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Der nächste Schritt – mein persönlicher BOT

13. Januar 2020 2 Kommentare

Mr.OneDrive's Bot

Sind ja schon ein paar Dekaden vergangen. In der Zeit der letzten 25 Jahren habe ich mit IT beschäftigt. In den unterschiedlichen Bereichen. Natürlich habe im mitgemischt, als das Internet entstand. Nicht an vorderster Front. Aber ich kann mich noch gut an die Zeiten erinnern, wo HTML angesagt wurde. Wo jede Seite manuell entstand. Wo es noch keine Templates gab.  Also hatte auch in eine eigene Webseite. Irgendwann habe ich dann umgestellt. Auf einen Blog. Und seit Oktober 2010 blogge ich. Mittlerweile in zwei Sprachen. Mehr und mehr über ein Thema: Über die Technologie der Zusammenarbeit. Groove, SkyDrive und heue OneDrive. So sind über 950 Artikel entstanden. Einzelne Ausschnitte, die aber nicht in der Lage sind, die Möglichkeiten und Szenarien zu beschreiben, welche sich bei vielen Unternehmen doch unterscheiden. Natürlich finden meinen Blog die Personen, die mit einer Suchmaschine umgehen können. Wenn Sie denn wissen, nach was die denn suchen. Denn Suchen will gelernt sein. Irgendwann hat Microsoft mir den Beinamen Mr.OneDrive gegeben. Und mittlerweile kennt man mich unter diesem Namen rund um den Planeten.

Aber bei den vielen kleinen und großen Veranstaltungen und Konferenzen erreiche ich immer nur eine kleine Menge von Personen. Noch weniger, aber dafür intensiver sind natürlich ganztägige vor Ort OneDrive Workshops. Den hier kann ich nicht nur die Fragezeichen in den Augen der Teilnehmer sehen, sondern intensiv und schnell darauf eingehen. Individuell. Und dabei ist es egal, ob die Firma 20 oder 100000 Mitarbeiter hat. Ja, ich bin käuflich.

Eine Webseite brauche ich nicht (mehr). Denn der Inhalt ist statisch, muss immer wieder erneuert werden. Die Pflege ist (sehr) aufwendig. Und eigentlich sollte eine Dokumentation beim Hersteller liegen. Und bei OneDrive hat Microsoft bei docs.microsoft.com mittlerweile eine stattliche Anzahl von Artikeln veröffentlicht. Aber wie viele Personen wissen nicht, nach was Sie genau suchen, wenn es um das Zusammenspiel der einzelnen technischen Komponenten bei der Zusammenarbeit in all ihren Facetten geht. Und auch ein Blog kann da nicht weiterhelfen, weil er nur einzelne Ausschnitte abbildet.

Meine Tagesworkshops haben leider auch einen Nachteil, weil es zu viele Firmen gibt und ich leider nur zwei Sprachen spreche. Aber die Technik ist mit der Cloud und KI (künstliche Intelligenz) macht es möglich, mich selbst zu klonen. Oder auf den nächsten Level zu heben. Zumindest was mein Wissen um die Zusammenarbeit mit OneDrive angeht. Und das nicht nur in den zwei Sprachen, sondern in mehr als 50 Sprachen. Rund um die Uhr. 24 Stunden lang. Denn Mr.OneDrive’s Bot braucht keinen Schlaf.

Jeder wird den Bot innerhalb von Microsoft Teams aus dem Microsoft Store installieren können. Und dann bin ich bereit und gebe bereitwillig Auskunft. Zu jeder Zeit. In (fast) jeder Sprache.

Bevor man derzeit auf die Suche geht, langsam. Noch kann ich den PC nicht an mein Gehirn anschließen und die Gedanken übertragen. Das wird auch bei der Bot-Entwicklung noch ein Weilchen dauern. Von der Idee im Juli 2019 in einer kleinen Feedbackrunde mit zwei MVP-Kollegen brauchte es eine geraume Zeit, bevor mich Thomy Gölles und Stephan Bisser beim SharePoint Saturday in München Ende November 2019 mit dem ersten Bot Prototyp konfrontiert haben. Und seit Mitte Dezember sammle ich Fragen. Fragen zu OneDrive Und OneDrive for Business. Und schreibe die Antworten nieder. Natürlich mit Bildern. Und Links. Zu meinem Blog. Oder zur Original-Dokumentation von Microsoft. Dabei sind noch einige Stolpersteine aus dem Weg zu räumen. Auch darüber werde ich schreiben.

Bleibt noch ein bisschen Zeit. Bis die erste Version des Bot’s zum Test bereitsteht.

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