OneDrive for Business | Einschränkungen


OneDrive for Business, Microsoft

OneDrive for Business hat ein paar Einschränkungen. Zum Beispiel beim Datei-Namen. Oder der maximalen Länge des Dateinamens. Oder dem vorgestellten “_” im Dateinamen. Bill Baer, Senior Product Marketing Manager bei Microsoft, hat dazu auf Technet einen technischen Artikel veröffentlicht.

Diese Einschränkungen haben ihren Ursprung zumeist aus dem SharePoint Server selbst. Ein paar grundlegende Einschränkungen haben aber nichts damit zu tun:

 

Problem Erklärung
Speicherort SD Karte hat man in seinem Geräte eine SD Karte, dann ist es nicht möglich, diese als Speicherort für OneDrive for Business Daten anzugeben.
Roaming Profiles OneDrive for Business kann nicht bei Roaming Profiles eingesetzt werden.
Netzwerklaufwerke OneDrive for Business kann nicht auf ein Netzwerklaufwerk gemapped werden. Damit kann auch eine sehr oft gewünschte Alternative, einen festen Laufwerksbuchstaben zu verwenden, nicht angewendet werden.

Im Internet finden sich viele Anleitungen, dass es doch funktionieren soll. Oder aber nicht (mehr). Und das, abhängig von vielen Parametern wie zum Beispiel dem Betriebssystem.

Diese Einschränkungen machen es unmöglich, z.B. auf einem Campus mit mehreren fest installierten Devices, OneDrive for Business mit offline synchronisierten Dateien zu benützen. Dort sollte auch das Im Office Paket enthaltene Programm OneDrive for Buisness mit Hilfe des Office Anpassungstools (OAT) nicht ausgerollt werden. Und wenn schon ausgerollt, dann kann dies auch mit Gruppenrichtlinien nachträglich unterbunden werden.

Was aber immer geht: Zugriff auf Daten des SharePoint Servers 2013 (on Prem) oder SharePoint Online (Office 365) mit einem Web-Browser. Für Office Dokumente bieten sich dann Office Online an, bei dem dann innerhalb des Web-Browsers Dokumente direkt bearbeitet werden können. Auch gemeinsam. Und das nicht nur mit seinen persönlichen Daten (OneDrive for Business ehemals MySite) sondern auch mit allen Dateien auf Teamsites, auf die der Anwender Zugriff hat. Ist eine Online-Bearbeitung nicht möglich, dann kann diese Datei auch aus dem Web-Browser heraus auf das lokale Gerät herunter geladen werden. Aber eben nicht eine komplette Synchronisation aller Daten auf das lokale Device.

Administratoren sollten aber den Zugriff auf den lokalen SharePoint, auch von “aussen” erlauben, damit Mitarbeiter (Studenten) mit ihren eigenen Geräten Zugriff erhalten und dann auf diesen Geräten eine lokale Synchronisation durchführen können. Und das nicht nur mit Windows Geräten…

  1. Es gibt noch keine Kommentare.
  1. 18. April 2015 um 11:40

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