist angefügt und damit dem SQL Server bekannt.

Starten Sie jetzt das Business Contact Manager-Datenbanktool für Outlook 2010 und wählen “Eine Datenbank freigeben”

Rechtezuweisung im BCM Datenbank-Tool

Klicken Sie auf “Nächste”

Es muss die richtige SQL Server Instanz ausgewählt werden. Wenn Sie keine weiteren Instanzen mit anderen Programmen auf Ihrem PC haben, wird die Instanz automatisch angezeigt.

Auswahl der Instanz

Klicken Sie auf “Nächste”

Wählen Sie die konvertierte Datenbank “MSBMC” aus

Auswahl der Datenbank für die Rechtezuweisung im BCM Datenbank-Tool

Klicken Sie auf “Nächste”. Wählen Sie anschließend den Benutzer aus

Auswahl der Benutzer für die Rechtezuweisung im BCM Datenbank-Tool

Klicken Sie auf “Nächste”
Jetzt werden die ausgewählten Benutzer angezeigt, die Zugriff auf die Datenbank haben.

Anzeige der Benutzer für die Rechtezuweisung im BCM Datenbank-Tool

Klicken Sie auf “Nächste”

Abschließend wird angezeigt, dass die Rechte richtig zugewiesen wurden.

Abschluss der Rechtezuweisung der BCM Datenbank

Klicken Sie “Nächste” und Schließen Sie das Datenbanktool.

Zu guter Letzt muss nun Outlook 2010 und dem integrierten Business Contact Manger die “konvertierte” und mit den richtigen Zugriffsrechten versehene Datenbank zugewiesen werden. Starten Sie Outlook und wechseln Sie in den Backstage Bereich.

Aktivieren der BCM Datenbank in Outlook 2010

Auf diesem System war der Business Contact Manager “deaktiviert”. Klicken Sie auf “aktivieren”. Wenn die falsche Datenbank oder die Beispiel-Datenbank ausgewählt wurde, wechseln Sie erneut in den Backstage-Bereich…

Aktivieren der BCM Datenbank in Outlook 2010

und klicken Sie auf “Datenbanken verwalten”

Aktivieren der BCM Datenbank in Outlook 2010

Wählen Sie “Eine Datenbank erstellen oder auswählen”

Auswahl der BCM Datenbank in Outlook 2010

Klicken Sie auf “mit einer lokalen Datenbank verbinden”

Auswahl der BCM Datenbank in Outlook 2010

Wählen Sie die Datenbank “MSBMC” aus und klicken Sie auf “Verbinden”
Danach stehen Ihnen die Daten im Business Contact Manager zur Verfügung.


Zusammenfassung:

Die Microsoft-Programmierer haben bei der Konvertierung der Datenbank (Anhebung von 2007 auf 2010) leider nicht bedacht, das beim Inline Update der BMC Datenbank diese das kritische Limit von 4 GB überschreiten kann. Besser wäre gewesen, eine neue Datenbank zu erzeugen und Daten der alten 2007 Datenbank in die neue Struktur 2010 zu überführen.

einziges Manko der obigen Beschreibung. Ich benötige zumindest einen (nicht mehr kostenfreien) SQL Server 2008 (keine höhere Version!!) in der Standard Version.

Sollte Ihnen dieser nicht zur Verfügung stehen, können Sie uns gerne kontaktieren, wir erledigen dies als Dienstleistung für Sie.

SharePoint Workspace 2010|Outlook-Mails in SharePoint per Drag&Drop

24. August 2011 4 Kommentare

SharePoint Workspace 2010

SharePoint Online

SharePoint Server

 

Outlook-Mails in SharePoint per Drag&Drop archivieren – ganz ohne Zusatztools , so heißt der Blogbeitrag von Wolfgang Miedl. Die Vor- und Nachteile sind schnell aufgezählt:

Vorteile Nachteile
direkte Integration In Outlook Funktioniert nur im Webpart “Diskussionen”
Drag & Drop  
automatische Konvertierung, damit Anzeige in SharePoint im Browser Ein in SharePoint “verschobenes” Mail kann nicht mehr zurück konvertiert werden.
ich kann direkt im SharePoint auf die konvertierte Nachricht “antworten”  
Direkte Synchronisation mit Outlook (in beide Richtungen)  

 

Es wäre wünschenswert, dass das auch in einer Dokumentenbibliothek funktioniert. Was aber nur mit Zusatztools zu bewerkstelligen ist. Es sei denn…

Nun, in der Firma haben Sie ja nicht nur Outlook auf Ihrem Rechner, sondern auch Word, Excel, PowerPoint, also eine Suite im Einsatz. Im Volumenlizenzprogramm gibt es derzeit zwei Office 2010 – Suiten , die beiden Versionen

  • Microsoft Office Standard 2010
  • Microsoft Office Professional Plus 2010
    und wenn Sie glücklicher Besitzer der Suite Microsoft Office Professional Plus 2010  sind, dann haben Sie gewonnen:
    1. Mit dem Programm SharePoint Workspace 2010 nehmen Sie Ihre auf SharePoint Server 2010 befindliche Dokumentenbibliotheken offline mit. Sie haben damit Zugriff auf diese Dokumente, auch in einer Internet freien Zone.

2. SharePoint Workspace 2010 kann noch ein bisschen mehr. Das können Sie hier nachlesen.

3. Mit Outlook 2010 und  SharePoint Workspace 2010  können Sie auch Mails per Drag&Drop in eine SharePoint Dokumentenbibliothek verschieben. Im Online-Modus geht das mit dem Browser und dem Windows-Explorer,  für die Offline-Methode benötigen Sie SharePoint Workspace 2010

Und Punkt 3 ist bei vielen einfach wünschenswert. Nicht nur die relevanten Dokumente an einem Platz, sondern auch die dazugehörenden Mails.

Vorgehensweise:

Online-Szenario:

Navigieren Sie auf Ihrem SharePoint Server in die Dokumentenbibliothek und Klicken dort auf Bibliothek. Bibliothek auf dem SharePoint Server 2010
Klicken Sie auf Mit Explorer öffnen SharePoint Server 2010: mit Explorer öffnen
Jetzt haben Sie die Möglichkeit, im Filesystem  Dokumente erstellen, löschen, per Drag und Drop Dokumente auf Ihren Arbeitsplatz auf den SharePoint zu kopieren oder verschieben… SharePoint Server Dokumentenbibliothek  Explorer-Ansicht
und wenn Sie Outlook geöffnet haben, dann können Sie auch Mails mit Drag&Drop in eine Dokumentenbibliothek verschieben. Diese Mails werden nicht*) konvertiert ! Drag&Drop von Mails in SharePoint 2010 Bibliothek

*)Vorsicht: Die Nachricht, besser gesagt der Betreff muss mit den Richtlinien des Datei-Systems übereinstimmen, sonst funktioniert das Ganze nicht: also keine #, +,… Zeichen !

Offline-Szenario:

Hierzu benötigen wir SharePoint Workspace 2010. Zuerst muss die relevante Bibliothek mit den Dokumenten synchronisiert werden. In einem Beitrag zu Office 365 habe ich dies beschreiben.

Öffnen der Dokumenten Bibliothek in SharePoint Workspace 2010 SharePoint Workspace 2010: Dokumentenbibliothek
wie im Online-Szenario beschrieben, können jetzt Dateien kopiert und auch E-Mails per Drag&Drop in den Arbeitsbereich verschoben werden. Wenn Sie wieder “online” sind, werden diese Daten dann automatisch zu Ihrer SharePoint Server Bibliothek synchronisiert!
Die Synchronisierung erfolgt über das Office Upload Center.
Office Upload Center

Vor und Nachteile dieser Methode

Vorteile Nachteile
E-Mails können in einer Dokumentenbibliothek abgelegt werden  
Mails werden nicht konvertiert keine Ansicht im Browser. Es wird ein Mail-Client zum Lesen der Nachricht benötigt.
Mails können auch Offline einer Dokumentenbibliothek hinzugefügt werden Keine Fehlermeldung bei nicht Datei-konformen Mails

 

Fazit: Drag & Drop von E-Mails in eine SharePoint Dokumentenbibliothek geht nicht ? Doch. mit einem kleinen Umweg .

SharePoint Workspace 2010 | Produkthandbuch

24. Juli 2011 1 Kommentar

Nach einem Jahr ist es endlich soweit. Das Produkthandbuch zu Microsoft SharePoint Workspace 2010 ist jetzt auch in deutscher Sprache als Download erhältlich.

Dabei haben Sie Die Wahl, als PDF oder XPS

Nun hat es fast 1 Jahr gedauert, bis die deutsche Version erhältlich ist. Leider ist kein einziges Wort zum Office Service Pack 1 und den darin enthaltenen Verbesserungen, gerade was SharePoint Workspace 2010 angeht, enthalten. Das ist schade, denn gerade hier hat sich was Skalierbarkeit und Performance, und die Menge der zu synchronisierenden Dokumente viel getan. Deshalb verweise ich auf meinen Blogbeitrag 500 – 1800 – 7500 – 1000.

Neben SharePoint Workspace 2010 gibt es im Downloadcenter noch die Produktbeschreibungen zu

Access 2010, Excel 2010, InfoPath 2010,  Office 2010, Office Mobile zu Windows Phone 7, Office Web Apps, OneNote 2010, Outlook 2010, PowerPoint 2010, Publisher 2010 und Word 2010.

Hier der Link zum Downloadcenter

Office 2010: Administrative Template files (ADM, ADMX/ADML) and Office Customization Tool

21. Juni 2011 2 Kommentare

Im Downloadcenter von Microsoft sind jetzt Vorlagen für Gruppenrichtlinien als Download erschienen. Und das sowohl für 32BIT als auch 64Bit. Dazu ein Referenz Excel-Sheet, welches die Einstellungen aller Office Komponenten einschließlich Visio 2010 und Project 2010 enthält.

Dazu eine Blatt für neue und entfernte Optionen.

Hilfe dazu finden Sie auch auf den Technet-Seiten von Microsoft.

Application

ADMX, ADML, ADM, and OPA files

Microsoft Access 2010

access14.admx, access14.adml, access14.adm, access14.opax, access14.opal

Microsoft Excel 2010

excel14.admx, excel14.adml, excel14.adm, excel14.opax, excel14.opal

Microsoft InfoPath 2010

inf14.admx, inf14.adml, inf14.adm, inf14.opax, inf14.opal

Microsoft Office 2010 system

office14.admx, office14.adml, office14.adm, office14.opax, office14.opal

Microsoft OneNote 2010

onent14.admx, onent14.adml, onent14.adm, onent14.opax, onent14.opal

Microsoft Outlook 2010

outlk14.admx, outlk14.adml, outlk14.adm, outlk14.opax, outlk14.opal

Microsoft PowerPoint 2010

ppt14.admx, ppt14.adml, ppt14.adm, ppt14.opax, ppt14.opal

Microsoft Project 2010

proj14.admx, proj14.adml, proj14.adm, proj14.opax, proj14.opal

Microsoft Publisher 2010

pub14.admx, pub14.adml, pub14.adm, pub14.opax, pub14.opal

Microsoft SharePoint Designer 2010

spd14.admx, spd14.adml, spd14.adm, spd14.opax, spd14.opal

Microsoft SharePoint Workspace 2010

spw14.admx, spw14.adml, spw14.adm, spw14.opax, spw14.opal

Microsoft Visio 2010

visio14.admx, visio14.adml, visio14.adm, visio14.opax, visio14.opal

Microsoft Word 2010

word14.admx, word14.adml, word14.adm, word14.opax, word14.opal

Office 2003 nach Office 2007 oder Office 2010 | interaktive Hilfe

28. Mai 2011 3 Kommentare

wer sucht der findet. Immer wieder werde ich gefragt, ob es denn eine Hilfe gibt, um Office 2003 Anwendern einen leichteren Umstieg auf Office 2007 oder Office 2010 zu ermöglichen.

Grundvoraussetzungen:

interaktive Hilfe Office 2003 zu Office 2010 Internetzugang** und Adobe Flashplayer
interaktive Hilfe Office 2007 zu Office 2010 Internetzugang** und Silverlight

Adobe Flashplayer erhalten Sie hier, Silverlight hier

**Grundsätzlich können Sie die interaktive Hilfen herunterladen und installieren, oder aber immer nur über das Internet ausführen. 
Nach der Installation ist das Internet nicht mehr notwendig.

Programm deutsch Online Version Download Version
Word Word 2003 zu 2007 | 2010* 2007 | 2010
Excel Excel 2003 zu 2007 | 2010* 2007 | 2010
PowerPoint PowerPoint 2003 zu 2007 | 2010* 2007 | 2010
Outlook Outlook 2003 zu 2007 | 2010* 2007 | 2010
Access Access 2003 zu 2007 | 2010* 2007 | 2010
InfoPath InfoPath 2003 zu 2010* 2010
OneNote OneNote 2003 zu 2010* 2010
Publisher Publisher 2003 zu 2010* 2010
Project Project 2003 2010* 2010
Visio Visio 2003 2010* 2010

* es handelt sich um ein Silverlight Objekt, dass von der Microsoft Seite referenziert wird

Outlook 2010 | Update für Outlook Connector für soziale Netzwerke

13. Mai 2011 1 Kommentar

Microsoft stellt über diverse Kanäle ein Update für Outlook Connector für soziale Netzwerke zur Verfügung.

De Beschreibung des Updates finden sie hier.

die diversen Downloadmöglichkeiten:

Outlook 2010, 32 Bit, deutsch
Outlook 2010, 64 Bit, deutsch

Andere Sprachen finden Sie im Microsoft Download Center

Falls Sie den Outlook Connector für soziale Netzwerke noch nicht installiert haben,. hier der Link zum Download:

Outlook Connector 32 Bit, deutsch auch geeignet für Outlook 2003 und 2007

Wie installiere und konfiguriere ich den Connector ? Informationen darüber finden Sie hier und hier

Outlook 2010: Einstellungen zu sozialen Netzwerken

Office 365 | Exchange Online: bekannte Probleme der Beta-Version

28. April 2011 1 Kommentar

Office 265

In der Beta-Version von Office 365 finden sich auf den Wiki-Seiten der Community ein paar Probleme und Lösungen:

 

Sie müssen Ihr temporäres Kennwort ändern, bevor Sie mit Outlook auf Ihre Office 365 Beta-E-Mails zugreifen.

Da Ihre erste Verbindung mit Office 365 Beta mit Ihrem temporären Kennwort zu erfolgen hat, das Sie ändern müssen, müssen Sie sich zunächst entweder im Office 365-Portal oder in Microsoft Outlook Web App anmelden, bevor Sie eine Verbindung mit der Desktopversion von Outlook herstellen. Sobald Sie Ihr Kennwort ändern, können Sie dann eine Verbindung mithilfe der Desktopversion von Outlook herstellen. Wenn Ihr Kennwort durch Ihren Administrator in eine neues temporäres Kennwort geändert wurde, müssen Sie sich ebenfalls im Office 365-Portal oder in Microsoft Outlook Web App anmelden, bevor Sie eine Verbindung mit der Desktopversion von Outlook zu Office 365 Beta herstellen.


Kunden der Exchange-Verwaltungskonsole 2010 SP1 benötigen den Microsoft Online Services-Anmeldeassistenten, um eine Verbindung zu Office 365 Beta herzustellen.

Wenn Sie in der Exchange-Verwaltungskonsole eine Exchange-Gesamtstruktur hinzufügen, warnt Sie der Assistent, dass Sie eine Verbindung über den Windows Live ID-Anmelde-Assistenten mit Exchange Online herstellen müssen. Dies ist jedoch falsch: Sie müssen stattdessen den Microsoft Online Services-Anmeldeassistenten verwenden. Wenn Sie bereits Updates mit dem Microsoft Online Services Connector installiert haben, haben Sie den Microsoft Online Services-Anmeldeassistenten bereits installiert und müssen den Windows Live ID-Anmelde-Assistenten nicht installieren

Wenn Sie noch keine Updates mit dem Microsoft Online Services Connector installiert haben, rufen Sie die Office 365 Beta-Startseite auf, und klicken Sie unter Ressourcen auf Downloads. Folgen Sie den Anweisungen, um den Microsoft Online Services-Anmeldeassistenten zu installieren.


Benutzerprofile, die für Outlook 2010 aktualisiert wurden, funktionieren nicht mehr in Outlook 2007.

Aufgrund der Änderungen in Outlook 2010, durch die mehrere Exchange-E-Mail-Konten möglich sind, funktionieren Benutzerprofile, für die ein Upgrade auf Outlook 2010 durchgeführt wurde, nicht, wenn der Benutzer Outlook 2010 entfernt, Office Outlook 2007 erneut installiert und dann versucht, Office Outlook 2007 mit dem gleichen Benutzerprofil zu starten. In diesem Szenario muss das Benutzerprofil entfernt und in Windows über die Systemsteuerung (Option "E-Mail") neu erstellt werden.

Weitere Informationen zu Outlook 2010 sowie zu den im Programm vorgenommenen Änderungen finden Sie in diesem TechNet-Artikel.


Outlook kann beim Hochfahren aus dem Ruhezustand abstürzen.

Wenn Outlook ausgeführt wurde, bevor Sie Ihren Computer in den Ruhezustand versetzt haben, ist Outlook abhängig von Ihrer Netzwerkverbindung möglicherweise über einen Zeitraum von 15 Minuten oder länger nicht in der Lage, eine Verbindung mit Exchange herzustellen, nachdem der Ruhezustand Ihres Computers beendet wurde. Um schneller eine Verbindung mit Exchange herzustellen, starten Sie Outlook neu.


Outlook fordert eine zweimalige Eingabe von Anmeldeinformationen zur Standardauthentifizierung.

Wenn Sie Outlook verwenden, um eine Verbindung mit Ihrem Office 365-E-Mail-Konto herzustellen, verwenden Sie dabei die Standardauthentifizierung. Infolgedessen werden Sie zweimal aufgefordert, Ihren Benutzernamen und Ihr Kennwort einzugeben. Der Grund hierfür liegt darin, dass Outlook eindeutige Anmeldeinformationen für den AutoDiscover-Dienst und andere Anmeldeinformationen für Ihre Postfachverbindung speichert. In Windows können Sie diese Anmeldeinformationen speichern, um nicht erneut danach gefragt zu werden, es sei denn, Ihr Kennwort läuft ab oder wird geändert.


AD FS 2.0-Proxys müssen auf das Internet zugreifen, um Outlook bei Exchange Online anzumelden.

In Office 365 Beta ist das Erstellen eines Outlook-Profils oder das Verbinden von Exchange ActiveSync mit Exchange Online mithilfe Ihrer Unternehmensanmeldeinformationen (über SSO) nicht erfolgreich, der Benutzer wird nicht authentifiziert. Um eine Outlook- oder Exchange Active Sync-Authentifizierung (mithilfe von Unternehmensanmeldeinformationen) mit Exchange Online zu ermöglichen, müssen Sie einen AD FS 2.0-Proxy mit Internetzugang bereitstellen.

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