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OneDrive | Kein Zugriff auf meine Daten


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In der Presse wird immer wieder geschrieben, auch Microsoft selbst schaut in unsere Daten. In unsere in der Wolke liegenden Daten. Zum Beispiel in OneDrive. Das ist richtig. Das erledigen aber nicht Menschen. Bei über 250 Millionen OneDrive Benutzer wäre das auch schlichtweg nicht möglich. Dafür hat Microsoft Scan-Programme, die die OneDrive-Cloud durchforsten. Und wir Anwender haben dem auch explicit zugestimmt. Das ist nämlich im Verhaltenskodex nachzulesen. Das habe ich im März 2014 hier schon einmal geschrieben.

Auf Rückfrage mit Microsoft sind mehrere Möglichkeiten vorhanden, und Microsoft reagiert auch unterschiedlich, wenn ein Benutzer gegen diesen Verhaltenscodex verstößt. So kann nur der Zugriff zu OneDrive gesperrt werden, manchmal wird aber auch das ganze Microsoft-Konto gesperrt.

Der Benutzer muss trotzdem über eine Microsoft-Webseite ein Formular ausfüllen, um eine Entsperrung des Kontos zu bewirken

Microsoft Formular für das Zurücksetzten des Konto

Links:

Microsoft-Konten gesperrt, und nun?
Aussetzung des Konto-Zugriffs erwirken
Verstoß gegen den Verhalten-Codex melden

  1. Es gibt noch keine Kommentare.
  1. 14. August 2014 um 10:40

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