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Archive for the ‘Windows 7’ Category

Problem mit Windows 7 Service Pack 1– Update 2

18. März 2011 1 Kommentar

Das Windows Service Pack 1 für Windows 7 und  Windows Server 2008 RT2 kann Probleme bei der Installation bereiten. Muss es aber nicht. Hier und hier habe ich schon darüber gebloggt. Anwender berichteten mir vor allem um Probleme, wenn das Service Pack 1 mit WSUS ausgerollt wird. Ein Blick auf die WSUS Konsole zeigt, dass bei mir noch 3 Server mit jeweils 17 Updates  zu versorgen sind. Hierbei handelt es sich um 3 Groove Server 2010 , alles Windows Server 2008 R2 Datacenter Edition, in einer virtuellen Umgebung (Hyper-V).

WSUS Konsole

Der nächste Screenshot zeigt die Updates, die Windows Update auf allen 3 VM’s installieren möchte:

Updates (auch Windows SP1 für Windows Server 2008) via WSUS

beim selektierten Eintrag handelt es sich um das SP1, verteilt über WSUS. Also starten wir einmal die Updates…. Zuerst werden die anderen Updates installiert, dann folgendes Ergebnis

Server 1  Fehler 80070BC9

zum Fehler 80070BC9 habe ich (auf die schnelle) nichts gefunden.
Fehler 80070BC9, kein Erfolg nach dem Restart.
Manuelle Installation gestartet

Server 2,3 Fehler 800F0A08
Fehler 800F0A08, hier habe ich einfach das Update nochmals angestoßen

manuelle Installation des Windows Service Pack 1 auf Windows Server 2008 R2:

Installation Windows Service Pack 1 auf Windows Server 2008 R2 Restart-Rückfrage bei der Installation Windows Service Pack 1 auf Windows Server 2008 R2
Fortschrittsanzeige Installation Windows Service Pack 1 auf Windows Server 2008 R2

Fortschrittsanzeige Installation Windows Service Pack 1 auf Windows Server 2008 R2

Fortschrittsanzeige Installation Windows Service Pack 1 auf Windows Server 2008 R2

Nach dem Restart: Windows Service Pack 1 ist installiert

bei den Server 2+3 dauerte es etwas länger, dort lief das über WSUS vermittelte Update nach einer manuellen Wiederholung ebenfalls durch. Nach kurzer Zeit folgen dann nochmals 3 Updates…Drei weitere Updates via WSUS nach erfolgreicher Installation SP1 auf Windows Server 2008 R2

nach geraumer Zeit dann ein Blick auf die WSUS Konsole:

WSUS: alle Server erfolgreich auf auf SP1 umgestellt.

alle Service Packs auf auf allen Server installiert. Ich hoffe, bei Ihnen sieht es genau so aus. Wenn nicht, lassen Sie es mich via Kommentar wissen.

Internet-Explorer 9


Seit heute morgen ist er nun downloadbar: der Internet Explorer 9. Heute morgen gab es noch Probleme auf den deutschen Seiten. Eine komplette Übersicht mit allen Funktionen finden Sie auch bei Winfuture.de

interessante Artikel zu IE9:

Windows 7 Desktop Integration mit Internet Explorer 9: Sprunglisten

Windows 7 Desktop Integration mit Internet Explorer 9: Anheften von Webseiten

Tracking Protection im Internet Explorer 9

HowTo: Tabs im Internet Explorer 9 unter die URL-Leiste

Problem mit Windows 7 Service Pack 1– Update

13. März 2011 2 Kommentare

Informationen zur Fehlerbehebung nach der Installation des Service Pack 1 für Windows Server 2008 R2 und Windows 7.

Wenn Windows nach der Installation des  Service Pack 1 nicht mehr startet, dann gibt es verschiedene Quellen im Internet, die die eine oder andere Methode als Hilfe anbieten. Manche raten aber auch explizit von der einen oder anderen Methode ab, es sei denn…

Hier als Update weitere Informationen.

Probleme mit Windows 7 Service Pack 1

11. März 2011 3 Kommentare

jetzt scheint es vereinzelt doch zu (schweren) Problemen mit der Installation des Service-Packs 1 für Windows Server 2008 R2 und Windows 7 zu kommen, wobei es in Folge vorkommen kann, dass Windows nicht mehr startet.

Hier finden Sie diverse Links zur Behebung dieser Probleme.

Microsoft Assessment and Planning Toolkit 5.5 | MAP

12. Februar 2011 1 Kommentar

image

Sie haben nicht nur 5 Rechner in Ihrer Organisation?
Sie haben verschiedene Server in Ihrer Organisation?
Sie setzen noch Windows Server 2003 in Ihrer Organisation ein?
Sie arbeiten noch mit Windows XP oder Windows Vista?
Sie arbeiten noch mit Office 2007?
Sie haben keine Übersicht, wer wo mit welcher Office-Version wie oft arbeitet?
Sie möchten auf vorhandenen Servern und Arbeitsplätze keine Agenten installieren?

Wenn Sie bei den meisten Fragen mit einen JA antworten, dann ist MAP 5.5 das richtige Tool.

Das Tool soll Administratoren helfen, Zeit bei der Bereitstellung neuer Software zu sparen. Die Software kann beispielsweise bei der Migration auf Windows 7 hilfreiche Dienste leisten. Ebenso soll der Umstieg auf Windows Server 2008 R2 oder beispielsweise Office 2010 erleichtert werden. In der neuen Version 5.5 findet auch die Migration auf Windows Azure Berücksichtigung ebenso wie die Server-Virtualisierung mit Hyper-V.

Hier ein Kurzüberblick über die wichtigsten Features:

  • Erleichtert den Planungsprozess, um auf Ihren tragbaren Computer, Desktop-Computern und Servern, Windows 7, Windows Server ® 2008 R2 und Windows Server 2008-Betriebssysteme und Microsoft Office 2010 zu migrieren.
  • Zeigt Ihnen auf, wo Sie bei einer Migration Hard- und Software austauschen müssen, wenn Sie neue Betriebssysteme, Server oder Arbeitsstationen installieren wollen.
  • Zeigt Ihnen die Software-Nutzung für Software Asset Management-Zwecke auf.
  • Erkennt ausgelastete Ressourcen und die Hardware-Spezifikationen für die erfolgreiche Konsolidierung von Servern mit Microsoft Hyper-V ™ Technologie.
  • Läuft sicher in kleinen oder großen IT-Umgebungen, ohne dass Sie Agent-Software auf jedem Computer oder Geräte zu installieren.

Typische Szenarien für die Verwendung des MAP-Toolkit
Sie können das MAP Toolkit für die folgenden Aufgaben heranziehen:

Bestimmen Sie Ihre Infrastruktur, ob diese bereit ist für Windows 7, Microsoft Office 2010 und Windows Server 2008 R2.

Erstellen Sie einen Bericht über Computern mit Microsoft, VMware und Linux-Plattformen, einschließlich Linux, Apache, MySQL und PHP (LAMP) in Ihrer Umgebung.

Stellen Sie fest, welche Computer veraltete oder fehlende Sicherheit haben.

Entdecken Sie Maschinen, die Kandidaten für virtuelle Maschine (VM) sind.

Bewertung Sie den Einsatz von Microsoft SQL Server ® Instanzen, Datenbanken und Komponenten in Ihrer Umgebung.

Microsoft MAP 5.5: Szenarien
    Hier 2 Videos von Microsoft, die uns zeigen, wie wir MAP 5.5. verwenden können:
    MAP 5.5 Demo_Office 2010_IT Pro
    MAP 5.5 Demo_Win7 IE8_IT Pro

MAP 5.5 steht zum Download bei Microsoft bereit.

einen Überblick und jede Menge weiterer Links verweisen auf die Installation und verschiedenen Szenarios vom Microsoft Assessment und Planning (MAP) Toolkit.

Fazit: Aus meiner Sicht ein ideales Tool für den Administrator, um einen groben Überblick über Hard- und Software, die man im Unternehmen verwendet, zu bekommen, und das alles ohne einen Agenten auf den Zielsystemen zu installieren. Ein hervorragendes Hilfsmittel, das man einsetzen sollte, bevor mit einer Migration begonnen wird.

Outlook 2010 | defekte oder alte .ost Datei

9. Februar 2011 6 Kommentare

Warum dies passiert ist, kann ich nicht sagen. Vermutlich liegt es an meiner nicht ganz normalen Konfiguration von Windows 7.  Ich arbeite an meinem PC nämlich mit einer “eingebundenen”  VHD. Innerhalb dieser VHD ist ein Windows 7 enthalten, mit allem was dazugehört.

Natürlich auch Office Professional Plus 2010. Natürlich mit Outlook 2010. Gestern jedoch gab es bei einer Installation eines Updates eines Buchhaltungsprogramms so große Probleme, dass ich nicht mehr mit dieser Konfiguration arbeiten konnte. Zu Zeiten von Windows XP hätte ich jetzt die Partition gelöscht und alles neu installiert. Da ich aber regelmäßig die 95 GB große VHD sichere, war es für mich relativ einfach, auf die letzte Konfiguration zurück zu greifen.

Bevor ich jetzt aber schildere, welchen “kleinen” Fehler ich mit Outlook 2010 hatte, muss ich erst meine Outlook Konfiguration beschreiben

  • Benutzer 1: verbunden mit Exchange Organisation 1
  • Benutzer 2: verbunden mit Exchange Organisation 1
  • Benutzer 3: verbunden mit Exchange Organisation 2

wie man so etwas einrichtet? Das habe ich hier beschrieben.

Also zurück. Nach der Restaurierung meines Windows 7 (eine reine Kopieraktion), habe ich Outlook 2010 gestartet. Und folgende Fehlermeldung erhalten:

Hinweis von Outlook 2010: veraltete ost-Datei

Soweit so gut. In obiger Konfiguration habe ich aber 3 verschiedene .ost Dateien. Welche ist denn jetzt veraltet ? Und wo bitte ist denn diese .ost Datei ?

Klicken Sie Outlook 2010 auf Datei um in den Backstage Bereich zu gelangen.

Klicken Sie dann auf Kontoeinstellungen und nochmals auf Kontoeinstellungen.

Outlook 2010: Backstage: Kontoinformationen
Klicken Sie innerhalb der Kontoeinstellungen auf Datendateien Outlook 2010: Kontoeinstellungen
Hier sehen Sie jetzt meine Konfiguration der 3 .ost-Dateien.
Klicke sie auf Dateispeicherort öffnen
Outlook 2010: Kontoeinstellungen: Datendateien

Jetzt haben wir die Dateien vor uns und können Sie, nein,  noch nicht löschen. Zuerst muss Outlook beendet werden. Danach können Sie die betroffenen .ost Dateien löschen und Outlook neu starten. Je nach Größe Ihres Postfaches (bei meinen 3 Postfächern sind es 3 GB) werden jetzt alle Daten vom Exchange Server an den Outlook Client übertragen (weil ich ja den Cache Modus eingeschaltet habe, zu finden im Backstage-Bereich :Kontoinformationen).

SharePoint Workspace 2010 | Vorsicht bei Offlinedateien

28. Dezember 2010 6 Kommentare

Synchronisierung
Schon bei Windows XP gab es sie, fortgeführt wurden sie bei Windows Vista und noch effektiver im Einsatz sind sie bei Windows 7: die Möglichkeit, Offline-Dateien zu verwenden.
Zur Erinnerung:
Mit den Offlinedateien kann ich bestimmte Dateien vollautomatisch vom Client mit einem Server synchronisieren, also diese Dateien an 2 verschiedenen Speicherorten synchron halten.
Beispiel 1:
Offline-Dateien
Ein Laptop (Client 1) wird mit einem  Server synchronisiert. Wird der Laptop mit auf Reisen genommen, hat der Benutzer alle Daten zur Verfügung, kann diese lesen und auch weitere Daten speichern. Verbindet sich der Benutzer am Ende der Reise wieder mit dem Server, werden die “neuen” Daten auf den Server synchronisiert. Selbst bei einem Rechnerabsturz oder Diebstahl des Laptops sind noch alle Daten der letzten Synchronisation vorhanden.
Beispiel 2:
OfflineDateien mit mehreren Rechnern
Ich selbst arbeite im Büro mit einem Desktop (Client 2) und für unterwegs nutze ich einen Laptop (Client 1). Dazu habe ich sowohl auf dem Client 1 als auch auf dem Client 2 meine Windows 7 Bibliotheken synchronisiert. Das erspart mir die Übertragung der “neusten” Dateien, ich kann mit der Powermaschine im Büro arbeiten und nur kurz vor und am Ende einer Reise synchronisiere ich die Daten. Das passiert vollautomatisch, wenn der Laptop gestartet ist und auf das Netzwerk zugreifen kann.
Offline Folder
am Symbol Synchronisierungerkennen Sie, welche Ordner in den Bibliotheken  synchronisiert werden. Ich habe zusätzlich noch ein paar Netzwerk Verzeichnisse in den Bibliotheken untergebracht, auf diese Verzeichnisse habe ich aber “unterwegs” keinen Zugriff

Außerdem habe ich eine neue Bibliothek mit dem Namen SharePoint WS 2010 erzeugt, dort sind alle meine SharePoint Workspace freigegebenen Ordner gespeichert.
Und ganz wichtig: Diese Bibliothek wurde nicht in die Offline Datei-Synchronisierung mit aufgenommen.
Eine Offline Datei-Synchronisierung mit freigegebenen Ordner bringt merkwürdige Ergebnisse, die SharePoint Workspace nicht auflösen kann, und die bis zum Stillstand der Synchronisation führen kann.
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