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Archive for the ‘Virtualisierung’ Category

Migration Windows Server 2008 auf Windows Server 2008 R2: Hyper-V

31. August 2009 Hinterlasse einen Kommentar

Zuerst wollten wir wegfahren. Am Wochenende. Dann fiel der Ausflug ins Wasser. Nicht wegen dem Wetter. Genug Zeit also, die Umstellung (Migration) eines Host-Systems auf Basis von Windows Server 2008 auf die seit kurzem zur Verfügung stehende finalen Basis (RTM) Windows Server 2008 R2. Diverse Recherchen im Internet habe ich schon lange gesammelt. Auch ein Telefon-Rundruf bei Kollegen (Danke Marc G.) hat nicht neues ergeben. Ich hätte ein Inplace-Migration durchführen können. Leider haben Sich bei der ursprünglichen Basis ein paar Ungereimtheiten eingeschlichen, die ich dann übernommen hätte. Oder auch nicht.
Ich habe mich dann für die Neuinstallation entschieden. Hier erst einmal die Konfiguration der Maschine

Bezeichnung Wert
Motherboard Intel 5000
RAM 18 GB
CPU 2x Intel XEON 5430
Controller 1 (OS) Intel Embedded Server RAID Technologie II
Controller 2 (Daten) Adaptec RAID 8505
Festplatten (OS) 2x
Festplatten (Daten)  
Netzwerkkarten 2x Intel PRO/1000 EB
2x Intel PRO/1000 PT
Festplatten (OS) 2x  150 GB (Raid)
Festplatten (Daten) 7x 750 GB (Raid 5) + Spare
Rollen File Services
Hyper-V
Virtuelle Maschinen 26, davon 8 Produktiv

Bei einigen virtuellen Maschinen habe ich auch ein oder mehrere Snapshots ausgeführt. Und die Dokumentation sagt, diese müssen vorher aufgelöste werden, da diese nicht in die Hyper-V Umgebung des Windows Server 2008 R2 übernommen werden können. Normalerweise löscht man diese Snapshots mit einem Klick auf die rechte Maustaste.  Sind mehrere Snapshots angelegt, so können diese Snapshots durch “Delete Snapshot Tree” in einem Rutsch gelöscht werden. Das hat auch geklappt, bis auf eine virtuelle Maschine.  Bevor wir aber die Snapshots löschen, sollte der ursprüngliche Zustand gesichert werden.  Steht genügend Festplattenspeicher zur Verfügung, so ist das eigentlich ganz einfach. Virtuelle Maschine herunterfahren, Klick auf Export. Laufwerk und Ordner auswählen. Fertig. Danach dann die Snapshots löschen. Ist diese erfolgreich, so kann erneut ein Export ausgeführt werden und anschließend die virtuelle Maschine gelöscht werden. Bei einer Maschine traten dann Probleme auf. Aus der GUI heraus, konnten die Snapshots nicht gelöscht werden. Also Datensicherung zurückspielen. Und das ganze dann von Hand. 

Hyper-V Snapshot Tree Windows Server 2008Jason Neurohr hat in seinem Blog genau beschrieben, wie hier vorzugehen ist. Wie in obiger Abbildung ersichtlich, sind 4 Snapshots und die “Now” Umgebung zu sehen. Tatsächlich waren jedoch nur noch 3 Snapshots und die erste , ursprüngliche Installation (VHD)  vorhanden. Bringen Sie etwas Geduld mit. Der Export und das “Mergen” dauert. Auch beim Löschen einer virtuellen Maschine ist Geduld angesagt. 

Hyper-V Migration Ablauf 
Neuinstallation des Betriebssystems Windows Server 2008 R2. Rollen hinzufügen. Erster Unterschied. Ein Assistent möchte bei Hyper-V sofort die  physikalischen Netzwerkkarten verwalten. Und endlich wir es übersichtlicher, weil jetzt eine physikalische Netzwerkarte für die Verwaltung zugewiesen werden kann. 

Windows Server 2008 R2: Virtual Network ManagerMeine 4 physikalischen Netzwerkkarten habe ich jetzt aufgeteilt:

Netzwerkkarte Funktion
Intel PRO/1000 PT HOST Management 
Intel PRO/1000 PT #2 DMZ
Intel PRO/1000 EB Produktiv
Intel PRO/1000 PT Testumgebungen
Intern Intern

Netzwerkkonfiguration Hyper-V 

Danach kann der Import beginnen. Da die virtuellen Maschinen noch vorhanden sind kopiere ich jedes Export Directory in das vorhanden Directory der virtuellen Maschinen. Die vorhandenen VHDs müssen nicht kopiert werden. Das spart Zeit. Die Fehlermeldung beim Import beruhen darauf, dass ich die ursprüngliche Netzwerkzuweisung nicht gelöscht habe. Die Netzwerkzuweisung muss in der Konfiguration für jede Maschine manuell eingetragen werden. 

Ein weiterer Seiteneffekt ist aufgetreten. Die Integration Service der einzelnen Maschinen können veraltet sein und müssen überprüft werden. Werden diese nicht upgedatet, so werden diese virtuelle Maschinen bei einem HOST Neustart nicht automatisch neu gestartet, auch wenn das so eingetragen ist. Entsprechende Meldungen findet man im System Log. 

Fazit: Abhängig von der Anzahl der vorhandenen virtuellen Maschinen und der darunterliegenden Hardware und Festplatten ist mit einem gewissen Zeitaufwand zu rechnen. Bei mir hat das Wochenende gereicht. 🙂 

 

SCVMM 2008 (RTM) und HyperV Host

1. November 2008 Hinterlasse einen Kommentar

seit kurzem verfügbar ist der System Center Virtual Machine Manager 2008 (RTM), und wird in wenigen Tagen auch bei den Distributoren von Microsoft verfügbar sein. Zumindest die Bits sind es jetzt schon. Aber Vorsicht. Gleich nachgelegt wurden 2 KB Artikel und damit verbundene Downloads, einer davon ist noch nicht in WSUS eingestellt. (Stand 1.11.2008). Hier bleibt nur der manuelle Download. 

Aber zuerst der Reihe nach. Betroffen sind alle Hosts, die auf Basis von Hyper-V fungieren. Microsoft rät dringend, das Update auf Host mit Hyper-V Umgebungen zu installieren. Nach der Installation ist ein Reboot durchzuführen. Durch die Installation werden folgende Meldungen nicht mehr auftreten: 

Needs Attention“ (und der Status  der Virtualization Service Version zeigt „Upgrade available“). 

Hier die beiden  Updates: 

KB956589 Hyper-V Update
KB956774 BITS Update 

 

Microsoft Virtualisierung – Konfiguration eines Hyper-V Gastes (IV)

20. August 2008 Hinterlasse einen Kommentar

Microsoft Virtualisierung – Planung als erster Schritt (I)
Microsoft Virtualisierung – das Tool: System Center Virtual Machine Manager (II)
Microsoft Virtualisierung – Netzwerkkarten im Server (III) 

Im letzten Beitrag habe ich die 4 Netzwerkkarten und die Konfiguration beschrieben. Heute möchte ich die Konfiguration eines Hyper-V Gastes beschreiben. Dazu starten wir den Server-Manager und wechseln auf den Hyper-V Manager oder den Hyper-V Manager direkt starten. Ich bevorzuge den Server-Manager, weil ich von dort aus mit 2 Klicks schnell die Diagnose (Event Viewer) oder Konfiguration des Servers und damit die Services erreichen kann.

Erzeugen einer neuen virtuellen Maschine  Mit einem rechten Mausklick auf den Host, unter Neu, Virtuelle Maschine… komme ich zu einem Wizard, der mich über mehrere Seiten durch die Konfiguration einer virtuellen Machine führt.
Begrüßungsbildschirm: Assistent für neue virtuelle Computer Natürlich können virtuelle Maschinen auch über die Powershell erzeugt werden, weil auch dieser Wizard Powershell-Code erzeugt.
Name und Speicherort der neuen virtuellen Maschine In unserem Beispiel werden wir eine neue virtuelle Maschine mit Vista als Betriebssystem erzeugen. Auf dem Host habe ich auf dem RAID-Verbund zuvor einen Ordner für Virtuelle Maschinen angelegt:
E:Hyper-VVMs
Deshalb die geänderten Einstellungen.
image Wir geben dem Betriebssystem 1 GB RAM
Zuweisen des virtuellen Netzwerkes Hier habe ich beschrieben, wie virtuelle Netzwerke erzeugt und den physikalischen Netzwerkkarten zugewiesen werden.Und eines dieser virtuellen Netzwerke verwenden wir hier.
 
virtuelle Festplatte verbinden Ich will eine neue dynamische Festplatte verwenden, deren Größe laut Vorschlag bis zu 127 GB anwachsen kann.
image Auf dem Raid-Verbund habe ich schon eine kleine Bibliothek mit verschiedenen ISO-Files angelegt, unterschiedliche Betriebssysteme, Vista, XP, Windows Server 2003, Office 2007, …
Hier wähle ich Vista mit SP1 aus.
Assistent für neue virtuelle Computer: Abschluß Letztendlich bekomme ich hier nochmals alles zusammengefasst.In der Abbildung sehen wir, das Hyper-V sofort nach dem Anlegen der Dateien das verknüpfte Betriebssystem starten würde. Ich will jedoch noch einige Änderungen vornehmen, deshalb nehme ich den Haken wieder heraus.
 
Hyper-V: virtuelle Maschinen Ein Klick mit der rechten Maustaste auf die soeben erzeugte virtuelle Maschinen und Auswahl von Einstellungen zeigt uns die Eigenschaften dieser virtuellen Maschine an
image Hier kann z.B. auch noch eine „ältere Netzwerkkarte“, also kein synthetischer Treiber ausgewählt werden.
virtuelle Maschine: BIOS Bei den BIOS Einstellungen kann ich zum Beispiel die NUM-Taste aktivieren.
image Ich wähle hier 2 Prozessoren aus.
image Am 1. IDE-Controller hängt die ausgewählte virtuelle Festplatte.Wenn wir die Datei umwandeln wollen, müssen wir Sie „Bearbeiten“.
 
Konvertierung von virtuellen Festplatten Hier besteht die Möglichkeit, virtulle Festplatten zu komprimieren, zu erweitern oder zu konvertieren.So kann aus einer dynamischen Festplatte eine Festplatte mit fester Größe und umgekehrt konvertiert werden.
 
Zuweisen einer MAC-Adresse Hier kann der virtuelle Netzwerkadapter ausgewählt und dazu noch entschieden werden, ob ich mit einer dynamischen oder statischen MAC-Adresse arbeiten möchte.
Hyper-V Monitor Wenn die Maschine erfolgreich gestartet wurde, wird Sie auch im Vista-Gadget Hyper-V Monitor angezeigt.

Voila. So einfach ist es, eine virtuelle Maschine zu erzeugen.
Wie sieht das ganze jetzt in der Übersicht aus ?Host mit 1. virtueller MaschineOK, so weit alles in Ordnung. Im nächsten Blog werde ich Installation des System Center Virtual Machine Manager 2008 (Beta) beschreiben.
Die Installation ist nicht schwierig, aber weil die Software ja noch im Beta-Status ist, eignet sich dazu doch am besten eine virtuelle Maschine.
Sollten sich Probleme herausstellen, nichts ist einfacher, als eine virtuelle Maschine zu löschen. Die Herausforderung hier ist jedoch, das SCVMM 2008 als Gast den eigenen Host mit überwachen, konfigurieren soll. Um es vorweg zu nehmen. Es geht. 

 

Hyper-V Monitor Gadget für Windows Vista Sidebar

15. August 2008 Hinterlasse einen Kommentar

Für das schnelle Überwachen der verschiedenen Windows Server 2008 Hosts und deren Hyper-V Gästen gibt es für Vista ein Gadget, dass auch die Möglichkeit bietet, die Gäste aus dem Gadget heraus ohne den Hyper-V Manager zu starten oder zu stoppen.

Hyper-V Gadget Dieses Gadget kann mehrere Hyper-V Host  und deren  Hyper-V Gäste verwalten. Es erkennt selbstständig die installierten Hyper-V Gäste und zeigt deren Zustand an.

So hat der Vista-Benutzer seine Hyper-V Gäste auf einen Blick …

Hyper-V Gadget Durch Klick (oder Doppelklick) lassen sich die Hyper-V Gäste starten oder stoppen

Dieses nützliche Vista-Gadget findet man hier.

Webcastreihe Hyper-V

10. August 2008 Hinterlasse einen Kommentar

Der Technologieberater von Microsoft Deutschland GmbH, Michael Korp wird 4 Webcasts zu Hyper-V moderieren:

12.08.2008 – 15:30 bis 16:30: Hyper-V – Überblick, Voraussetzungen, Installation und Konfiguration
13.08.2008 – 15:30 bis 16:30: Hyper-V Architektur, Die beteiligten Komponenten
14.08.2008 – 15:30 bis 16:30 Hyper-V – virtuelle Maschinen verwalten
26.08.2008 – 15:30 bis 16:30 Verwalten virtuelle Umgebungen mit dem SCVMM 2008

Microsoft Virtualisierung – Netzwerkkarten im Server (III)


vorherige Kapitel:
Microsoft Virtualisierung – Planung als erster Schritt (I)
Microsoft Virtualisierung – das Tool: System Center Virtual Machine Manager (II) 

Der neue Host, wie in (I) beschrieben, hat 4 Netzwerkkarten (1 GB), die richtig konfiguriert werden sollen. Die 4 NIC’s sollen folgende Zugriffe ermöglichen: 

  • Zugriff auf die Verwaltung der Hosts
  • Zugriff aus der DMZ (für die späteren VMMs, die jetzt noch in der DMZ stehen)
  • Zugriff für VMMs  (interne virtuelle Maschinen, produktiv)
  • Zugriff für Test- und Beta-VMMs

Laut Microsoft soll die Verwaltung, also die „Parrent Partition“ eine eigene Schnittstelle zugewiesen werden.  Also weise ich den Schnittstellen die festen IPs nach dieser Tabelle zu:

Netzwerkkarte IP-Adresse Bemerkung
Pro PT: Card 02 172.25.xx.3 für Zugriffe aus der DMZ
Pro PT: Card 01 192.168.xx.20 Verwaltung des Hosts
Pro EB: MB01 192.168.xx.21 VMM’s
Pro EB: MB02 192.168.xx.22 Beta VMMs

Im Hyper-V Manager können jetzt die virtuellen Netzwerke angelegt werden. Jede VMM muss an einen virtuellen Switch gebunden werden. Mehrere VMMs können sich einen virtuelles Netzwerk teilen, hier gilt es die Bandbreite zu beachten. Das ist wie beim physikalischen Switch. Nur das Sie keine Patch-Kabel ziehen müssen. Dazu verwenden wir den Manager für virtuelle Netzwerke: 

Hyper-V manager für virtuelle Netzwerke 

Da bei obiger Konzeption alle Virtuelle Maschinen mit dem Internet verbunden werden, wird „extern“ als Verbindung gewählt. Nach dem Abschluss der Eingaben der virtuellen Netzwerke sehen wir unter Netzwerkverbindungen des Servers folgendes: 

Server: NetzwerkverbindungenIm Detail (Eigenschaften) sieht es dann wie folgt aus:

physikalische Netzwerkarte (DMZ) image

Die Netzwerkkarte ist mit dem Virtuellen Netzwerk verbunden (Haken gesetzt). IPV4 und IPV6 haben keine Haken. Die in der Netzwerkkarte zugewiesen IP-Adressen sind in das Virtuelle Netzwerk übertragen worden. Dies kann man bei den Eigenschaften des Virtuellen Netzwerkes nachsehen. Wenn alles richtig eingetragen wurde, haben wir nun folgendes erreicht: 

image  

weitere (englische) Informationen über das BASIC-Networking gibts bei John Howard:
How does basic networking work in Hyper-V? und Hyper-V: What are the uses for different types of virtual networks? 

Noch sind keine virtuellen Maschinen erzeugt angelegt worden. Aber das werden wir im nächsten Blog sofort angehen. 

 

Microsoft Virtualisierung – das Tool: System Center Virtual Machine Manager (II)


vorheriges Kapitel: Microsoft Virtualisierung – Planung als erster Schritt (I)Ich will nicht mit unterschiedlichen Tools arbeiten. Möglichst nur mit einem. Und damit kommt der System Center Virtual Machine Manager 2008 (derzeit noch in der Beta-Phase) in die nähere Auswahl. Was kann dieses Microsoft Produkt ?nun, es verwaltet ein oder mehrere Host-System innerhalb einer Domäne und auch in der DMZ. Ich kann darüber virtuelle Maschinen (VMM) erzeugen, ich kann mir den Status jeder einzelnen VMM ansehen, ändern, starten, anhalten, migrieren. Und natürlich auch das Verwalten von Libraries, ISO Files, Vorlagen und mehr.Wo kann ich System Center Virtual Machine Manager downloaden?  Von Microsoft Connect. Die Beta ist 2,7 GB groß. Und das Update für Hyper-V gleich mit downloaden. Das brauchen wir später. Und vor der Installation erst einmal die „Virtual Machine Manager 2008 Beta Frequently Asked Questions“ lesen. Hier werden die wichtigsten Fragen und Antworten über Setup, Creating Virtual Machines, Library, Administration, Networking, Clustering und Backup aufgelistet.Aber zuerst einmal die Hardware Voraussetzungen:SCVMM 2008 Hardware Voraussetzungenund hier die Software Voraussetzungen:SCVMM 2008 Software Voraussetzungenund dann die wichtigste Frage: Welches Betriebssystem brauche ich für System Center Virtual Machine Manager 2008 ?  unterstütze Betriebssysteme für SCVMM 2008Die Tabelle verwirrt am Anfang. Wichtig ist die 3. Spalte: VMM Server. Und diese Komponente benötige ich zwingend. Also Windows Server 2008 . Mit oder ohne Hyper-V. Wenn ich alles auf einem Server installieren möchte (also auch Hyper-V Guests), dann muss es Windows Server 2008 mit Hyper-V sein.Zusammen gefasst: Windows Server 2008: 64 Bit Edition. Egal, welche Edition. Standard, Enterprise oder Datacenter. Es ist eine Lizenzfrage, wie viele Gast-Betriebssysteme ich bei den einzelnen Editionen installieren darf.Weil sich derzeit der SCVMM 2008 noch in der Beta-Phase befindet, möchte ich diesen Server natürlich ebenfalls virtualisieren. Ja. auch das geht. Allerdings kann innerhalb einer Hyper-V Child-Partition keine weiteren Child-Partitionen angelegt werden. (virtualisierte Gäste innerhalb eines Gastes).Und, natürlich wie bei fast allen System-Center Produkten von Microsoft benötigen wir noch eine Datenbank. Den SQL Server 2005:SCVMM Software Voraussetzungen: DatenbankIch habe bereits einen SQL Server, also kann ich auf die im Setup enthaltene bereitgestellte SQL Server 2005 Express Edition verzichten. (Hätte dann auch kein Reporting)OK, also dann mal Betriebssystem installiert (Windows Server 2008 , 64 Bit Edition mit Hyper-V und um späteren Ärger zu vermeiden in englischer Sprache. Die Rolle Hyper-V habe ich dann ausgewählt. Die erste VMM müssen wir also erst einmal mit den im Betriebssystem vorhandenen Hyper-V Manager erstellen. Denn in diesem Gast soll ja die Beta-Version des SCVMM 2008 installiert werdenAuch hier gibt es kleinere Hürden zu überwinden. Mein Server hat vier Netzwerkschnittstellen. Und man sollte sich schon vorher überlegen, wie diese welchem „Gast“ zugewiesen werden sollen.Interessiert?   nächsten Blog lesen ! 

 

 

 

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