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Cabrio-Tour nach Griechenland – Tag 13


8.7.2010Heute haben wir gelernt, dass 2 Ungarn die Halbinsel Peloponnes zu Insel gemacht haben, als sie den Kanal von Korinth erbauen ließen.Einfahrt zum Kanal von KorinthDie Brücke ist versengt... heute sind Bauarbeiten angesagt... schade wir wären gerne hier rübergefahren... Die Idee ist für die damalige Zeit schon unglaublich...Brücke über den Kanal von KorinthBrücke über den Kanal von Korinth 

von dieser Brücke kann man auch mit dem Seil nach unten jumpen... 

Weiter in das Herz von Griechenland, nach Athen

tja, umgekippt. ganz schon was los ! 

Kunst am Rand der Strassen von Athen einen Blick auf die Akropolis... 

Das Hineinfahren in diese Großstadt war einfach, das Anfahren der Akropolis ein Chaos. Die Griechen haben mal wieder demonstriert. Gegen was oder wen ? keine Ahnung. Aber alle Richtungen, die das Navi vorgeschlagen hat, wurden uns durch Polizisten verwehrt. Mit den 4. oder 5. Anlauf und einem riesigen Bogen hat es dann geklappt. Wir standen dann bei brütender Mittagshitze am Rande der Akropolis

Akroplois erreicht... erst mal Eintritt löhnen und während der Mittagshitze gaaanz langsam bewegen... 

schnell mal ein Pärchen fotografiert... um dann selbst alte Steine abzulichten ... 

es wird gebaut an der Akropolisaber fast alles ist in den Farben der alten Steine lakiert... 

und im richtigen Winkel sieht man keinen Baukran oder Gerüst  Athen ist sauber (in der Luft !) 

und es gibt Grünflächen mit weiteren "alten Steinen" ist schon rießig... 

Andrea vor...Hans vor... 

Andrea beim "Fremd"-Fotographieren... bis alle richtig stehen... 

tolle Restauration zurück in der Hitze 

sieht schon monumental aus geschafft ! 

Den Rest der Stadt haben wir uns dann geschenkt und sind dann über Skala Oropou weiter nach Norden bis auf die Insel Euböa und dort dann 20 km gen Süden gefahren. 

überall in Griechenland stehen Schilder, wo EU Projekte laufen oder gelaufen sind.  Die Zahlen können wir lesen. Mehr aber nicht. Überhaupt fällt auf, das neben der griechischen Fahne zu 90% auch noch eine EU-Fahne hängt ! 

Der Campingplatz war klein, ruhig, ohne Restaurant, dass wir dann in der kleinen Stadt Eretria uns das Abendessen am Meer (2m) genehmigt haben. Und dann war für mich die Welt nicht mehr in Ordnung. Die Sonne ging im Osten unter. Erst am nächsten Tag war dann wieder alles im Lot. 

Route: Palea Epidavros - Athen - Eretria  

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